Was den Sommer schöner macht

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Meine Sommerpause steht kurz bevor. Alles, alles in mir sehnt sich nach zwei Wochen Auszeit, wegfahren, am Morgen eine fremde Holzveranda unter den nackten Füßen spüren und einen heißen Kaffee in der Hand halten. Beeren im Mund. See in Sichtnähe. Bücherstapel auf der Couch. Tanzen zu lauter Musik. Menschen treffen und mich zurückziehen. Städte erkunden und mich im Meer treiben lassen. 

Ich fahre zum ersten Mal mit meinen Kindern allein in den Urlaub und wir unternehmen eine große Ost-Tour mit mehreren Zwischenstationen. Einen Recap wirst du Mitte August hier finden.

Aber bevor es soweit ist, uff…… Es warten noch tausend Arbeiten: Ölstand messen, Klimaanlage warten lassen, Rasen mähen, Tomaten ernten, Wäsche waschen, das Haus für Gäste vorbereiten und meinen Arbeitsplatz so hinterlassen, dass die To-Do-Liste leer ist. 

Heute nehme ich mir gerne Zeit für euch. Das Schreiben ist wie eine kurze Pause vom Alltag. Wer schon sehr lange hier dabei ist, der erinnert sich vielleicht an die Sommer-Listen, die ich vor vielen Jahren hier postete: Ideen-Pools für gelangweilte Kinder mit Vorschlägen wie „Puppenpicknick veranstalten“, „Bild mit Straßenmalkreide gestalten“, „Blüteneiswürfel herstellen“ usw. Ein Teil von mir vermisst diese kreativen Sommer. Ein anderer überhaupt nicht.

Mittlerweile brauchen die Mädchen meinen Input nicht mehr. Sie sorgen für ihren eigenen Fun. Für die eine ist das eine Reise zum Science Camp. Für die andere das stundenlange Lesen im Bett. 

Und ich? Tja, ich folge meinen eigenen Leidenschaften. Ganz sicher ist das eine der Vorbildfunktionen, die wir als Eltern erfüllen müssen. Kinder sollen unbedingt erleben, wie wir uns in unsere eigenen Vorlieben versenken können.

Werden die Kids größer, finden wir wieder mehr zu uns selbst. Und man muss unter Umständen auch erst wieder lernen, in sich hineinzuhören, die Wünsche und Bedürfnisse wie eine Archäologin behutsam freilegen und ans Tageslicht bringen. Manches davon darf unbedingt wiederbelebt werden. Wie zum Beispiel das Schwimmen in wilden Gewässern oder das Erklimmen von Bergen. 

Bevor ich also in die Sommerpause verschwinde, teile ich mit euch ein paar meiner Sommerleidenschaften. Natürlich gehören Bücher dazu. Aber auch Thrifting, Garten, Handarbeit und Chutney-Kochen.

Mein Garten

Ein Kommentar zu „Was den Sommer schöner macht

  1. Hallo Veronika,
    es freut mich zu lesen, dass du wieder zu deiner Kreativität gefunden hast. 🙂

    Manchmal muss man ihr etwas Zeit geben…
    Danke für deine vielen Buchempfehlungen und deine tollen Rezepte. 🙂

    Ich wünsche dir und deinen Kindern eine schöne Urlaubszeit. Viel Freude, viel Eis….:.)
    Ganz liebe Grüße
    Susanne

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