Verlosung

Buchverlosung!

Guten Morgen!

Nach einer fast schlaflosen Nacht (Danke Husten!) hüte ich mal wieder die Couch. Ich erlaube mir jetzt einfach mal krank sein zu dürfen. Das hab ich nämlich die letzten 10 Monate unterdrückt. Ja, ich hatte mir tatsächlich verboten, krank zu werden! Wir mussten ja dieses Haus renovieren. Jetzt wohnen wir seit vier Monaten darin und immer noch überfällt mich von Zeit zu Zeit Staunen, dass die Hütte zu Jahresanfang eine Bruchbude war und was wir seitdem gestemmt haben.

Ich bin überzeugt, wir hätten diese Zeit nicht ohne den Sonntag überlebt. Wir schufteten wie die Irren, aber am Sonntag ließen wir Pinsel, Elektrokabel und Schleifpapier fallen und haben zum ersten Mal in unserem Leben die Gnade dieses Tages gespürt.

Hier halte ich gerade ein niegelnagelneues Buch in den Händen, das diesen prächtigen, erholsamen, langsamen Sonntag ehrt:

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„Sonntage sind die Tage, die uns Flügel verleihen.“

Ein feiner Band mit Texten von Arne Kopfermann, Melanie Carstens, Tamara Boppart, Hanna Buiting, Theo Eißler, Anja Gundlach, usw.

Ach ja, und die Fotos in dem Band sind von mir! Das war eine Arbeit, die mir besonders viel Freude gemacht hat.

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Morgen wird mein Blog 8 Jahre alt (Manchmal frage ich mich, ab wann ein Blog in Rente gehen sollte?!).

Zur Feier verlose ich 5 Exemplare des Buches „Die Suche nach dem Sonntag“. 

Hinterlasst mir einen Kommentar und beschreibt kurz, was ihr an euren Sonntagen am liebsten macht. Oder nicht macht…

Die Gewinner verkünde ich dann am kommenden Montag, den 25. September hier auf meinem Blog.

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen).

 

114 Gedanken zu „Buchverlosung!“

  1. Guten Morgen, am liebsten erst in den Gottesdienst gehen (vorzugsweise ein spezieller Kindergottesdienst mit der gesamten Familie), dann mit der Familie lecker Brunchen und am Nachmittag eine Radtour zum etwas entfernteren Seilbahn-Spielplatz :-).

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    1. Unser Sonntag beginnt schon seit vielen Jahren am Samstag Abend mit einem festlichen Essen und einer kleinen Liturgie zum Sonntag,meist mit Freunden .Wir lassen dann wirklich die Woche hinter uns .Oft machen wir ein paar Spiele und singen zusammen,je nach Alter unserer Gäste.Sonntags frühstücken wir zusammen,immer,fast,mit Stuten und gehen in den Gottesdienst ,Der Rest des Tages ist unterschiedlich: Spaziergängen,Museum,Besuch .Viel Freude beim Lesen,Elisabeth

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  2. Sonntags ist bei uns der Tag der Familie. Wir kochen dann zusammen, spielen Gesellschaftsspiele, gehen in der Natur spazieren oder auch mal in ein Museum. Wir lieben es, gemeinsam Musik zu machen oder zu hören. Die Gemeinsamkeit mit Herzensmenschen gehört bei uns Sonntags auf jeden Fall dazu.

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  3. Hallo liebe Veronika.

    Durch deinen und auch Christinas Blog bin ich vor einiger Zeit auf die Idee gekommen, den Sonntag als einen besonderen, weil freien Tag zu sehen.
    Am Sonntag ist für uns als Familie der Gottesdienst wichtiger Bestandteil mit anschließendem Kaffee trinken. Ein schnelles Essen und eine ordentliche Pause mit Mittagsschlaf gehört dazu und nachmittags dann oft Familienzeit mit Spaziergang, Spielen, Lesen, manchmal Film gucken und entspannen. Es gibt auch Sonntage mit Verabredungen mit anderen Familien. Je nach Lust, Zeit und Kraft.
    Abends haben mein Mann und ich unseren Eheabend, der uns wichtig ist auch wenn wir oft sehr müde dabei sind.
    Über das Buch würde ich mich sehr freuen ;-).

    Dir gute Besserung!
    Liebe Grüße
    Juliane

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  4. Liebe Veronica,
    an Sonntagen wird mir immer wieder bewusst wie dankbar ich darüber bin, dass mein Mann in einer Gemeinde als Pastor angestellt ist in die ich auch gehen würde, wenn er nicht dort angestellt wäre. Das ist so ein unglaubliches Privileg! Das war tatsächlich nicht immer so. Die ersten 2 Jahre sind mir sehr schwer gefallen, aber das lag an der ganzen neuen Situation nicht an den Menschen unserer Gemeinde. Durch das Pastorendasein finde ich den Sonntag öfter auch mal einsam, weil es bei vielen Menschen ein Familientag ist, mein Mann aber arbeitet und ich mit meinen Mädels den Tag verbringe. Und abends freue ich mich dann auf den Gottesdienst. Das sind so meine Sonntage… Liebe Grüße Lissy

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  5. Hallo Veronika! Ich war vor einem Jahr das erste Mal in Israel und es hat mich total fasziniert, wie dort der Sabbat zelebriert wird! Das hat mich z.B. dazu inspiriert, das Sonntagsessen schon am Samstag vorzukochen oder wenigstens vorzubereiten. Denn ich liebe es, wenn es leckeres Essen gibt, ich aber nicht total fix und fertig von der Zubereitung auf meinen Sitzplatz sinken muss! 😉 Das geht sehr gut mit Lasagne und Aufläufen, Gulasch und Braten. Außerdem ist das Essen dann schneller nach dem Gottesdienst fertig und wir müssen nicht so viele Kekse essen 😊 Liebe Grüße! Elina

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  6. Mein Sonntag ist nicht immer der Sonntag, da ich an diesem Tag oft arbeite, aber mein Ruhetag der braucht stille Momente mit Gott und mit meiner Familie. Ich geniesse es wenn wir alle am gleichen Tag frei haben und uns gegenseitig Zeit schenken. Das füllt meine Batterien. Dazu noch meine Morgenroutine und es geht mir gut.
    Das ist Sonntag der mein Herz erfüllt.

    Ich freue mich weiter auf deinem Block lesen zu können und wünsche dir Gottes Segen.
    Silke

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  7. Sonntage sind mir „heilig“, da bestimme ich, was ich möchte:) Da ich „Berufschrist bin, darf ich manchmal auch sonntags arbeiten, diese Arbeit ist mir jedoch oft nicht als Arbeit bewusst, da ich mittendrin den mir wichtigen Menschen begegne, was unbedingt zum Sonntagsgefühl gehört.
    Außerdem gehört für mich zum Sonntagsgefühl, Zeit in der Natur, ein gutes Buch, Zeit mit der Familie und gemeinsames Essen ohne Stress.
    Danke für die inspirierenden Texte auf Deinem Blog, über den gewinn würde ich mich natürlich sehr freuen.
    Birgit

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  8. Lass deinen Blog bitte nicht in Rente gehen. Mit 8 ist man doch gerade mal in der 2. Klasse. 😉
    Wir genießen unseren Sonntag als Familientag. Ausschlafen, manchmal Gottesdienst, ein großes, gemütliches, besonderes Frühstück, manchmal ein langer Spaziergang zu zweit nach dem Gottesdienst, auf dem wir uns über die Predigt austauschen, Sofazeit zu viert oder in der warmen Jahreszeit Garten, manchmal Ausflüge mit Freunden oder Familienbesuche … . Auf jeden Fall genießen und die Seele baumeln lassen. ❤

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  9. Wir versuchen am Sonntag bewusst Zeit als Familie zu verbringen, was uns, leider, oft noch nicht gelingt… wir gehen in den godi, dann gerne auswärts essen und verbringen den Tag ohne weitere große Pläne – das tun, wonach uns der Sinn steht!
    Das Buch klingt auf jeden Fall inspirierend, Danke für den Tipp!

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  10. Am liebsten zuhause Kindergottesdienst (Bibel lesen, die Kids malen dann ein Bild dazu) da stehen unsere Kids (12,10 und 7) total drauf, gemütlich zusammen kochen, Sendung mit der Maus schauen und ein Spaziergang am Nachmittag. Außerdem lesen, spielen und chillen….

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  11. Ich nutze den Sonntag leider viel zu oft für Liegengebliebenes… Aber richtig toll finde ich es, wenn wir als Familie in den Gottesdienst gehen, uns dann Zeit für Austausch beim anschließenden Kaffee nehmen und nachmittags noch etwas als Familie unternehmen oder aber spontan Freunde zum Kaffeetrinken einladen.

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  12. Sonntag, ein Tag an dem die Sonne scheint.
    Ein Tag wie jeder ander und doch speziell. Ich habe in den letzen Monaten gelernt, den Sonntag als Anfang zu sehen. Als Anfang der Woche, nicht als Ziel. Gott erschuf die Menschen am sechsten Tag und nachdem sie den Garten Eden erkundigen konnten war was die erste Aufgabe der Menschen? „Und am siebten Tag ruhte Gott.“ Ein Tag im ihm zu verbringen, unserem Schöpfer.
    Sonntag, ein Tag an dem die Sonne -Gott, in mein Herz scheint. Ich hoffe und wünsche mir, dass ich immer mehr diesen Taf feiern und leben kann- als Anfang!

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  13. Zu Sonntag, fällt mir (und das obwohl ich gerne und wöchentlich in den Gottesdienst gehe;-) ) „Sonntagsessen“ ein.
    Schon als ich klein war, gab es sonntags immer ein besonderes Essen. Seit einiger Zeit, habe ich auch angefangen, sonntags etwas Besonderes zu kochen. Soweit so gut.
    Allerdings hat man ja nicht immer Lust oder auch noch Reste vom Vortag…,also kochte ich dieses Mal einfach ein buntes durcheinander aus verschiedenen Resten. Ist dann halt einfach mal so;-)
    Abends fiel es unserem 11 jährigen Sohn dann wie Schuppen von den Augen (denn er liiiebt gutes Essen) Ich zitiere ihn an dieser Stellen: “ Mama, jetzt weiß ich was heute ,am SONNTAG ,anders war: Es gab heute kein „Sonntagsessen“ .“

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  14. Liebe Veronika, leider ist bei uns der Sonntag nicht oft der schönste Tag in der Woche. Unsere Kinder 1 8 Monate und 4 Jahre sind noch sehr klein und manchmal auch anstrengend. Wir schaffen es nicht jeden Sonntag in den Gottesdienst, das ist sehr schade aber wir hoffen das es wieder besser wird. Wir streiten uns auch mal und machen nicht immer die tollsten Ausflüge, von einem genialem Essen mal ganz abgesehen. Aber auch das ist Familie und auch das ist Sonntag.

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    1. Danke für deine Ehrlichkeit. Da bist du aber nicht alleine mit. Denn welche Familie ist schon immer und jeden Sonntag wie auf Knopfdruck auf einmal „perfekt?“ Wir auf jedenfall auch nicht.

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  15. Auch hier sind Sonntage Familientage, an denen die Kinder es vor allem genießen, dass der Papa nicht arbeiten muss und Zeit für sie hat.
    Vor einiger Zeit haben wir mit Freunden angefangen, alle paar Wochen Sonntags Familienhauskreis zu feiern…mit gemeinsamem Singen, Austausch etc.

    Liebe Grüße und gute Besserung!

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  16. Ich liebe Sonntage – besonders im frühen Herbst, wenn ich durch erste kleine Nebelfelder zum Gottesdienst gehen kann und in der Sonne zurückkomme. Mein idealer Sonntag besteht aus einem kleinen Frühstück, dem Gottesdienst, einem feinen Mittagessen mit meiner Familie und entspannten Nachmittagen im Garten, im Wald oder auf der Couch. Abends wenn die Kinder im Bett sind, trinken wir ein Glas Wein, besprechen die Woche und manchmal schauen wir eine politische Talkshow. Ausnahme einmal im Monat ist der Abendgottesdienst, da läuft alles etwas anders aber auch schön.
    Blogs haben übrigens leider keinerlei Rentenansprüche, schon gar nicht so gute wie deine 😀

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  17. Hallo,
    danke für Deinen Blog! Bitte nicht in die Rente gehen.
    Als Familie gehen wir einmal in Sonntag unter das Wort Gottes . Das kann morgens nachmittags oder abends sein. Wir legen Wert auf ein einfaches Mittagessen so dass auch die Küche einmal Sonntag hat.

    Aber was mache ich als Mann nicht am Sonntag oder was ist mir als Mann wichtig : auf jeden Fall nicht bei ebay-Kleinanzeigen oder bei Amazon einkaufen und keine Banküberweisung tätigen Ich finde das geht dann auch noch montags.

    Liebe Grüße Ecki

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  18. Liebe Veronika, diesen Segen der Sonntagspause haben wir auch ganz besonders während unserer Bauphase erfahren. Manchmal denke ich, wir hätten sie sonst nicht überlebt. 🙂 Ich kann nur jedem empfehlen es auszuprobieren. Im Moment versuche ich dem Sonntag wieder ein neues Profil zu geben. Ich bin jemand, der in der Stille mit Gott und ohne Zeitdruck am besten auftankt.Da sind für mich die Gottesdienste (obwohl ich mich auf die Predigten und Menschen freue) und die Gespräche oft sehr anstrengend. Vielleicht gibt mir ja das Buch neue Impulse?

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  19. Liebe Vroni, bei uns ist der Sonntag unser Familientag und für mich derzeit auch mein Lerntag, da ich da einfach Ruhe hab 😊
    Über das Buch würde ich mich freuen – ich liebe gute Bücher ☀️📚
    Ich bin dankbar das Gott uns den Sonntag gegeben hat wo einfach auch Raum zum „durchatmen“ sein darf! 🙌🏻

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  20. Das ist sicher ein sehr tolles Buch!
    Da hüpf ich gern mit in den Lostopf.
    Für mich sind die Sonntage GOLD wert. Hinter uns liegt auch eine Bauphase, ohne Sonntage wäre ich da nicht durch gekommen. War so schon echt hart 🙂
    Bei uns heißt Sonntag Zeit für den Gottesdienst, für Freunde, Familie und einen langen Mittagschlaf!

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  21. Der Sonntag ist bei uns Ausruh- und Familientag. Wir versuchen bewußt Arbeit auch mal liegen zu lassen und Zeit zu haben. Für den Gottesdienst, ein leckeres Essen, Mittagsschlaf, Lesen, Spiele spielen, Ausflüge machen, Freunde treffen….
    Ich verfolge dein Blog schon länger und oft hat mich deine Sicht der Dinge inspiriert. Auch wir wohnen nun schon 2 Monate in UNSEREM Haus und genießen es sehr. Herzliche Grüße Anja

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  22. Der Sonntag ist der Tag, an dem ich so tun möchte, als wäre alles erledigt. Leider nicht immer ganz einfach mit einem Mann, der in sieben Tagen drei Schichten arbeitet und erst dann zwei Tage Wochenende hat. So verschiebt sich unser Wochenende immer wieder und nicht immer gelingt es uns, aus einem der beiden Tage dann einen Sabbat zu machen.

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  23. Oh, ein Buch zur richtigen Zeit, in dem Moment, wo wir k.O. sind. Wir sind am liebsten Sonntags im Garten, im Gottesdienst, im Wald oder trinken Kaffee mit Freunden. Es muss ein Tag sein, der keine Uhrzeit hat. Ein Tag, der unproduktiv ist.

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  24. Der Sonntag beginnt für uns meist früh und wuselig, da wir alle unser festes Programm im Gottesdienst haben. Aber danach wird ausgeruht. Ich hab von einem amerikanischen Pastor mal gehört, dass wir am Sonntag zwei besondere Geschenke von Gott genießen können: Unsere Beziehungen. Und das Essen. Und daran halten wir uns 🙂

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  25. Ein Sehnsuchtsbuch mit deinen wunderschönen Fotos- wie toll! Ich genieße es,wenn alle drei kids und wir malpünklich im Godi angekommen sind,bei Lobpreis und Musik „runterzufahren“ und bei Gott anzukommen!

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  26. Mein liebster Sonntag: morgens am liebsten schon früh in aller Ruhe eine Tasse Kaffee im Bett trinken (unser Sohn weckt mich meistens gegen 6:30 Uhr 😉 und bleibt dann mit seinem „Asterix“-Comic gerne bei mir); ich hole dann bei jedem Wetter zu Fuß die Brötchen für das Frühstück (das ist für mich ein sehr wichtiger, guter Start in den Tag: Wind um die Nase! Wetter spüren!); dann manchmal Gottesdienst; manchmal „Die Sendung mit der Maus“; nachmittags am liebsten in den Wald: Geocachen, Wandern, je nach Jahreszeit: Beeren pflücken, Pilze bestimmen, Fotos machen; manchmal auch ein Treffen mit lieben befreundeten Familien, ein Ausflug auf ein Dorf- oder Stadtfest oder in den Garten; und ab und zu auch mal einfach zu Hause bleiben: Mittagsschläfchen ;-); lesen, Playmobil.

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  27. Ich bin ein bisschen eingeschüchtert von all den frommen Kommentaren, die das anscheinend alle hinkriegen mit dem Sonntag. Bei uns ist der Sonntag oft auch ein Dienst-Tag, da wir in der Gemeinde in der Gottesdienst-Arbeit ehrenamtlich mithelfen und dafür sorgen, dass die ANDEREN einen schönen Gottesdienst haben. Was nicht heißt, dass wir nicht auch gesegnet werden an diesem Tag. Arbeit ist es aber trotzdem und man lässt Kraft dabei, wenn man sich an andere verschenkt. Ansonsten: AUSSCHLAFEN! Den Akku wieder auffüllen. Zeit haben! Mal keine Termine! Leider aber oft auch Liegengebliebenes erledigen, mit den Kindern für die Schule lernen, weil es in Bayern einfach unmöglich ist, das Pensum unter der Woche zu schaffen. Dazu der fromme Druck, das man doch den Sonntag heiligen müsste (was immer das heißt)…. Ich fange an zu jammern. Stopp. Mir hat einmal die Predigt eines Pfarrers geholfen, der sagte, dass wir zuviel in diesen Tag hineinstopfen wollen: Zeit mit Gott, Zeit für Beziehungen, Zeit für Sport+Erholung etc. Und dass man den Tag damit überfrachtet. Dann habe ich versucht, es aufzuteilen. Ein Sonntag: Zeit mit Gott. Nächster Sonntag: Ausschlafen. Übernächster Sonntag: Freunde besuchen. usw. Außerdem glaube ich, dass wir uns von jeglichem frommen Leistungsdruck befreien (lassen) dürfen. So wie Albert Frey zu Jesus singt: „Ich hab keine Lust zu beten. Können wir nicht einfach reden?“ Der Sonntag ist ja für den Menschen da und nicht wir für den Sonntag. Wir dürfen in uns hineinhören, um zu spüren was wir brauchen und wieder Kind sein und uns versorgen lassen von unserem himmlischen Vater. Sei es nun durch einen Gottesdienst, Gemeinschaft, Stille oder eine Extraportion Schlaf. So viel zur Theorie.In der Praxis bin ich noch auf der Suche. Daher würde ich mich darüber freuen, wenn ich das Buch gewinnen würde. 😉
    Und Veronika: Ich liebe deinen Schreibstil und finde in deinen Gedanken eine Befreiung von frommem Leistungsdruck wie ich ihn zuletzt in dieser Intensität in den 90ern beim Lesen der Adrian-Plass-Bücher erlebt habe. Danke dafür! Und hör bitte NICHT auf zu schreiben. Du hast viel zu geben und es gibt eine Menge Menschen die das brauchen.

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  28. Ganz ehrlich?
    Am liebsten würde ich wieder wie früher den Sonntag als Ruhetag nutzen.
    Aber oft tue ich Dinge, die ich als guter Christ nie tun wollte :
    Wäsche waschen und Staub saugen, Müll runter bringen und wichtige Unterlagen durchgehen.
    Wir gehen auch als Familie in regelmäßigen Abständen in die Gemeinde. Doch nach unserem Umzug und der Entscheidung die alte Gemeinde zu verlassen haben wir noch nicht wieder richtig andocken können.
    In der Gemeinde fühle ich mich derzeit noch einsam und unsichtbar.
    Also momentan mache ich sonntags am liebsten :
    so lange wie möglich schlafen
    gemütlich frühstücken
    Ausflüge in die Natur /Stadt/Freunde besuchen

    Was ich gern machen würde:
    Wieder mit Freudeden Gottesdienst besuchen und mit neuem Mut und Energie verlassen und meinen Kindern zeigen, wie großartig und liebevoll unser Gott ist.

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  29. Ich mag es, am Sonntag durch die schöne Natur zu spazieren und mit meinem Mann im Gespräch zu sein. Ich mag es, nicht ständig etwas zu müssen. Ich mag es, nur ganz einfache Menüs zu kochen und erst noch Hilfe dabei zu haben. Ich mag es, Zeit mit Menschen zu verbringen, die mir am Herzen liegen.

    Gute Besserung dir, Veronika! Und deinem Blog gratuliere ich zum Geburtstag 😉 Ich finde es immer wieder schön, hier zu lesen.

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  30. Hallo Veronika

    Ich freue mich darauf in meinem Tempo in den Tag starten zu können, ausser wir fahren zum Kindergottesdienst..:-). Oft verbringen wir den Sonntag bei der Nonna, die ganz leckeres italienisches Essen kocht oder wir machen als Familie etwas gemeinsam, sei es ein Ausflug oder ein erholsamer Spaziergang an der frischen Luft. Oder wir spielen gemeinsam. Von mir aus gerne auch viel öfter. Puuh und manchmal ist der Sonntag auch emotionsgeladen da verschiedene Erwartungen und Temperamente aufeinander treffen.

    Liebe Grüsse

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  31. Oh wie toll!
    Am liebsten verbringe ich den Sonntag morgens in der Gemeinde und nachmittags mit meiner Familie und Freunden. Oder ganz entspannt zu Hause und jeder von uns hat Zeit rumzutüddeln – allein oder gemeinsam 😊

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  32. Sonntags gehen wir zum Gottesdienst. Das gehört für uns dazu. Nachmittags liebe ich es entweder einen netten Film zu schauen, kreativ zu sein, mit den Kindern mal ein Spiel zu spielen oder auch mal raus zu gehen.
    Oftmals überwiegt aber (leider) die Müdigkeit der Woche und wir legen uns einfach nur schlafen, während die Kinder spielen…
    Abends ist unser Eheabend, wo wir bewusst Zeit zu zweit verbringen.

    Doch diesen Ruhetag brauchen wir!

    Viele Grüße.

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  33. Sonntags nach dem Godi essen wir als Familie was zusammen. Meißtens was schnelles wie Spaghetti. Dann kuscheln wir uns ins Wohnzimmer und lesen vor, lesen für uns und /oder diskutieren über Gott und die Welt…..Freie Zeit….welch ein Segen.
    Liebe Grüße

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  34. Oh, das Buch würde ich sehr gerne lesen!
    Wir sind Sonntags erst im Gottesdienst und danach gibts was leckeres zu essen.
    Wir verbringen den Tag meist als Familie zusammen und spielen gerne Gesellschaftsspiele oder genießen das nichtstun. 🙂

    Ich wünsche dir gute Besserung und freu mich weiter von dir zu lesen, der Blog sollte also noch nicht in Rente gehen. 🙂

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  35. He, Veronika, Rente ab 67 – sagen wir mal, das gilt auch für Blogs… Ich liebe es, den Sonntag schon am Samstag Abend anzufangen. Damit habe ich erst vor Kurzem begonnen und es war eine wunderbare Idee. Manchmal lesen wir zusammen in einem Andachtbuch, manchmal ich allein. Auf alle Fälle aber fahre ich den PC runter und schaffe ein bisschen Gemütlichkeit. Mal schon um 20.00 Uhr, mal später, je nach Alltag… Nun arbeite ich daran, den Montag nicht schon zu früh am Sonntag Abend beginnen zu lassen (Wann muss wer wohin die Woche usw.) Liebe Grüße, Martha

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  36. Liebe Veronika!

    Über das Buch würde ich mich auch sehr freuen.

    Unsere Sonntage sind leider keine wirklichen Ruhetage. Die Jungs sind immer sehr früh wach und wollen den ganzen Tag „bespaßt“ werden. Das finde ich sehr anstrengend. Und oft mache ich dann doch noch was im Haushalt.
    Es kann also nur besser werden!

    Ich hoffe Du bist bald wieder ganz gesund – Gute Besserung!

    Deinen Blog lese ich total gerne – denk‘ gar nicht dran in Rente zu gehen :-)!
    Mein Großer wurde übrigens letzte Woche auch eingeschult1

    Liebe Grüße,
    Dagmar

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  37. Wir haben es während unserer Hausausbauzeit genauso erlebt, wie du es beschreibst: ohne Sonntag hätten wir nicht überlebt 🙈 Aber auch danach schätzen wir den Sonntag als einen Tag „Miniurlaub“, den Gott uns schenkt und füllen ihn mit lauter schönen Dinge: GoDi, Freunde treffen, Mittagsschlaf, Unternehmungen,… 🤗 Das Phänomen, das er viel zu schnell vorbei ist, versuche ich mir noch zu erklären 😉😂

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  38. Liebe Veronika.

    Ohne Sonntag gibt’s ja nur Werktage.
    Und so sehr man sich darauf freut, lasten doch allerlei Erwartungen auf diesem Tag. Jedenfalls geht es uns sehr oft so, dass wir so vieles gern machen würden……und letztendlich planlos durch den Tag bummeln. Wir haben zwei kleine Kinder, das heißt, oft sind wir einfach nur fertig. Kein Festtagsbraten , kein origineller Ausflug, kein geistliches Programm. Und doch gibt’s da diese kleinen Augenblicke, die wir einfach nur sonntags haben: wenn Papa extra früher aufsteht, um vom Lieblingsbäcker leckere Croissants zu holen, alle auf dem Teppich liegen und kuscheln, oder wir völlig ohne Plan mit Sack und Pack ins Grüne fahren und am Ende wundervolle Erlebnisse finden. Frei zu sein und miteinander, das macht es am Ende für uns aus.

    Ein lieber Gruß
    Ann

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  39. Grad wird auch der Sonntag für uns ein Geschenk. Den wir bauen ein Haus und haben 3 kleine Kinder. Am liebsten frühstücken wir gemeinsam ganz ausgiebig 🥚☕️gern auch etwas später. Noch ein kleiner Spaziergang ansonsten aber einfach Familie spüren und Gemeinschaft haben ☺️

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  40. Sonntag ist bei uns Familientag. Doch immer Öfter gehen die Großen ihren eigenen Weg und wir unternehmen dann etwas mit den zwei Kleinen. Radfahren, Pilze suchen, Kastaniensammeln… Die Liste wäre Lang 😉

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  41. Hallo Veronika,
    sonntags gehen wir in den Gottesdienst und nutzen den Rest des Tages für Sachen, die uns Spaß machen und uns Erholung schenken: mit den Kindern auf den Spielplatz gehen, Freunde und Familie treffen, ein Nickerchen und/ oder einen Spieleabend machen, Kuchen backen und verspeisen…
    Viele Grüße,
    Natalie
    P.S.: Bitte lass deinen Blog nicht in naher Zukunft in Rente gehen… 🙂

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  42. Sonntag ist Schwiegermuttertag! Fast 90 Jahre alt, freut sie sich jedesmal sehr auf das gemeinsame Kaffeetrinken in ihrem Garten. Etwas entspannenderes gibt es kaum. Gruß Elke

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  43. Liebe Veronika,
    Sonntags gehe ich am Liebsten wandern oder lese. Und ein Sonntag ohne Godi fühlt sich für mich nicht ganz vollständig an. Es ist einfach schön mind. 1x die Woche all die lieben Freunde in der Gemeinde zu treffen – was ich jetzt über die Sommerzeit schon vermisst habe.

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  44. Am liebsten gehe ich Sonntags mit meiner Familie wandern.
    Da darf es auch mal Kirche im Grünen sein, aber den Gottesdienst meiner Gemeinde am Morgen – den brauch ich damit es sich auch nach Sonntag anfühlt.
    Es darf auch lesen, spielne…. sein und mein Sonntag ist perfekt :o)

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  45. Sonntags ist Kindergottesdienst angesagt. Danach machen wir etwas als Familie: spazieren gehen, Rad fahren, spielen, lesen. Und mein Mann kocht leckeres Essen für uns😀
    Veronika: dein Blog ist noch lange nicht im Rentenalter! Ich lese ihn so gern und er hat mir schon so oft genau in meine Lebenssituation hineingesprochen! Ich bin dir von Herzen dankbar für deine Worte, deine Blickwinkel und deine tollen Ideen! Mach so weiter! Und natürlich auch gute Besserung!
    Liebe Grüße von Astrid

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  46. Hallo, liebe Veronika,
    erstmal gute Besserung! 🙂
    Ich bin Küsterin und arbeite auch sonntags – trotzdem versuche ich immer, auch für mich persönlich etwas aus dem Gottesdienst mitzunehmen. Sonntags frühstücken wir zusammen und benutzen unser „Sonntagsgeschirr“.. Ich trage andere Kleidung als wochentags. Manchmal lege ich mich auch nachmittags hin, um zu schlafen – das mache ich in der Woche nie! Wir gehen spazieren und gönnen uns irgendwo etwas Besonderes…z.B. einen Cappuccino und leckere Waffeln in einem Gartencafé.
    Der Sonntag sollte immer etwas Besonderes sein!
    LG Ellen

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  47. Hallo Veronika!
    Zum Sonntag gehört für mich Gemeinschaft mit lieben Menschen, Entspannungszeit, Besuch bei Freunden und Verwandten, oder einfach nur Abhängen daheim mit dem Herzallerliebsten.

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  48. Bei uns wird am Samstag um 18.00 Uhr der Sonntag eingeläutet – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn dann läuten eine Viertelstunde lang die Glocken unserer Kirche. Ich genieße diese Geräuschkulisse – es ist irgendwie ein innerliches zur Ruhe kommen. Und das versuchen wir dann bewusst am Sonntag fortzusetzen: Die Alltagsaufgaben haben Sendepause und ich versuche meinen Empfänger ganz bewusst auf Gott, meine drei Mädels und Familie/Freunde auszurichten.

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  49. Liebe Veronika, Glückwunsch zum neuen Buch!
    Ein gutes Thema.
    Sonntags gehen wir in den Gottesdienst.Manchmal gibt es anschließend Kaffee dort oder alle 8 Wochen ein gemeinsames Mittagessen. Die übrigen Sonntage geht’s dann heim zum Essen, mal mit Besuch oder wir sind bei Freunden oder eben alleine. Nachmittags Unternehmen wir als Familie was Kleines ; Wald, spazieren gehen, Veranstaltung vor Ort. Auf jeden Fall läuft der Sonntag entspannt ab. Nur keinen Terminstress. 😉 Da mein Mann selbständig ist, hat er meistens eine 6 Tage und der Sonntag ist uns daher heilig. Ich glaube sonst wäre die Woche schlecht zu wuppen…

    Über das Buch würde ich mich auch sehr freuen!
    Liebe Grüße, Maike

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  50. Am liebsten die Seele baumeln lassen. Lesen. Musizieren. Spazieren. Zeit mit Gott verbringen.
    Gelingt nicht jeden Sonntag, steht aber ganz oben auf der Prioritätenliste 🙂

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  51. Sonntag als Familie mit Kleinkindern, ist fast Alltag. Aber ein feines, langes, besonderes Frühstück ist Sonntag! Manchmal Gottesdienst. Immer: Familienzeit, Zeit draussen, lachen, Kaffee geniessen, Leben teilen…

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  52. Wir gehen sonntags in den Gottesdienst. Ansonsten versuchen wir die Sonntage möglichst ruhig zu gestalten und die Alltagsarbeiten ruhen zu lassen. Zum Beispiel wasche ich sonntags keine Wäsche (außer bei Magen- Darminfekten und evtl vor/nach Urlauben)

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  53. Hallo Vernonica,
    Zum Sonntag gehört für mich der Gottesdienst und feines Essen. Ich liebe es, viel Zeit zu haben, etwas feines zu kochen, seit einiger Zeit auch gerne mit meinem Sohn, einem angehenden Koch, zusammen.
    Angelina

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  54. Hallo liebe Veronika,
    wir verbringen den Sonntag unterschiedlich: Mal gehen wir in den Gottesdienst, mal lassen wir es gemütlich angehen und frühstücken ausgedehnt, mal gehen wir mit unserer Tochter ins Hallenbad oder haben Gäste/ besuchen jemanden. Wir versuchen immer, den Sonntag anders als die Werktage zu gestalten, doch manchmal merke ich, dass meine Gedanken trotzdem zu stark bei all den Dingen sind, die noch erledigt werden müssen. „ Den Sonntag heiligen“-das würde für mich bedeuten, dass ich es schaffe, so wie du es beschreibst, alles stehen und liegen zu lassen und ihn als wahren Kraftort anzunehmen, seine Gnade zu spüren. Manchmal gelingt es, manchmal weniger.
    Ich würde mich über das Buch freuen!
    PS: außerdem würde ich mich freuen, wenn dein Blog noch nicht sobald in Rente gehen würde. 🙂

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  55. Liebe Veronika
    Mit Sonntag verbinde ich Pancakes oder selbstgemachte Brötchen, Zeit haben, frei sein von Termindruck und „müssen“. Ist natürlich nicht jeden Sonntag so, aber wir geben uns Mühe. Und dann auch Zeit haben für spontane Besuche bei Freunden oder von Freuden, wenn diese ebenso spontan sind und Zeit und Lust dazu haben 🙂
    Auch wenn ich grundsätzlich kein Gewinner-Typ bin, versuche ich es trotzdem immer wieder, besonders dann, wenn der Gewinn verlockend aussieht. Und das tut dieses Buch sehr wohl!
    Und die Sache mit der Rente kann noch lange auf sich warten lassen. Ich würde Dich in der Blogger-Welt sehr vermissen 🙂
    Liebe Grüße

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  56. Am liebsten sind mir die Sonntage ohne Termine, Geplantes und Verpflichtungen. Tatsächlich einfach mal einen Tag von Augenblick zu Augenblick leben, Zeit und Ruhe haben, um in sich rein und anderen zuzuhören. Aufzuhören und auch auf Gott zu hören. Dann gern auch spontan das tun, was sich grad anbietet – und was nicht getan werden muss. Ideen dafür gehen den Kindern nie aus….

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  57. Normalerweise bin ich ein Gewinnspiel-Freak. Aber meine Sonntage erhebe ich gern aus den
    Niederungen des Alltags und hechle ganz bewusst NICHT nach irgendwelchen Gewinnen. Nix wird ausgefüllt, nix wird verschickt. Überhaupt genieße ich das NICHT-Streben-müssen an den Sonntagen nach Pflichterfüllung, Terminen, Behördengängen, Abarbeiten von ach so wichtigen Dingen. Da ist Klönen angesagt, eine gemütliche Kaffeerunde, in der Natur unterwegs sein, Beziehungen feiern, etwas Nettes kochen oder die Reste vom Samstag aufessen. Und wenn der
    Boden allzu krümelig ist und Besuch sich ansagt, brummt auch am Sonntag mal der Staubsauger.

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  58. Hallo liebe Veronika.
    Für mich ist der Sonntag eigentlich immer ganz klassisch „DER Ruhetag“.
    Das letzte Jahr habe ich im Schichtdienst gearbeitet und es war nicht selbstverständlich, an einem Sonntag frei zu haben. Da habe ich stark gemerkt, dass dieser Ruhetag dann schwer zu feiern ist, aber soviel Kraft tanken lässt.
    An diesem Tag verbringe ich bewusst Zeit mit Gott und der Bibel und meist auch mit der Familie (treffen bei meinen Eltern).
    Ich versuche ‚Arbeit‘ (etwas erledigen müssen, Verpflichtung, Erwartungen erfüllen, usw.) zu vermeiden

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  59. Hallo Veronika,
    vielen Dank für die Verlosung. Bin schon sehr auf deine Fotos gespannt, da ich auch sehr gerne fotografiere. Unsere Sonntage beginnen mit einem anfangs gemütlichen Frühstück, dann wird es meistens hektisch um noch einigermaßen pünktlich mit den drei Kids in den Gottesdienst zu kommen ;). Gegessen wird entweder in der Gemeinde oder etwas Schnelles, dafür gibt es Nachmittags fast immer Kuchen. Ansonsten machen wir gerne Ausflüge in die Natur, manchmal mit anderen oft genießen wir aber auch die Zeit allein als Familie.
    Liebe Grüße Hanna

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  60. Sonntags versuche ich mal nicht (so sehr) die Blicke der Unordnung in der Wohnung zu spüren und ich erlaube mir, nicht an das alles zu denken, was so getan werden müsste. Gelingt mal besser, mal schlechter. Aber das MUSS zu verscheuchen, ist an diesem Tag schon meist mein ziel.

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  61. Hallo,

    Was ich an meinen Sonntagen am liebsten mache ? Zeit vertrödeln. Lange mit den Kindern liegen bleiben und kuscheln. Langsam aufstehen und ganz in Ruhe das Frühstück vorbereiten, welches wir als Grossfamilie dann hoffentlich gemeinsam einnehmen. Meistens bequemen sich nämlich sogar die Teenager an den Tisch. Das freut mich immer so. Zeit mit der Familie , das ist mir am Sonntag wichtig. Einen kleinen Ausflug, einen Kuchen , eine Besonderheit zum Abendessen.

    Viele liebe Grüße und gute Besserung
    Andrea

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  62. Liebe Veronika, alles gute zum Bloggeburtstag :)! Schön, dass du dies mit uns durch die Verlosung zelebrierst – das Buch lädt geradezu ein, an einem herbstlichen Sonntagnachmittag gemütlich durch die Bilder und Texte zu stöbern.

    Zwei meiner liebsten Sonntagsgenüsse: Gutes Essen und herzliche Gemeinschaft. Am Sonntag nehme ich mir oft bewusst Zeit für ein gemütliches und genüssliches Frühstück oder koche etwas „besonderes“ – das kann auch einfach nur was frisches und saisonales sein, gar nicht unbedingt etwas extravagantes, aber beides – Zeit fürs Kochen und Zeit zum Frühstücken – kommt unter der Woche oft zu kurz. Und am liebsten verbringe ich den Sonntag nicht alleine, sondern mit lieben Menschen – mit meiner Familie und Freunden, manchmal in größeren, lustigen Runden oder auf Spielplätzen, machmal am Kamin oder im Café beim stundenlangen Erzählen und Zuhören.

    Liebe Grüße – und gute Besserung dir!
    The

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  63. Der Sonntag ist uns Oase, keine Pflichten (außer für mich mit kochen, Großfamilie oder Gäste bewirten), kein Arbeiten (außer für meinen altenpflegenden Mann), keine Bauerei, keine Termine…
    Der Gottesdienst ist wichtigster Programmpunkt mit all seinen wertvollen Begegnungen, danach ist je nach Familienmitglied Ruhe-, Spiel-, Fußball-, Film-, Freunde-, Besuchs-, Spazier-, Natur-, alle-Kinder-mit-Freunden-an-unserem-Tisch…Bedürfnis.
    Und so variiert jeder Sonntag und ist dennoch geprägt vom Besonderen des Nicht-Alltäglichen. Das tut gut!
    Danke, Gott, für diese Auszeit!
    Danke, Veronika, für die Möglichkeit, ein tolles Sonntagsbuch zu gewinnen!

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  64. Hallo Veronika
    Sonntage sind bei uns auch oft Arbeitstage, da mein Mann und ich beide in Gemeinden arbeiten. Es ist eine Herausforderung, in jenen Wochen einen würdigen anderen Ruhetag zu finden. Ich habe als Studentin angefangen, einen Ruhetag pro Woche ernstzunehmen und am Sonntag nicht für die Uni zu lernen (eine echte Challenge!) und Gott zu vertrauen, dass ich in sechs Tagen alles schaffe, was ich muss, und am Sonntag ausruhe (oder heute eben am Samstag, je nachdem). Das Buch ist sicher inspirierend!

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  65. Oh wie nett und was für ein schönes Bild… Das lässt gespannt erwarten was da noch in dem Buch so sein wird…
    Unsere Sonntage sind so unterschiedlich wie jeder andere Tag.. Mal startet er mit einem Sonntagsgottesdienst in unserer Heimatgemeinde, ganz oft aber auch in einer anderen Gemeinde, da mein Süßer als Musiker durch einige Gemeinden kommt. Oder aber es ist der eine Sonntag im Monat an dem ich die Kinderkirche auch für unsere Kinder mitgestalten darf.
    Und manchmal, leider viel zu selten, nehmen wir uns auch einfach raus den Tag gemütlich zuhhause starten zu lassen. Mit einem guten Frühstück, viel Kuschelzeit, einem eigenen kleinen Familienimpuls, viel Musik und Sofazeit…
    Jeder Sonntag hat für sich seine Dahseihensberechtigung und seine Schönheiten…
    Umso gespannter bin ich auf dieses Buch….
    Vielen dank für dein Gewinnspiel und herzlichen Glückwunsch liebe Vroni

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  66. Sonntag ist bei uns der Tag, wo zumindest beim Mittagessen (fast) alle rund um den Tisch versammelt sind. Ein guter Schweinsbraten mit einem Serviettenknödel und Rotkraut wird immer von allen Familienmitgliedern geschätzt…..;-). Den Gottesdienst besuche ich meist alleine , es sei denn meine beiden jüngsten Töchter haben sich zum Ministrantendienst bereit erklärt. Da der Gottesdienst aber neuerdings schon auf 8.30 verlegt wurde, ist das nicht mehr so einfach, sie schlafen auch gerne einmal länger. Früher habe ich damit öfter gehadert, dass ich alleine gehe, aber mittlerweile habe ich damit meinen Frieden gefunden und nehme meine Lieben im Herzen mit. Das macht den Sonntag schon viel friedlicher. Ich habe einfach gelernt, die Situation so anzunehmen wie sie ist und sie in Gottes Hand zu legen. Liebe Grüße Karoline

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  67. Wir gehen sonntags in der Regel in den Gottesdienst. Seit unsere Kinder flügge geworden sind fragen wir meistens verschieden Freunde, ob sie mit uns zu einem Wanderheim auf der Schwäbischen Alb wandern. Am Spätnachmittag treffen wir uns oft im Elternhaus meiner Ursprungsfamilie (unsere Eltern sind seit vergangenem Jahr verstorben). Ich entstamme einer Großfamilie mit acht Kindern. Unserer jüngste Schwester wohnt mit ihrer Familie hier und in der Wohnung der Eltern wohnt eine Schwester mit Handicap; bei ihr treffen wir uns zum gemeinsamen Kaffeetrinken. Alle Geschwister die Zeit haben kommen mit Partner und bringen einen Kuchen mit. Nicht selten sind wir 14 bis 15 Personen mit Kindern noch mehr.
    Liebe Grüße
    Dorothee

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  68. Mtja.. die Sonntage…. manchmal regennass und grau und dann wieder sonnig, strahlend blau und wunderschön. Wir machen einen riesenlangen spagat zwischen unseren 3 kids im Alter von 21, 15 und 5. Gottesdienst cool für alle bis auf die teenylady…. schnelles mittagessen super für mich als köchin 🙂 nicht so toll für den immerhungrigen 21 jährigen Riesen. Aktiv Nachmittage – toll für fast alle, ich würd schon manchmal gerne lieber lesen und faulenzen….. und die ruhigen Abende vor der neuen Woche, die genießen wir alle…es war wohl doch wieder für jeden was dabei – Wunder – es gibt sie 🙂

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  69. Am Sonntag genieße ich nichts zu müssen. Nicht aufstehen zu müssen, nicht fertig werden zu müssen, nicht arbeiten gehen zu müssen, nichts lesen zu müssen, nichts sehen zu müssen, nichts hören zu müssen, nichts reparieren zu müssen, nicht pünktlich sein zu müssen………..aber können täte ich ja trotzdem alles, wenn ich wollte!

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  70. Wie schön! Sonntags genieße ich die Zeit mit meinen Jungs und das Nichtstun. Das Buch sieht mega toll aus und würde sich auch gut als Sonntagsbeschäftigung machen.

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  71. Leider muss ich jeden zweiten Sonntag arbeiten. Leider na ja auch in meiner Arbeit erfühlt mich vieles und ich versuche den Tag einfach schön zu gestalten. An meinen freien Sonntagen ist es familienzeit. Zeit für mich und meine Tochter und den Papa. Zeit einfach mal nur für sich zu sein und es genießen. Nicht immer gelingt dies weil der Sonntag dann zum faulenzen da ist aber nicht immer.
    Ps. Es ist so schön dein Blog zu lesen. Komm bloss nicht auf die Idee aufzuhören. Danke dir. 😊

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  72. Sonntag heißt bei uns, im Schlafanzug frühstücken und dann doch in Streß zu verfallen, um rechtzeitig in die Kirche zu kommen. Sendung mit der Maus steht auch auf unseren Sonntagsplan, genau so wie Kuchen essen (gerne auch mit Freunden) und miteinander spielen. AUch ein Mittagsschlaf gehört für uns Eltern gern dazu 🙂

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  73. Am Sonntag darf meine Seele atmen!
    Ich liebe es mit der Gemeinde Lodpreislieder zu singen, ob einfach mitsingen oder von vorne mit anleiten, ist es die Musik die mein Herz zum Klingen bringt und es mit Freude und Dankbarkeit erfüllt. Das ist mein schönster Aspekt am Sonntag!
    Da mein Mann leider auch an Sonntagen arbeiten muss, versuchen wir den Rest des Tages, und besonders bis zum Beginn der Schicht, entspannt zu verbringen mit gemeinsamem Essen mit der Familie, ausgedehntem Mittagsschlaf oder einem Spaziergang in den Wald.
    In der Musik und in der Natur atmet meine Seele Gottes Gegenwart, und das gibt Kraft für die Herausforderungen des Alltags.

    Liebe Grüße
    Enny

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  74. Liebe Veronika! Sonntag ist für uns als Familie meist der „Erholungs-Auftank-Tag“. Wir lassen es meistens sehr ruhig angehen mit Frühstück, oft auch Gottesdienst, ausgiebigem Mittagsschlaf und Zeit zum Spielen und Kuscheln. Abends gibt es regelmäßig den Tatort zu sehen- ein liebgewonnenes Ritual- besonders weil mit Kleinkind Fernsehabende zu zweit nicht mehr so selbstverständlich sind.

    Alles Liebe zum Bloggeburtstag!

    Maria

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  75. Ich bin froh, dass heutzutage in meinem Leben Sonntag sein DARF und nicht MUSS.
    So habe ich es in meiner Kindheit und Jugend erlebt, wo so manches nicht erlaubt war, was den Tag schön gemacht hätte – wie zum Beispiel Basteln oder Handarbeiten.
    Heute genieße ich den Sonntag und darf Arbeit ruhen lassen und in aller Freiheit entscheiden, was ich tue oder lasse.

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  76. Eigentlich versuche ich noch immer an meinem idealen Sonntag zu basteln. Ich nehme Inspiration von dem juedischen Sabbat und moechte eigentlich schon am Samstag abend den Sonntag mit einem schoenen Essen und Kerzen einklingen lassen. Zu einem schoenen Sonntag gehoert fuer mich auch ein besonderes Fruehstueck – oft mit Pancakes und mit einem Fruehstuecksei… Dann der Gottesdienst und am Nachmittag ein Spaziergang oder Ausflug in Gottes schoener Natur, der die Lebensgeister wieder weckt. Am Abend hoere ich mir gerne eine Sending mit 20er und 30er Jahre Liedern auf der BBC an und bereite mich innerlich auf die Woche vor… Das zu meinem idealen Sonntag – leider klappt das viel zu selten… Liebe Gruesse von Tabea und vielen Dank fuer deinen tollen Blog!

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  77. Wir gehen seit kurzem jeden Sonntag in die Messe.Als evangelische Christen schätzen wir die Ökume ne sehr…
    Vorher galt unser Familie Grundsatz 1 mal im Monat gehen wir in den Gottesdienst.Hinterher geht’s zur Oma….. natürlich gibt’s Ausnahmen.Gott mit dir Maria

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  78. Sonntag ist Familientag! Da gibt es Wunschfruehstueck (Pfannkuchen der Waffeln), wir gehen zusammen raus in die Natur (bush walking), spielen Rugby oder Cricket im Garten, faulenzen auf der Couch mit einem guten Buch oder packen die Spiele aus dem Schrank. Sonntag ist stressfrei, keine Verpflichtung, siich gehen lassen – einfach sein!

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  79. Mein Sonntag beginnt mit aufgebackenen Brötchen vom Vortag, Sonntag gehe ich nicht einkaufen… die ganze Familie geht in den Gottesdienst und es gibt anschließend ein leckeres Mittagessen mit anschließendem Mittagsschlaf für die Großen..je nach Wetterlage machen wir einen Ausflug oder spielen ein oder mehrere Spiele…wir nehmen uns Zeit als Familie und zum Ausruhen.Der Sonntag ist uns heilig-ich bin dankbar dass er so anders ist als die restlichen Wochentage…
    Danke für deinen Blog und herzlichen Glückwunsch zum achtjährigen Bestehen! Du schreibst oft so ermutigend, authentisch und ehrlich-DANKE!!
    Es grüßt dich eine begeisterte Blogleserin

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  80. Sonntag ist hier Familientag. Von lange schlafen, Ausflügen, Frieden & Streit, Grossputz, Gottesdienst, Prüfungslernerei & bewusstes nicht-lernen, Steuererklärung, Wald, Freunde treffen & niemanden sehen wollen ist alles dabei.
    Lg, Iris

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  81. Liebe Veronika,
    danke für deinen wunderschönen blog. Ich hoffe er wird noch ganz lange nicht „berentet“!!!
    Wenn ich (Krankenschwester) sonntags frei habe gehen wir als Familie in den Gottesdienst und laden oft spontan Freunde zum Essen oder/ und Kaffeetrinken ein. Ansonsten gehen wir auch gerne wandern oder mal Freunde besuchen, die weiter weg wohnen. Wenn ich sonntags arbeiten muss/darf sehe ich das auch als eine Art Gottesdienst und versuche ein bisschen Hektik rauszunehmen. Das tut mir und auch den Patienten gut.
    Über das Buch würde ich mich freuen ( du fotografierst so schön, wie du schreibst 👍🏻)
    Liebe Grüße , eine schöne Restwoche und dann einen gesegneten Sonntag 🌸🎉🎈☀️
    Sonja A.

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  82. Liebe Veronika,
    der Sonntag ist bei uns noch viel schöner geworden seit wir in Eckernförde wohnen und das Meer direkt vor der Haustür haben. Von hier starten wir oft zu Spaziergängen, die auch mit Kleinkind erholsam und spannend zugleich sein können!
    Der Sonntag war uns nicht immer heilig. Denn als wir noch in Berlin wohnten, habe ich oft Dienste im Krankenhaus gehabt und die gemeinsame Zeit mit meinem Mann am Wochenende war rar. Umso mehr freue ich mich, dass ich mich nun voll und ganz um meinen Mann, meinen kleinen Sohn und das Baby in meinem Bauch kümmern kann! Was für ein Geschenk!
    Deine Bücher, Kolumnen und Blog-Einträge verschlinge ich regelrecht und freue mich an Deinen hübschen Fotografien!
    Von Herzen alles Liebe,
    Britta

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  83. Sonntag…

    früher… ein Tag, der mich IMMER in den Gottesdienst geführt hat (als Pastorenkind hatte ich diese Pflicht zu erfüllen)…und mein Papa ganz viel beschäftigt war… ich glaube das hat mir diesen Tag etwas eingetrübt…

    heute… ein Tag, an dem ich nicht in einen Gottesdienst gehe (es aber manchmal auch vermisse)…viel Zeit mit meiner Familie verbringe und mich darüber freue, dass es wenigstens einen Tag in der Woche gibt, an dem das Leben l a n g s a m e r läuft…

    Eine Sehnsucht, die ich mit diesem Tag verbinde ist die nach den griechischen Großeltern… Wenn sie in Deutschland wohnen würden gäbe es bestimmt immer ein super leckeres griechisches Sonntagsfestmenü… ach, wäre das schön…nicht mehr kochen an diesem Tag und die Kinder würden sich schon unter der Woche immer darauf freuen…

    LG Judith (der auch die Nase läuft und die Augen tränen, dazu kommt noch ein fieser Ischias-Kreuz-Schmerz, der mich seit ein paar Tagen begleitet —Aua—)

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  84. Sonntag, der Tag an dem wir endlich wieder etwas ausschlafen können. Aber erst seit einigen Wochen… und vorher sind wir (beide oder nur einer) mit dem Kindern aufgestanden – um 5Uhr, 6Uhr oder wenn wir Glück hatten „erst“ um 7Uhr. Und das die letzten 9Jahre…

    Liebe Grüsse Rika

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  85. Im Frühling: Ausschlafen. Fenster aufmachen. Auf dem Balkon im Flauschebadelmantel den Tag begrüßen. Gottesdienst besuchen. Liebe Menschen treffen. Spazieren gehen. Auf einer Bank lesen. Wunschlos glücklich Limonade trinken. Nicht ans Telefon gehen. Kein tatort gucken.

    Im Sommer:Ausschlafen. Fenster aufmachen. Auf dem Balkon im Spaghettiträger und Schlafshort den Tag begrüßen. Gottesdienst besuchen. Liebe Menschen treffen. An den Stadtstrand gehen. Pommes essen. Maracuja Schorle trinken. Nicht ans Telefon gehn. Kein Tatort gucken.

    Im Herbst: Ausschlafen. Fenster aufmachen. Auf dem Balkon im Kaputzenpulli den Tag begrüßen. Gottesdienst besuchen. Liebe Menschen treffen. Kürbissuppe essen.Im besonderen Sonnenlicht durch den Park streifen. Sonnenstrahlen, Farben und Worte für den Winter sammeln. Federweisen trinken. Nicht ans Telefon gehen. Kein Tatort gucken.

    Im Winter: Ausschlafen. Fenster aufmachen. An der geschlossenen Balkontür den Tag begrüßen. Gottesdienst besuchen. Liebe Menschen treffen. Wärmflasche machen. Kakao trinken. Sofa- so good. Nicht ans Telefon gehen. Kein Tatort gucken.

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  86. Oh, das Buch sieht wunderschoen aus!
    Fuer mich bzw. uns als Familie ist der Sonntag einerseits strukturiert, da wir jede Woche in den Gottesdienst gehen, andererseits ist er dann ab 13 Uhr ein ungeplanter Ausruh-, Nachdenk-, Wiederauftank-, und bei mir eigentlich auch noch grosser Sehnsuchtstag. Ich suche noch nach dem idealen Sonntag, so wie ich wohl generell nach dem idealen Rhythmus suche zwischen Arbeit, Kinder, Haushalt, Kirche. Gott soll im Zentrum all dessen stehen, und tut es momentan dann aber doch ’nur‘ am Sonntagmorgen. Ich mag den Sonntag gerne im Alltag leben! Vielleicht hilft mir das Buch ja auch dabei.
    Viele liebe Gruesse,

    Kathrin

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  87. Hallo Veronika, der Sonntag ist für mich der Anker der Woche, der Ruhepol, die Oase- sonntags schaltet mein Körper und mein Geist automatisch in einen anderen Modus, das genieße ich sehr! Ich bin Gott sehr dankbar für diesen freien Tag, für das Loslassen-können vom Alltagstrott. Danke für deine guten Beiträge, sie sind auch wie kleine Oasen im Büroalltag 😉 Liebe Grüße, Julia

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  88. Ich liebe es am Sonntag durch unser Städtchen zu schlendern und zu sehen, wie das Gejage und Gehetze des Alltags am Sonntag zur Ruhe gekommen ist: Kaum Leute auf der Straße, keine Autoschlangen, keine Geschäftigkeit. Statt dessen Sonntagsfrieden. Ich finde mir eine Bank am Wasser, lasse die Seele baumeln, nehme bewusst wahr, woran ich sonst achtlos vorbeilaufe: Entengeschnatter, Sonnenstrahlen, Kinderlachen, farbiges Herbstlaub. Oder ich setze mich in ein Café, schreibe Tagebuch, begegne Gott über einem Stück Kuchen und einem guten Buch.
    Der Abendgottesdienst am Ende des Tages wird für mich zum Fenster, durch das ich auf die neue Woche schaue.

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  89. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe Veronika und Gottes reichen Segen für dein neues Lebensjahr! Von Herzen alles Gute und Liebe! Viel Freude und Gelassenheit! Jeden Tag mindestens einen Grund Gott zu loben und ihm zu danken! Eheglück und die Bereitschaft zur Vergebung, jeden Tag neu! Immer wieder! Und viel viel Spaß mit deinen Mädels, deinem Mann, eurem Haus und Garten und vor allem deinem Schreiben! Wir teilen deine Lieblingsserien „friends“ und Downton Abbey und sind gespannt was noch so in deinem Leben passiert! Danke fürs teilen! Ganz herzliche Grüße, aus nicht allzu weit entfernter Stadt, deine Bine

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  90. Hallo Veronika, ich weiß nicht genau wann, ich glaube es ist nicht ganz ein Jahr her, da hab ich einen Artikel über Sabbat in der Lydia gelesen. Der hat mich total inspiriert. Bis dahin war der Sonntag für mich, der Tag an dem ich alles erledigt habe, was ich die Woche über nicht geschafft habe.
    Jetzt genießen wir die Sonntage richtig und lassen die Woche ausklingen. Morgens frühstücken wir zusammen, das ist nämlich der einzige Tag, an dem wir zu viert am Tisch sitzen. Danach gehen wir in den Gottesdienst und danach Mittagessen oder Ausflug mit den Liebsten.
    Anfangs war das richtig anstrengend die ganze Arbeit liegen zu lassen, deshalb haben wir ganz viel Auswärts gemacht. Jetzt will ich den Sonntag nicht mehr hergeben- er ist zu einem Fest- und Auftanktag geworden.

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  91. Hallo Veronika!

    Erst mal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

    Sehr schön finde ich am Sonntag einfach die Zeit mit meiner Familie. Unsere zwei kleinen Kinder und ich genießen es, dass Papa frei hat! Es ist mir wichtig und ich finde es schön, in den Gottesdienst zu gehen, auch wenn dadurch der Morgen sehr stressig ist und wir eigentlich immer zu spät kommen… Dafür darf es dann mittags eine ausgiebige Ruhezeit geben (Mittagsschlaf!) und danach gemütlich Kaffee und Snacks. Dann noch raus an die frische Luft, und viel zu schnell ist der schöne Sonntag schon wieder vorbei! Auch bei uns ist es allerdings immer wieder ein Tag, an dem so einiges erledigt wird, das liegen geblieben ist….

    Ich würde mich sehr über das Buch freuen. Danke, dass du deine Kreativität und deine Gedanken mit uns teilst!
    Alles Liebe, Nadia.

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  92. Am Sonntag gibt es zum Frühstück einen zweiten Kaffee (den Gottesdienst um 8:30 (auf dem Land ist das so, noch) lassen wir dafür immer mal ausfallen) und KEINE Wäsche (wir sind ein Haushalt mit 4 Kindern, eins davon in Stoffwindeln, und ohne Trockner). Der „Sonntagsbraten“ ist oft ein Picknick oder Resteessen, meine Sonntagsfreude des Nichkochens, das ich Montag bis Samstag für all meine Lieben herzensgern mache.

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  93. Sonntag – länger im Bett bleiben können, Brötchen backen, gemeinsames Frühstück, Zeit draußen in der Natur verbringen, Zeit mit den Kindern, Tee im Garten oder vor dem Ofen, Mannschaft, …
    Ich bin gerade am Nachdenken über den Sonntag durch das Buch von Thomas Sjöden „Warum Ruhe unsere Rettung ist“.
    Herzlichen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag und Danke fürs Teilhaben dürfen. Das ist gut!
    Liebe Grüße von der Ostsee Kerstin

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  94. So richtig bewusst habe ich noch gar nie darüber nachgedacht, wie mein perfekter Sonntag aussehen soll, habe aber schon lange gemerkt, dass meine “ momentane Version“ ( Wäsche von der Woche aufholen, Unterricht vorbereiten und nebenher Zeit mit den Familie verbringen. Das “ nebenher“ ist das , was nervt!) nicht das Richtige ist. Also: Gottesdienst am Samstagabend, Frühstück mit FrenchToast, nochmal ins Bett und lesen / vorlesen, Picknick am Mittag ( auf jeden Fall mit Kuchen), abends Familienfilmabend. In Stresszeiten Variante B : Schönen Ausflug für Kinder, Papa und die Oma organisieren, selbst spazieren gehen und anschließend beim Netflix- Marathon auf dem Sofa versumpfen. ( Oder lesen, lesen, lesen)Auch dazu gehört natürlich Kuchen😉

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  95. Meine liebsten Sonntage sind die, an denen ich Zeit (viel Zeit!) mit lieben Menschen verbringen kann, keinen Druck verspüre irgendetwas tun zu müssen, Zeit mit Gott finde (am liebsten in einem Gottesdienst oder mit einem Buch) und somit mein „System“ wieder einmal runterfahren und erden kann. In einem Alltag mit kleinen Kindern, Arbeit, Haus, Garten und anderen Herausforderungen gar nicht so einfach.
    Der Sonntag ist mein Wellnesstag für die Seele und den Geist. 🙂
    An dieser Stelle auch mal ein hezliches Danke für die Inspirationen und die kleinen Auszeiten, zu denen ich durch deinen Blog finde, liebe Veronika!

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  96. Sonntag – länger schlafen als unter der Woche, gemeinsam als Familie frühstücken und dann den Gottesdienst besuchen.
    Danach dann gemeinsam Mittagessen und etwas zusammen unternehmen – das ist Sonntag bei uns.
    Herzlichen Glückwunsch noch nachträglich zum Geburtstag und Gottes Segen sowie gute
    Besserung!

    Liebe Grüße

    Susanne

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  97. Wie ist unser Sonntag…
    Das fängt schon gut an, weil wir meistens nicht so früh aufstehen müssen, wie unter der Woche!
    Wenn ich den Wecker nicht stellen muss, ist das schon sehr schön!
    In den Gottesdienst gehen, sich mit anderen treffen ,
    Gäste haben oder einfach mal ausruhen gehört zu unserem Sonntag.
    Doch eigentlich würde ich sehr gerne meinen drei Kindern mehr mitgeben als das…
    Sonntag soll ein besonderer Tag sein, denn er gehört Gott!
    Wie kann ich das meinen Kindern vorleben,
    welche kleinen Dinge könnte ich sonntags einbauen, die ihn zu einem echten Sonntag machen…
    Die Zeit rennt, die Kinder werden schnell groß…
    Vielleicht sollte ich mich doch mal etwas damit beschäftigen und am Sonntag einen neuen frischen
    Wind wehen lassen. ☺️

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  98. Wir nutzen den Sonntag um bewußt in die neue Woche zu starten: früh gehen wir gemeinsam zum Gotgesdienst, dort wird beim anschließenden Kaffeetrinken geplaudert und die Kinder spielen. Immer wenn wir dann nach hause gehen, bin ich dankbar, für das „Ankommen“. Danke, dass Gott uns diese Zeit schenkt und auch diese wunderbare Gemeinde ( das war ja in deinemBlog erst Thema)
    Nach einem einfachen stressfreien Mitgagessen – Mittagsschlaf, nicht nur für unsere drei kleinen Kinder, sondern auch wir Erwachsenen können ohne Reue dösen …

    Dir gute Besserung!!
    Und danke für den tollen Blog!

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  99. Am sonntag liebe ich es, in unsere kirche zum gottesdienst zu gehen. Ich liebe es, dort gott anzubeten, ihn zu erleben und seine gegenwart zu suchen gemeinsam mit freunden, bekannten und teilweise auch fremden menschen. Manchmal zusammen mit den kindern, manchmal in meinem dienst, manchmal mit frohem herzen, manchmal traurig und irgendwie einsam und isoliert. Doch gott ist dort, gnädig und gut und begegnet meinem suchenden herz.
    Liebe grüsse damaris

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  100. Der Sonntag ist der Tag, an dem man neben Gottesdienst zum Auftanken und nette Leute treffen, all die Dinge tun möchte, für die die ganze Woche zu wenig Zeit ist – gemütlich lesen, mit den Kindern spielen, aufwändig kochen, einen Ausflug machen, Freunde treffen,…
    Oft ist da zuviel, das ich in den Tag reinpressen möchte und der Sonntag verliert so, seine Kraft…
    Ich finde es auch nicht immer einfach, dass alle auf ihre Kosten kommen, weil die Bedürfnisse nicht alle die selben sind.
    Ich habe im Frühling das Buch „Warum Ruhe unsere Rettung ist“ von Tomas Sjödin gelesen. Es geht dort vor allem auch um die Kraft eines gut gelebten Sonntags und darum rauszufinden, was für jeden Einzelnen Ruhe bedeutet. Mir gefällt das Buch. Dass es keine praktischen Tipps drinn hat, wie es gelingen kann den Sonntag zu feiern (was mich zu Beginn gestört hat), versteht man je weiter man im Buch ist.
    Ich würde mich über das Buch sehr freuen, um mich noch weiter inspirieren lassen und weil ich bebilderte Bücher sehr mag …

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  101. Sonntag heisst für mich……Herz, Geist und Seele auffüllen mit Kraft und Ruhe (Gottesdienst etc.), den Leib nähren (gutes Essen) und den Körper auslüften (Wanderung, Bewegung usw.)

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  102. Hallo Veronika,
    Ich bin eine begeisterte Leserin deines Blogs. Er inspiriert mich und ist Balsam für meine Seele. Für den Alltag mit 3 Kids ohne Verwandtschaft in der Nähe.
    Für mich heisst Sonntag
    LOSLASSEN von Pefektionismus bei der Ordnung im Haushalt, Essen, Tagesstrucktur….einfach mal den Druck weg
    GENIESSEN von Essen, Menschen, Sonne
    DANKBAR sein üben

    LG

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  103. Also Sonntags ist momentan der Tag in der Woche, an dem ausgeschlafen wird und als Familie etwas unternommen wird. Die restliche Woche renovieren wir in jeder freien Minute unser Haus und die Kinder sind viel bei den Großeltern. Normalerweise gehört für uns Sonntags auch der Gottesdienst dazu, aber er kollidiert leider momentan mit dem Ausschlafen…

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  104. Ich würde mir wünschen, mein / unser Sonntag wäre ruhig, gefüllt mit Familienharmonie, Zeit füreinander und Dankbarkeit. Selten gelingt uns das.. Oft sind wir (Mama, Papa, 2 Kinder 7 u 8 Jahre alt) gestresst und fertig und schaffen es leider nicht, den Stress loszuwerden. Aber: Es hilft, sich Gedanken über den idealen Sonntag zu machen. Ein kleiner Schritt in die richige Richtung. Danke fürs immer wieder Inspirieren!
    Herzliche Grüße
    Andrea

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  105. Heute war ein Sonntag, wie ich ihn mir mit 2 kleinen Kindern (4J. und 6 Mon.) öfter wünschen würde: fast ausschlafen, gemütliches Frühstück, Wichtelgottesdienst, unkompliziertes Mittagessen (es gab Reste von gestern), Spaziergang, Sonne und frische Luft genießen, spontan noch bei Oma und Opa vorbei schauen. D.h. wertvolle Zeit als Familie und mit lieben Menschen verbringen, zur Ruhe kommen und nicht schon den ganzen Tag vorab zu verplanen. Gelingt leider nicht immer… LG Alice

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  106. Unser Sonntag ist meistens leider auch stressiger als wir uns das wünschen. Zwei Gottesdienste am Vormittag (dafür müssen wir früher aus dem Haus, als wenn es unter der Woche in denn KiGa geht), bei denen in der Regel mein Mann oder ich Dienst haben. Im Anschluss Kaffee trinken und zu Hause essen.

    Am Nachmittag dann das genaue Gegenteil, außer auf der Couch zu lümmeln, etwas raus zu gehen oder gemeinsam einen Kinderfilm zu schauen machen wir dann nicht mehr viel. Unsere Mädels (3 u.4 Jahre) scheint das nicht zu stören. Ganz im Gegenteil…auch wenn die Mama gerne etwas aktiver und kreativer wäre 😉

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  107. Sonntag ist der Tag auf den sich meine Seele freut! Den Sonntag verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und einem guten Frühstück und anschließend mit meinem himmlischen Vater im Godi!
    Momentan jedoch spüre ich einen Riss in mir! Sehnsucht und Hunger nach Seelennahrung, nach lebendigem Wasser durch den Vater, durch seinen Sohn und durch seinen Geist! Wir haben ein Haus gebaut und an jedem Woe muss ich Kompromisse eingehen zwischen Haus und Gemeinde. Das macht mich oft traurig! Es dauert, bis ich kapiere, dass ich dennoch mitten in Gottes Schöpfung stehe, wenn ich den Garten umgrabe und dass er mich von allen Seiten umgiebt, dass er da ist und ich jederzeit mit ihm reden kann. Dass ich sein geliebtes Kind bin und er mich tröstet.
    Ja, Sehnsucht nach dem Sonntag … das spricht mir gerade aus der Seele!
    Es sind Blogs wie deiner, Christinas Blog, Lenas Blog und ein paar mehr, die genau mitten in meinen Alltag sprechen und mir Gottes Botschaft für den Alltag geben! Danke!

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