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Heiliger Alltag – Verlosung

img_0363Ich bin um 5.45 Uhr aufgewacht. Draußen war es noch dunkel, nur am Horizont leuchtete ein heller Streifen, der einen neuen, heißen Septembertag ankündigte.

Dann deckte ich den Tisch, weckte Amelie und legte mich fünf Minuten zu ihr. Alles im Haus war ruhig. Ich lockte, bettelte, drohte – bis sich meine schlaftrunkene Zweitklässlern an den Tisch setzte und ihr Birnenmarmeladen-Käse-Brot mümmelte. Auf dem Herd brodelte der Kaffee in der Espresso-Kanne (neuerdings verwaist unser Voll-Automat – vielleicht schaffen wir ihn ganz ab).

Josefine kam verwuschelt in die Küche und ich schnitt neues Brot auf. Mitten auf dem Esstisch entdeckte sie mein neues Buch. Heiliger Alltag. Zwischen Avocadoresten und Erdnussbutter. „Mama, dein Buch!“ Ich griff schnell danach, um es vor klebrigen Flecken zu schützen. Und dann musste ich grinsen. Mein heiliger Alltag – ich kann meinen Glauben, meine Gottesbeziehung nie trennen von Frühstückschaos, Marmeladenflecken, dem täglichen Mühen und Schaffen und Kümmern.

Deshalb musste ich dieses Buch schreiben. Es war wie ein Drang. Und nun ist es da – angefüllt mit meinem Geschreibsel und eigenen Fotos! Ich freu mich sooooo!!!! Das Buch ist meine eigene Theologie des Alltags, die ich so viel mehr brauche als die aufgeblasene „Alles-ist-möglich-wenn-nur-genug-glaubst-und-betest-Theologie“.


Ich möchte euch gerne an meiner Freude Teil haben lassen und verlose daher drei Exemplare von „Heiliger Alltag“ mit persönlicher Widmung. 


Was hat heute euren Alltag „heilig“ gemacht? Hinterlasst einen Kommentar dazu. Die Verlosung endet am Montag, den 19. September um 9 Uhr. Dann gebe ich die Gewinner bekannt.

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90 Gedanken zu „Heiliger Alltag – Verlosung“

  1. Toll, dass schon dein zweites Buch fertig ist. Kommt mir noch gar nicht solange vor, dass das erste fertig war? Aber seit ich Mutter bin habe ich sowieso kein Zeitgfühl mehr. Rückzuck ist der Tag vorbei, und ruckzuck ist die nächste nacht vorbei und ich bin noch viel zu müde. Statt weiter zu schlafen locke ich meinen Erstklässler, dem das Wort „Beeilen“ immernoch fremd ist. Nebenbei halte ich mein Kindergartenkind davon ab den Erstklässler abzulenken vom Anziehen und Zähneputzen. Nebenbei decke ich auch noch den Tisch und mache die Brotdosen fertig.Und dann wenn die beiden weg sind bin ich schon das erste Mal wieder müde, und plane das Mittagessen und den Einkauf, und mache die Waschmaschine ein…oder lese meinen Lieblingsblog smoorbaer 🙂 Ich würde mich sehr über dein Buch freuen ! Liebe Grüße Claudia von http://familylifeloveandcooking.blogspot.de/

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  2. Guten Morgen, mein Mann und ich haben gestern unseren 15. Hochzeitstag beim Italiener um die Ecke „begossen“. Ich bin so dankbar dass wir noch zusammen lachen können und die Liebe zwischen zwei Kindern, zwei Jobs, viel Gemeindearbeit und zwei großen Herkunftsfamilien, bestand hat. Sich daran zu erinnern, und Gott von Herzen für dieses Ehegeschenk zu danken – das war mein Heiliger Moment gestern. Herzliche Grüße aus Brandenburg, wo es heute nicht so heiß zuwerfen scheint! Gabi

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  3. Ach, er passt so gut in diesen Moment des Tages, dein Aufruf. Ich sitze hier nach dem Morgentumult, nach Überschwemmung wegen umgefallener Teetassen ( ist eine Mahlzeit eine Mahlzeit ohne das eine Tasse oder ein Glas umfällt?), nach der Kleiderkrise einer Zweijährigen ( es ist zu heiß heute für ein Herbstkleid und wenn es noch so schön ist, so glaube mir doch!), nach dem Brotdosen verteilen und Diktatängste verscheuchen, ich sitze hier inmitten all unserer Krümmel und denke an den Moment im Flur, wo fünf Kinder umeinanderfallen, um auf den Weg zu kommen und mein kleiner Erstklässer mir zuflüstert:“ der liebe Gott soll dir beschützen, Mama, und mach auch schön mit heute!“ Ja, mein Schatz ich will es versuchen. Und genau deshalb ist dieser Alltag heilig, weil wir Menschen versuchen miteinander und füreinander zu leben, das ist für mich Gottesdienst im eigentlichen Sinne. Ich freue mich auf dein Buch, herzlichen Glückwunsch auch- und der liebe Gott soll dir beschützen…

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  4. Was macht meinen Alltag „heilig“???

    Wenn ich an meinen Alltag denke (Familie mit Ehemann, zwei Söhnen -19+17- plus Freundinnen und zwei Töchtern -11+5), fällt mir oft nur chaotische Zustände und nie endende Arbeitsberge und Terminflut ein:
    Doppelt arbeiten wegen Urlaubsvertretung, danach an drei Tagen drei Elternabende, Gemotze wegen überall nassen Handtüchern nach Freibadbesuchen statt Dankbarkeit über so sensationell schönes warmes Wetter, Dreck in allen Ecken im Haus statt Dankbarkeit, den Garten endlich mal in Schuss zu haben, …
    Ja, mein Alltag soll heilig sein und ist es meist nicht. Ich will beim Wäsche aufhängen für meine Familie beten, meine Arbeitskollegen segnen, ein freundliches Wort für meine Nachbarn haben, die Leute hinter mir an der Kasse vorlassen (weil mein Berg sowieso immer der größte auf dem Band ist),…
    Inmitten all dem Vielen an Menschen und Aufgaben will ich immer wieder hören lernen auf Gottes Plan für meinen Alltag.
    Der wurde gestern Abend wieder einmal jäh durchkreuzt:
    Vor zwei Monaten hatten wir auf der Urlaubsfahrt einen schlimmen Unfall – Auto und Wohnwagen Totalschaden. Aber wir haben auf der Autobahn nur gerufen: DANKE JESUS, wir leben!!!
    Gestern erfuhren wir, dass der Unfallverursacher sechs Tage später tot war. Wir konnten ihm an der Autobahn vergeben und ihn umarmen, er schrieb uns danach, dass er sowas noch nie erlebt hat und jetzt weiß, dass da oben jemand ist und auf uns aufpasst. Der Brief kam also bei uns an, als er schon tot war. Jetzt beten wir um Gnade für ihn und Gottes Durchtragen für seine Familie.
    HEILIG… All das, wo wir Gott wirken lassen. Wo ER uns gebrauchen kann zwischen Wäschebergen, an Autobahnen beim Unfall, in Gebetszeiten für Menschen in Not, bei immer wieder spontan klingelnden Freunden, die natürlich was mit essen können, inmitten völliger Erschöpfung, wo ich mich einfach heulend in Gottes Arme schmeißen kann, inmitten der jubelnden Freude über diesen Spätsommer, bei Lobpreiszeiten (und wenn es per Handy mit Tränen beim Zwiebel schneiden ist)…
    Ich danke dir Jesus, dass DU meinen Alltag heilig machst!!!

    Und liebe Veronika: dein Blog ist mir soviel mehr wert als die theologischste Theologie! Weil er den wahren Gott unter wahren Menschen im wahren Alltag wiederspiegelt!!! Und ich sauge jeden Eintrag auf und kann dabei kurz meine Seele baumeln lassen. Und die Pausenzeit während der Ferien war furchtbar, weil unser (Schul-)Alltag schon fünf Wochen eher begann! (Und: ich hätte sooo gerne dein Buch! 😉 )
    Danke für deine Worte!!!

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  5. Guten Morgen,
    mein Mann und ich haben gestern beim Italiener um die Ecke unseren 15. Hochzeitstag „begossen“. Das wir noch zusammen lachen können und die Liebe bestand hat, neben zwei Kindern, zwei Jobs, viel Gemeindearbeit und zwei großen Herkunftsfamilien.
    Dafür sind wir total dankbar. Sich das bewusst zu machen und Gott zu danken, der uns zusammen geführt hat, das war mein Heiliger Moment!
    Herzliche Grüße aus Brandenburg, wo es heute nicht so heiß zu werden scheint! Gabi

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  6. Liebe Veronika,
    Für mich heißt heiliger Alltag gerade sich ‚ einfach ‚ um zwei kleine Geschöpfe Gottes mit all ihren Bedürfnissen zu kümmern. Ist gerade sehr herausfordernd mit einem 5 Tage altem Neugeborenen und einer 2 jährigem. Mit rasenden Kopfschmerzen wegen Schlafmangel , Milcheinschuss, eifersüchtiger und stolzer großen Schwester und mittendrin ein unterstützender Ehemann. Es scheint grad kein Platz für heilige Momente zu sein- halt! Das Stillen ist heilig, der Versuch-der-kleinen-Schwester-den-Schnuller-in-den-Mund-zu-stecken ist heilig, der Kaffee am Morgen, die Anteilnahme ist heilig. Gerade das unheilige erstrahlt in einem heiligen Glanz, da es mich dankbar macht und Gott in dem ganzen Chaos sich wohl fühlt und zu Hause ist. 😉

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  7. ein gemeinsames frühstück mit meinem mann und den kindern in mitten unseres chaos – eine oase, ein start, ein aufbruch – am montag, am dienstag, am mittwoch, am donnerstag, am freitag – mitten im alltag – wertvoll und kostbar – entscheidung und geschenk: heilig
    kerstin

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  8. Hallo Veronika!
    Mein Alltag wird oder ist da heilig, wo ich mich trotz all dem, was rumliegt und erledigt werden will, für den Menschen entscheide. Wo der Mensch wichtiger ist, als Dinge. Meistens kostet das erstmal Überwindung. Ich habe es sehr gerne ordentlich. Aber was ist Ordnung im Vergleich zu einem Enkelkind das mich drückt und sagt:“ Oma, is lieb dis so, das is zitter“!!:-) Mein Omaherz wird berührt von etwas, das kaum in Worte zu fassen geht. Es lebe das Chaos, das Beziehungsliebe hervorbringt!!
    Über dein neues Buch würde ich mich sehr freuen.
    Ganz liebe Grüße,
    Petra

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  9. Heilig war für mich eben der Moment, wo ich per Fahrrad völlig verschwitzt vom Kindergarten heimgeradelt kam, mein kleinstes Mädchen mit ihren gerade mal drei Jahren dort ‚zurück’ließ und mit Sorgen gespickt dann deinen Blogeintrag las. Ein kleines Ausruhen des Körpers und danach merken, dass die Seele nun jetzt ohne Sorgen auch ruhen kann. Danke.

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  10. Was für wunderschöne Kommentare das hier sind…ich hab Gänsehaut.
    Meine heiligen Momente stecken im Detail: meine betenden Töchter, ein leckeres, gemeinsames Abendbrot, unsere Gesundheit, Liebe aneinander und füreinander, im Stress Ruhemomente zu erleben und Gottes leise Stimme die spricht: Vertrau mir. Ich mache es gut.

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  11. Servuz, grüzi und Halloooo,
    als Mutter von zwei Söhnen im Alter von 18 und 20 Jahren, bin ich durch die Kindergarten- und
    Schulzeit (mit Gottes Hilfe 🙂 durch, tschakka!. Nun heisst es immer wieder Loslassen und erkennen, das nun ein Alter angebrochen ist, in dem die Kids ihre eigenen Entscheidungen treffen und Muttern einfach nur „n Schwall ins All“ ablässt, wenn sie meint, dazu was sagen zu müssen. Mein Großer hat im Juni entschieden, sich obdachlos zu melden und einen eher ungerade, dunklen Weg zu gehen. Mir zerreisst es das Mutterherz, dabei zugucken zu müssen und nichts tun zu können. Aaaaber in all dem darf ich Gott erleben! DAS ist mein heiliger Alltag! Abgeben, loslassen (üben), wissen ER ist größer, hat es in der Hand und weiß wie es ist, seinen Sohn hergeben zu müssen. ER hat mir versprochen, meine Familie heil zu machen und darauf stell ich mich (okay, das mit der Geduld is noch so ne Herausforderung).
    Blessinx,
    PrinzHessin
    PS: Ich liiiiebe Deinen Blog, er macht mir immer wieder Mut und bringt mich zum Schmunzeln

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  12. Herzlichen Glückwunsch zum Buch, ich freu mich mit Dir und freu mich schon aufs Lesen! Bevor ich es kaufe, versuche ich natürlich hier mein Glück ;-).
    Bei mir war es gestern, als meine Tochter sich an mich kuschelte, mir über die Wange streichelte und seufzte: ‚Ach Mama….‘ (ich bin halb krank – Nebenhöhlen, Kopfweh usw… und heute haben wir Einschulung, da tut das Mitgefühl der Kinder echt gut).
    Und noch ne Frage: was für nen Espressokocher hast Du? Ich bin auch auf der Suche…
    LG, Miri

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  13. Ich hätte wahnsinnig gern ein Heiliger Alltag-Exemplar 😊 Heilig sind für mich fröhliches Kinderlachen, spontan gesungene Melodien, „zufällige Begegnungen“, ein (eher seltener) Tag in Gelassenheit und Vertrauen und einfach ein genussvoller Moment im Jetzt bewusst erleben können… Die kleinen Dinge im Alltag also 👍 Weil du mir mit deinem Blog oft hilfst, den Blick auf genau diese kleinen und grösseren Freuden im- manchmal turbulenten-Alltag zu richten, darum gefällt er mir! Deine Worte und Bilder zeigen den ganz normalen, aber doch so schönen Alltag…

    Herzlich, Andrea Matter

    Von meinem iPhone gesendet

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  14. Heute morgen ging mein Sohn, 5, für das Erste Mal alleine im Kindergarten. Er muss jeden Morgen mit dem Dorf-Bus 8 minuten bis nächtest Dorf fahren. Heute das erste Mal alleine, aber mit Lachen und frölischen Winken! Ein Erfolg für mich als Mama: ich ging bis jetzt jeden Morgen mit ihm hin, bis ihm der Bus-weg nicht mehr Angst macht. Heute hat es geklappt! Bin so froh und dankbar! Auch in der Gewissheit, dass Gott mit ihm ist! Jetzt ist es so ruhig zu hause. Ich habe sooo viel Zeit bis er am Mittag wieder Heim kommt. Crosstrainer, Bibel lesen mit Chai Latte und Kerzen, Wäsche, Kochen und Basteln… was für einen heiligen Tag!!

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  15. Hallo Veronika. Nach monatelangem „stalken“ deines Blogs 🙂 und sehr vielen tollen Momenten, wo ich mich während dem lesen deines Blogs sehr verstanden/bewegt fühlte, wage ich es nun einen Kommentar zu verfassen… Einer der heiligen Momente war gestern, als ich am Sandkasten mit unseren 2 Kindern war und ein tolles Gespräch mit einer Nachbarin führen konnte. Erstaunlicherweise teilen wir sehr viel gemeinsame Werte. Dank dem, dass ich nicht ausser Haus arbeite, sind solche Gespräche in dem Ausmass überhaupt möglich. Ich wünsch dir weiterhin alles Gute und freue mich immer, wenn meine Mailapp einen neuen Beitrag anzeigt 🙂 Liebe Grüsse aus der Schweiz, Gaby

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  16. Ein heiliger Moment war heute morgen um 5 Uhr – habe im Nachtdienst kurz innegehalten und dem Berufsverkehr gelauscht, dankbar, dass ich mich auch bald in diese Betriebsamkeit stürzen darf und nicht im stickigen Krankenhauszimmer gefangen bin, der zweite heilige Moment – eine Tasse Kaffee im Sonnenschein – ganz allein und dankbar für mein Leben….

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  17. oh ich hätte gerne dein zweites buch!
    mein heilliger alltag?? wir sind seit zwei wochen zu viert! der alltag mit zwei kindern ist noch nicht da, aber heillige momente gibt es mehrmals am tag! einfach weil es ein grosses wunder und vorrecht ist, wenn man kinder grossziehen darf…
    danke!

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  18. Mein heiliger Moment: Gestern meinen Mann und Kindern zu zusehen, wie er sie im kleinen Boot lachend durch unser Pool zog. Das sind unbeschreiblich glückliche und zufriedene Momente mit meiner Familie, die mich erfüllen. Hanna

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  19. Mein heiliger Moment war gestern Abend.Meine Tochter ist auf Kassenfahrt,das erste mal ganz alleine weg,zu sehen und zu hören wie groß sie schon ist. Für mich der heilige und schönste Moment der letzten Zeit.

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  20. Ich musste gerade spontan an meinen ersten „Heiliger Alltag“-Moment in meinem Leben denken.
    Es war vor einigen Jahren auch am Esstisch.
    Ich kam vom Kinderagrten zurück in meine Wohnung, die mal wieder aussah wie , naja lassen wir das.
    Ich hab mich auf meinen Stuhl plumpsen lassen und auf den Tisch gestarrt. Gesehen hab ich Chaos, angeknabberte Brotrinden neben den Tellern, Apfelschalen, halb leer gertrunkene Tassen und Gläser,Spuren von NussSchokoCreme überall. Ich fühlte mich völlig unzulänglich ungenügend und heillos überfordert in und mit diesem Chaos. Dann fiel mein Blick auf den Strauß Buschwindröschen, den ich am Tag zuvor gepflückt hatte. Die Bumen strahlten eine wunderbare, von Gott geschaffene Vollkommenheit aus. Vollkommenes mitten in meiner und der mich umgebenden Unvollkommenheit. Als ich aufsah, hatte ich plötzlich das Gefühl, dass Jesus mir gegenübersitzt und mich anlächelt. Und mit diesem Lächeln kam die überwältigende Gewissheit:. Jesus stört sich nicht an meinem äußeren oder inneren Chaos, er setzt sich auch an meinen schmuddeligen Esstisch und ist einfach bei mir, in mein Herz.
    Dieser Moment war so intensiv, dass ich ihn unbedingt konservieren wollte. Deshalb holte ich meine Kamera und schoss ein Foto, auf dem ein sehr schöner Stauß Buschwindröschen vor einem ebenso sehr schmuddeligen Hintergrund zu sehen sind.;-)

    Ich würde mich sehr über dein Buch freuen;-)
    Liebe Grüße
    Susanne

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  21. Ich bin nicht sicher, ob ich hier in deinem Blog richtig bin :-). Seit Montag wohnt ein 11 Wochen junger Welpe bei mir, der meine volle Aufmerksamkeit benötigt, wie ein Baby. Mit 55 ein „Baby“ zu bekommen, ist auch eine Herausforderung, das habe ich unterschätzt…. Deinen Blog lese ich schon länger und die Kommentare sind sooo schön, dass sie mich auch manchmal zum Weinen bringen. Ich danke euch allen, seid gesegnet!
    Liebe Grüße, Susanne

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  22. Liebe Veronika
    Ich habe gestern schon einen Auszug aus Deinem Buch in der Family gelesen und bin begeistert; tief berührt.
    Heute war für mich der Moment heilig, als nach langer Zeit mal wieder ein zarter Regen einsetzte.
    Sei gesegnet.

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  23. liebe veronika,
    mir geht es wie so vielen andern mamas auch. die kids in die schule(n) oder haltestellen gebracht und dann wieder zuhause ankommen. in relativer stille nach dem morgendlichen trubel. die arbeit wartet und ruft, ich kenn auch dieses „schnellschnell“. aber nein, heute habe ich gedacht, nimm dir zeit fürs ankommen, es ist nicht selbstverständlich, dass du diesen moment hast. und dass mein zuhause mein zuhause ist, ist auch neu, denn wir sind erst vor zwei wochen in die wohnung gezogen.
    und danach die arbeit – aber alles stück für stück – bewußt und in dem versuch, ganz bei der sache, ganz im augenblick zu sein. darin liegt auch heiligkeit. zugleich ist es wie mit den vorsätzen: wer weiß, wie lange ich so bewußt wahrnehme.
    lg, carina

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  24. Ooh, ich bin so gespannt auf das Buch!
    Mein Alltag begann heute heilig. Mein Mann und ich haben uns nach längerer Zeit endlich mal wieder ans gemeinsame Bibellesen gemacht – heute ohne Zeitdruck vorm Frühstück, juhu! Auf einmal ein ganz anderer Start in den Tag zwischen all dem Trubel der letzten Wochen…Man vergisst, wie gut das eigentlich tut.
    Herzliche Grüße, genieß deine Freude über dein Buch!!
    Ute

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  25. Liebe Veronica, mein heiliger Alltag besteht immer mehr darin, dass ich Gott in den vielen alltäglichen Dingen erkenne. Das ist so schön, dass ich es gar nicht beschreiben kann. In meinem Alltag kommt mir so vieles so banal und wertlos vor und ich mir selbst so uneffizient. Gott macht meinen Alltag heilig, weil er ihm Bedeutung beimisst und mir nicht das Gefühl gibt etwas total abgefahrenes machen zu müssen…Mein Sein in seinem Sein lässt mich sein. Das ist für mich heiliger Alltag. Voll schön wie du vorwärts gehst, Projekte verwirklichst…Liebe Grüße Lissy

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  26. Was meinen Alltag heilig macht? Wenn meine Kinder scheinbar „aus heiterem Himmel“ ihre Gedanken über Gott und die Welt loslassen. So wie meine (zu der Zeit noch vierjährige) Tochter, die eines Tages sagte: „Gott spielt mit unseren Autos.“
    Wie sich herausstellte, war es ihre Vorstellung von dem großen Gott, der mit uns kleinen Menschen und Autos „spielt“, so wie wir mit Spielzeugautos und Puppen.
    Irgendwie eine schöne Vorstellung, finde ich! Gott – mittendrin in meinem Alltag und souverän über den „kleinen“ Dingen dieser Welt…

    Viele Grüße,
    Judith

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  27. Hallo Veronika,
    gestern abend schrieb mir eine gute Freundin, dass sie solche Schmerzen im Unterleib (Frauensachen, genauer wollte sie es mir als Mann nicht beschreiben) hat, dass sie für jedes Gebet dankbar ist. Das hat zu einem gebetsreichen Abend zusammen mit meiner Frau unter dem Sternenhimmel geführt. Das mich diese Freundin heute morgen anrief um zusagen, dass es ihr noch nicht ganz gut, aber schon viel besser geht und wir eine halbe Stunde über Gott und ihre und meine Welt geredet haben, hat meinen Alltag heute „heilig“ gemacht.

    Hätte ich Dein neues Buch gerne? Aber ja. Da ich es mir aber auf jeden Fall kaufen werde, gibt es vielleicht auch Leser, die das Losglück besser treffen kann. Wie auch immer, ich freue mich auf das neue Buch, auf jeden neuen Blogeintrag und auf jeden neuen Tag.

    Liebe Grüße

    Michael

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  28. Mein heiliger Alltagsmoment war gestern abend, als ich ausnahmsweise alleine zu Hause war, (Mann war mehr geschickt als freiwillig auf Elternabend), und ich mich, weil es noch so herrlich warm war, auf den Balkon setzte. Es war schon dunkel, aber ein wunderbar heller, naher Mond schien und erleuchtete alles mit einem zauberhaften Licht. Ich fühlte mich dankbar und froh, stolz und demütig zugleich, und genoß es, ein Teil dieser wunderbaren Schöpfung sein zuj dürfen.

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  29. Liebe Veronika,
    schon länger verfolge ich deine geschriebenen Zeilen in der Zeitschrift „Family“ … und lese sie meistens auch zu aller erst 🙂 Auch dein Blog gefällt mir sehr (durch meine zwei Töchter, fast im gleichen Alter wie die deinen, fühle ich mich dir sowieso verbunden)!
    Die Italien-Fotos sind einfach himmlisch… da will man sofort nochmal in den Urlaub aufbrechen! Wir fahren immer wieder (wenn es das Budget zulässt) zu den Großeltern nach Griechenland und sind jedesmal auch wieder aufs Neue sehr begeistert und angefüllt mit neuen, alten Eindrücken!
    So, nun zu deiner Frage, was für mich den Alltag heute „heilig“ gemacht hat…
    Die große Tochter (3. Klasse) macht sich Gedanken über ihre neue Handarbeitslehrerin (die von vergangenem Jahr war leider etwas gewöhnungsbedürftig) und ob sie auch alles in der Schule schafft… Sie schmiegt sich ganz eng an mich und möchte einfach nur liebgehalten werden und darin bestärkt werden, dass alles gut wird! Ich merke wie dringend sie das braucht und wir halten uns fest umarmt… danach geht es ihr besser… ihre Sorgen sind nicht verflogen, aber die Geborgenheit der Umarmung hat sie mutiger und sicherer werden lassen…
    Und dann erfüllt mich Dankbarkeit über die Situation mit meiner zweiten Tochter (Vorschule). Erwartete Tränen (sie ist ein Mamakind und kann sich schlecht trennen) sind am ersten und auch zweiten und dritten Kindergartentag ausgeblieben… Sie sagte: „Ach, Mama, ich mag jetzt doch den Kindergarten“ … Das zauberte gleich ein Lächeln auf mein Gesicht… denn nach einem Kindergartenwechsel und Anfangsschwierigkeiten auch im neuen Kindergarten, tuen solche Worte soooo gut 🙂
    Jetzt weißt du was für mich den Tag heute Morgen schon „heilig“ gemacht hat…
    Ich würde mich auch sehr über dein Buch freuen!

    Liebe Grüße
    Judith

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  30. Liebe Veronika.
    Nach dieser Aufforderung möchte ich gerne zwei Dinge loswerden. Mir ist ihre Schönheit und Heiligkeit erst jetzt bewusst geworden.
    Mein Heiliger Moment lag heute darin, aus einem Albtraum zu erwachen. Ich bin so dankbar, dass dieser doch ziemlich reale Traum nicht der Wirklichkeit entspricht. Nach dem Erwachen und dem Zurechtfinden, wo ich denn überhaupt bin, kam langsam die Erkenntnis: Wie sicher bin ich doch hier zuhause (in meiner Wohnung, bei meinem Mann, in Deutschland…); wie sehr segnet mich Gott durch das Wetter, durch treue Lebensfreundinnen!!! Mit diesen hängt auch die zweite Begebenheit zusammen: In solchen heißen Sommertagen wird es bei uns zum Alltag, sobald es dunkel ist, in den abkühlenden See zu springen – und zwar so, wie Gott uns geschaffen hat… 😉
    Diese Momente sind wirklich göttlich und heilig!

    Ich danke dir für deinen Blog und freue mich immer sehr über den nächsten Eintrag.
    Gott segne dich.
    Liebe Grüße
    Stefanie

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  31. Heiliger Alltag – auch als Studentin ohne Kinder und Mann möglich, erlebbar und manchmal auch so schwer zu finden. Gestern aber kam mein Bruder spontan nach Tübingen und mitten im Biergarten tauschten wir uns über unsere Gottesbeziehung aus. Es macht mich so dankbar und glücklich zu sehen, dass wir Geschwister uns im Glauben unterstützen, ermutigen, anspornen. So ein heiliger Moment und ein Vorgeschmäckle vom Himmel 🙂
    Lg, Miriam

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  32. Ich bin gerade dabei meinen heiligen Alltag zu gestalten. Nachdem mir gekündigt wurde und ich nun durch Krankheit eine radikale Zwangspause einlegen muss, bin ich dabei mit Gott meinen Alltag neu zu gestalten.
    Deswegen würde ich sehr gerne dein Buch und deine Erfahrungen dazu, lesen 🙂

    Liebe Grüße,
    Claudia

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  33. Wenn unsere Nichten bei uns zu Gast sind, dann wird es wild, sie gleichen zwei kleinen Wirbelwinden. Lachen, albern, essen, kuscheln und schreien – alles gehört dazu. Aber wenn sie dann in ihren Bettchen liegen und schlafen, ist es für mich, als ob Gott die Erde geküsst hat.
    Ich habe bereits dein anderes Buch verschlungen und ich bin sehr gespannt 😉
    Sei gesegnet,
    Julia

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  34. Liebe Veronika,
    da ich mir schon ein Exemplar gekauft habe, würde ich meinen Gewinn sehr gerne an eine liebe Freundin verschenken.
    Mein heiliger Alltag ist meine 1,5 jährige Tochter und mein geliebter Mann. Ende März werden wir dann unser zweites Kind bekommen. Und das ist ein Mega großer Segen und heiliger Alltag. Denn das habe ich mir so sehr von Herzen gewünscht. Daher würde ich mich über diesen Gewinn sehr freuen.

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  35. Mein heiligster Moment heute:
    Einen tränenüberströmten, ganz frischgebackenen Erstklässler zu trösten, der tapfer den gesamten Vormittag seine Tränen zurückgehalten hat und ganz toll gelernt und gearbeitet hat. Beim 11.20-Gong war es dann allerdings vorbei mit seinen Nerven. Und die Mama war noch nicht da. Alles zu viel!
    Ich wollte eigentlich wild, verschwitzt und effektiv mein Klassenzimmer für den Elternabend schick machen…und dann hatte ich ja noch Fragen an die Rektorin und musste noch Kisten auspacken und, und, und….
    Aber dieses arme Würstchen stand da so verzweifelt in der großen neuen Schulwelt, dass ich meine Pläne doch über den Haufen werfen musste, um ihm Ersatzmama zu sein und ihn zu den anderen „Wartern“ auf den Pausenhof zu bugsieren, wo er dann doch irgendwann wieder lachen konnte.

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  36. Da mag ich auch mitmachen. So gerne würde ich das Buch lesen. Es steht auf meiner Liste. Aber eines nach dem anderen.

    Ich hatte heute morgen zwei heilige Momente. Den Frühmorgen im Garten bei meinen zwei kleinen spielenden Jungs. Sie hatten Sand von unserem Seebesuch mitgebracht und spielten total selbstvergessen darin. Ich stand staunend davor. Sie hatten sich ein wenig Urlaub mit nach Hause gebracht, schlau wie sie waren. Das verkündeten der ältere auch stolz.

    Das Zweite war heute morgen ein Besuch bei einer Freundin. Gemeinsamer Kaffee. Spielende Kleinkinder und ein ehrliches Gespräch. Das ist gerade sehr wertvoll für mich, wo ich ein wenig angeschlagen bin.

    Und so zähle ich gerade die heiligen Momente, schreibe sie in meinen Kalender und bestaune sie dann gerne. Außerdem sind solche Bücher wie deines heilige Momente für mich. Ich lese sowas sehr gerne. Von Bianka Bleier, Maria Lang und bei dir mag ich auch gerne mal rein lesen, denn solche Bücher bestärken mich weiter zu gehen. Machen mir Mut und geben mir Kraft.

    Alles Liebe
    Andrea

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  37. Mein Heiliger Moment heute war, mich für fast eine halbe Stunde etwas zu langweilen. Und dabei festzustellen, dass ich mich nicht in jedem Moment vollgepackt mit Vorhaben durchs Leben hetzen muss. Ich freue mich auf dein Buch weil ich diese kleinen Momente im Alltag gerade auch oft suche.

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  38. mein heiliger moment gestern war dass mein eines mädchen zu mir sagte „mama ich lieb dich sehr!“. das ist mehr wert als alles andre auf der welt =)
    über dein buch würde ich mich sehr sehr freuen !!!

    liebe grüsse, katharina

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  39. Mit fünf Kindern ist mein Alltag turbulent und manchmal fühle ich mich regelrecht erschlagen von der ganzen Arbeit und den vielen Terminen. Heiliger Alltag- das erlebe ich immer dann, wenn ich über die Berge an Arbeit hinaus blicke. In den vielen schönen Momenten mit den Kindern, oder auch wenn ich ganz im Augenblick und in meiner Arbeit bin. Wenn ich kurz den Alltag unterbreche und über meinen Tellerrand hinausschaue, z. B. in einem guten Gespräch.

    Liebe Grüße
    Stephanie

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  40. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Buch… das kommt direkt auf meinen Wunschzettel.
    Der heilige Alltag bricht sich immer dann Bahn, wenn ich es schaffe loszulassen. Wenn ich meinen Sohn einfach machen lasse, ihm staunend dabei zusehe wie er immer selbstständiger wird. Heute hat er sich in den Kopf gesetzt sein Töpfchen selbst in die Toilette zu leeren. Mit großer Umsicht hat er zunächst alle Türen auf seinem Weg geöffnet, dann sein Töpfchen geholt und es ins Klo geleert. Mit Toilettenpapier hat er es dann abgetrocknet und für den kleinen Tropfen, der auf den Boden getropft ist, einen Lappen geholt und „aufgewischt“. Wow! Nix großes, aber doch zum Staunen.
    Und dann natürlich immer wieder die Momente in denen die Zeit kurz stillsteht: Wenn mein Mann mir morgens zum Abschied liebevoll einen Kuss auf die Stirn gibt oder der Kleine zum Kuscheln und Küsschen geben auf meinen Schoß gekrabbelt kommt und dabei auch das Baby in meinem Bauch nicht zu kurz kommt.

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  41. Hallo Veronika,
    herzlichen Glückwunsch zu deinem Buch. Mein Heiliger Alltag ist ganz ähnlich wie schon viele Mamas und Frauen geschrieben haben. Diese Woche habe ich heute am Donnerstag frei und nachdem alle Kinder zur Schule gefahren sind habe ich mir Zeit gegönnt, Blog zu lesen und einfach noch ein wenig im Bett zu liegen, wohlwisssend, dass das ein Geschenk und Privileg ist, einfach eine Stunde nichts zu tun. Und wie hat es eine andere wertvolle Blogschreiberin mal neulich geschrieben, nach der Stunde haben alle meine Arbeiten, immer noch brav und geduldig auf mich gewartet….😉. LG

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  42. Ich freu mich auch, dass Dein neues Bich da ist.
    Hat sicher trotz aller Freude auch viel Zeit nd Mühe m Alltag gekostet.

    In der Sommerzeit hab ich mich, wenn’s grad gepasst hat mit einer Tasse Kaffee in den Garten verzogen und mehrmals über den Sonnenaufgang gestaunt.
    Welch eine Vorfreude, darauf zu warten., bis die Sonne über den Horizont blinzelt.
    Und das, obwohl ich es doch weiß, dass sie kommt
    Es ist immer wieder ein Wunder und bringt mich ins Staunen
    Innerhalb kürzester Zeit war die ganze Sonne da, mit all ihrer Wärme, ihrem Licht.

    Als ich diese Woche wieder draußen auf meiner Bank saß hab ich gewartet und gewartet und gewartet. Der Horizont war hell, ich wußte, sie kommt, aber sie kam nicht.
    Ich hatte fast keine Geduld mehr, bis mir einfiel, dass der Herbst kommt und die Sonne einen flacheren Aufgang nimmt. Da war nun der Wald im Weg. Sie kam, aber es dauerte echt lange.

    Mir wurde bewusst, wie ungeduldig ich oft bin. Auch bei Gott. Ich weiß ,er ist da, lässt mich nie i m Stich, ich sehe ihn, wie den hellen Streifen am Horizont. Und trotzdem fällt es mir schwer zu warten, bis er eingreift.

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  43. Mein heiliger Alltag- habe mich heute mit einer syrischen Flüchtlingsfrau getroffen die gerade sehr niedergeschlagen ist über ihre Situation.Ich konnte ihr etwas Mut zusprechen und ihr 2 Std.Zeit verschenken ihr zeigen,dass sie nicht alleine ist in All dem schweren was in ihr ist.
    Und selber bin ich als Beschenke nach Hause gegangen.Ich durfte wieder neu erleben wie dankbar ich sein kann,dass es mir so gut geht und wie klein oft meine Probleme sind.

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  44. Glückwunsch zum Buch – ich habe mich schon drauf gefreut, kann es mir aber gerade nicht leisten. 🙂
    Mein Alltag war in dieser Woche heilig, als mein Mann für mich gebetet hat, als es mir gesundheitlich nicht sehr gut ging – bis zu dem Zeitpunkt saß er die meiste Zeit des Tages am PC und hat gezockt, deshalb hat mir das viel bedeutet. 🙂 Er war heilig, als wir endlich unseren ersten Hochzeitstag-Abend nachholen konnten, weil der eigentliche Abend dadurch verpuffte, dass meinem Mann alles, was er bei sich hatte, geklaut wurde und er Stunden auf dem Polizeitrevier verbrachte. Mein Alltag war heilig, als die Anspannung meines 1. Vorstellungsgesprächs abfiel. 🙂
    Heute war ich mit meinem Mann unterwegs, um für eine Freundin ein Geschenk zu kaufen und es hat uns total viel Spaß gemacht, ihr eine Freude zu machen und die Sachen gleich im Rossmann einzupacken. Ein kleiner heiliger Moment war für mich auch, als wir die kleine Tour unterbrachen und eine Trauerkarte für die Familie meiner besten Freundin schrieben, deren Vater überraschenderweise und subjektiv gesehen zu jung, gestorben ist. 😮 Ein kleiner Moment, in dem wir uns darauf besonnen haben, was wichtig ist und was wir der Familie für die nächste Zeit mitgeben wollen.
    Liebe Grüße! Anne

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  45. Wenn die Schwierigkeiten in Beruf und Fmilie immer größer werden, wenn sich keine Lösung und kein Licht am Horizont abzeichnet, wenn immer noch was dazu kommt, und sowieso schon genug zu tragen ist, dann kommt eine Kollegin, dann kommt eine Freundin, und beide tun gut. Dann kommt Licht ins Dunkel, entspannen sich Sitautionen, und entspanne ich mich.
    Dann kommt Abstand und aus diesem heraus eine gelassenere Sichtweise für Situationen und Menschen.
    Dann können wir einander gut tun und Gutes tun, das ist heiliger Alltag, da kommt diese Veränderung.
    Wenn Texte helfen und den Blick auf das Wesentliche lenken, wenn Leben teilen tragen hilft, das ist heiliger Alltag.

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  46. Heute habe ich zu Hause nichts geschafft. Dafür war ich bei meinem Jungen, als er die Rachenmandeln operiert bekam (weniger heiliger
    Moment heute früh auf der Autobahn im Stau – wir kamen zu spät ins Spital).
    Nun schläft er, morgen gehts wieder heim…

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  47. Mein heiliger Moment heute war, dass wir gemeinsam die ersten Kastanien in diesem Jahr gesammelt haben – und das in Flipflops und Sommerkleidung 🙂 Ich habe schon dein erstes Buch, was mir sehr gut gefällt und würde mich auch über dieses richtig freuen!! Liebe Grüße, Judith

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  48. Wow! Da wollen aber echt viele Leute dein Buch gewinnen… Ich auch!
    Einen Stück vom Himmel erlebe ich immer dann im Alltag, wenn ich mein Kind trösten darf und es sich in meinen Armen sichtlich entspannt. Das erinnert mich daran, wie Gott uns in den Armen hält, mit aller nur vorstellbarer Liebe uns im Arm hält.

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  49. Was war heute heilig? Meine Schwägerin und ich sind ziemlich verschieden und haben leider nicht so viel zu reden. Doch heute hatten wir ein richtig schönes Gespräch. Ehrliche Gemeinschaft die Macht alles heilig☺️

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  50. Mein heiliger Moment war heute abend als ich durch die Landschaft fuhr und einen wunderschönen Abendhimmel mit rot und blau und Wolken und Sonne und Strahlen der Sonne die wie gemalt zur Erde gingen sah- es war so ein herrlicher Mix- und das Lied „Allein Deine Gnade genügt“ ich dazu hörte-das war so ein schöner Moment in meinem durchwachsenen Alltag-
    Danke Gott dafür! Danke für Veronika und ihren Blog und Danke für jeden einzelnen Menschen der ihren Blog liest, hier Kommentare schreibt und der so unendlich geliebt ist von Dir!

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  51. Mein heiliger Moment war gestern, als ich völlig verschwitzt mit ein paar Flüchtlingsfrauen zusammen saß, damit sie nach dem offiziellen Deutschunterricht die Gelegenheit haben, im Gespräch mit uns Deutsch zu lernen.
    Die ersten Babys wurden hungrig, ein Kleinkind weinte lauthals und ich war müde.
    Und da sagte die eine Frau auf die Frage, welches das schönste Geschenk in ihrem Leben gewesen sei: „Meine Familie und dass ich hier in Deutschland so gute Freundinnen gefunden habe!“ und schaute uns so liebevoll an, dass ich mich total beschenkt gefühlt habe.

    Dein neues Buch habe ich vorbestellt und werde es genau jetzt abholen fahren (habe extra schon vor dem Frühstück etwas geputzt, damit ich es holen und sofort reinlesen kann ;-)). Sollte ich noch ein Exemplar gewinnen, weiß ich schon, wer es erhält!

    Deinen Blog liebe ich schon lange (zum Glück ist die Pause endlich vorbei!) aber heute habe ich gemerkt, dass es sich auch sehr lohnt, die Kommentare zu lesen!
    Danke, dass du deine Gedanken mit uns teilst. Ich empfinde es als sehr Mut machend!
    Gott mit dir!
    Inge

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  52. oh liebe Vroni, da muß ich doch direkt aus dem Urlaub mein „Internetfasten“ brechen- für so einen tollen ANlaß: Glückwunsch!!!! ICh freu mich so sehr auf das Buch (wie schön es wieder aussieht!!!) und kann es kaum erwarten drin zu lesen und dann auch bald mit dir darauf anzustoßen. Du bist mein Mutmacher und ein großer Segen in meinem Leben!!!
    Was heute meinen Alltag heilig gemacht hat? Ohne Kopfweh aufwachen, der Weg zum Bäckerwagen, der Stop am Brunnen um frisches Bodenseewasser zu genießen, das schlafende Kind um 8 uhr (!), kleine Unstimmigkeiten am Frühstück die nicht zu einem großen Streit ausgeartete sind, tröstende Worte in mein Herz- ein Urlaubsmorgen mit der Botschaft, dass wir von so viel Güte umgeben sind… Schick dir liebste Grüße und ICH FREU MICH SOOOOO!!!!!!!

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  53. Liebe Veronika,

    danke für deinen lebensnahen, gefühlvollen, bunten, teifgründigen, fotoreichen und ermutigenden Blog!
    Ich habe noch nie einen Kommentar geschrieben, weil ich meist denke, es macht keinen Sinn. Im Worldwideweb wird es viele andere geben, die sowieso genau das gleiche schreiben und empfinden wie ich. Aber heute tue ich es und bin mutig, auch wenn ich vielleicht die Worte meiner Vorrednerinnen wiederhole:
    Du machst einen tollen Job und bist eine Ermutigerin!
    Dein erstes Buch habe ich schon hier stehen und koche mir immer mal die Linsensuppe für die Seele oder halte inne im Alltag und schmökere ein bisschen. Außerdem schenke ich es meinen Freundinnen weiter, wenn ich meine, sie könnten auch ein wenig Wellness für Leib und Seele gebrauchen…

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  54. Liebe Veronika
    Ich gratuliere dir von Herzen zu dem Buch. Genau der Titel, den ich total ansprechend finde, weil ich das täglich erleben und suchen will. Ich bin sehr gespannt darauf!

    Herzlichst
    Sonja

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  55. Heilige Momente sind für mich als 8fach Mama (Kids im Alter von 1-18 darunter 2x Zwillinge) Momente, die mir aus „heiterem Himmel“geschenkt werden und mich mitten im turbulenten Alltagsgrau treffen. Momente, die mich aus dem Kopfkino reißen. Momente, die mir eine Gänsehaut bescheren. Momente, in denen ich spüre Gott ist da.
    Momente, der absoluten Ruhe um mich herum! -und wenn es nur mal eine fünfzehnminütige dusche ohne „Mamaaaaa?!“ rufe ist.
    Unverhoffte Besuche. Eine WhatsApp Nachricht mit einem Vers oder Spruch, der mich durch den Tag trägt. Ein Gedanke oder ein Lied aus dem ERF Radioprogramm, der mich beim Bügeln beflügelt. Jeder neue Blogbeitrag von dir, liebe Vroni, der mein durstiges Mutterherz nährt und immer mit soooo schönen Bildern geschmückt ist. Aber einen besonderen heiligen Moment empfinde ich dann, wenn ich das leise Säuseln meines geliebten Herrn Jesus in meinem Herzen höre (beim Lesen oder wie letztens bei dem Film „Auferstanden“) bzw. seine wunderbare Schöpfung sehen, erleben und fühlen darf, draußen in der freien Natur, fern vom chaotischen Haushalt. Ein besonderes Highlight wäre natürlich, wenn das Gewinnlos auf mich fällt und ich als heiligen Moment deinen „Heiligen Alltag“ in Händen halten dürfte 😉
    Liebe Grüße aus der Pfalz
    XxlMama Diana

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  56. Mein heutiger „Heiliger Moment im Alltag“ war, als ich das Päckchen mit deinem neuen Buch aus dem Briefkasten zog! Wenn ich es nun gewinnen sollte,hätte ich es doppelt. Aber ich habe eine Freundin, die sich darüber freuen wird!
    Gemeinsam leiten wir eine christliche Krabbelgruppe und versuchen, Kindern und Müttern ihren Alltag etwas heiliger zu machen.

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  57. Schon lange lese ich Deinen Blog u es tut immer wieder gut. Tolle Worte, tolle Gedanken, tolle Bilder. Und heute mein erster Kommentar…

    Dein Buch steht auf meiner Wunschliste, aber ich musste an meine Cousine denken, die krank ist. Ihr Alltag ist gerade nicht so heilig zwischen Chemo, OP, Bestrahlung.
    Ihr würde ich gerne das Buch schenken für ein paar tolle Momente..

    Meine heiligen Momente mit zwei Mädels, 9 u 6,
    Sind ein „ich hab dich lieb Mama“, Familienmomente auf der Terasse, Zeit für mich alleine….

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  58. Liebe Veronika, Momente die ich in meinem alltag als heilig wahrnehme sind unter anderem neben meinem 6 Monate alten Baby aufzuwachen oder morgens in das strahlende Gesicht meines zweijährigen Sohnes zu blicken. Auch wenn beide zufälligerweise zu selben Zeit mittags schlafen ist das ein heiliget Moment. Vielen Dank für alle tollen Denkanstöße. Liebe Grüße, Tabea

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  59. Mein gestriger heiliger Moment:

    Ein Blick auf die Uhr – oh nein, schon 10 Uhr! Wir sollten noch einkaufen, zur Bibliothek fahren und um 10.30 Uhr wieder daheim zu sein, damit das Schmorgericht um 12 Uhr auch wirklich geniessbar ist. Ach Mensch, was mach ich jetzt? Das geht ja nie und nimmer auf… Meine Tochter sagt ganz lässig: „Frag doch Gott, Mama.“ Innehalten – wie recht sie doch hat. Gottes Antwort folgt auf dem Fuss: „Dampfkochtopf.“ „Hä, das hab ich noch nie im Dampfkochtopf gemacht…. Danke für den Tipp.“. Relaxt zum Einkaufen gefahren, ohne zu denken, hätte ich doch nicht so lange mit meiner Tochter gemalt anstatt sie zum Aufbruch zu drängen. Um 11.10 Uhr wieder daheim und mit einem Blick ins Kochbuch festgestellt, dass das Schmorgericht im Dampfkochtopf nur 15 Minuten braucht (statt 75 Minuten!!!). Viel gelernt an diesem Morgen, Zeit wertvoll genutzt und das Essen schmeckte wunderbar :-).

    Gerne erlebe ich mehr solche heiligen Momente zwischen Töpfen und Pfannen, Putzlappen und Staubsauger.

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  60. Erstmal vielen Dank für deine Worte und Gedanken, die du uns Lesern immer wieder schenkst. Das tut gut. Und ich würde dich am liebsten so gern mal kennen lernen. 😉 Und ich finde deine Frage nach den heiligen Momenten einfach toll. Wie wertvoll, all diese Kommentare sind. Mein heiliger Moment heute war, mit meinem Söhnchen auf der Schulter und dem Babymädchen barfuß auf unserer Pferdeweide zu stehen und mal nicht die ganze Arbeit zu sehen, sondern einfach den Tieren zuzuschauen. Viele Grüße.

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  61. Liebe Veronika
    Beim Abendgebet bedauert mein 7-jähriger Sohn, dass dieser schöne Tag schon zu Ende sei. Dabei war heute gar kein so schöner Tag. Es regnet, was ihn zu einem Wutausbruch führte, wir hatten Streit und ein Gemotze am Esstisch. Also kein Tag voller Höhepunkte, sondern ein stinknormaler. Dafür Gott zu Danken, dass wir einen solchen Alltag haben und uns nicht mit Schlimmerem abmühen müssen, finde ich heilig.
    Liebe Grüsse
    Christa

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  62. Hallo liebe Veronika, ich lese deinen Blog schon länger, freue mich immer über deinen Lesestoff und gehe immer inspiriert in meinen Alltag zurück. Sehr oft sprichst du genau das aus, was ich denke, aber so cool formuliert einfach.
    Danke für diese wertvolle Seite!
    Ich muss immer erst überlegen, wenn ich mir zu etwas bestimmtem Gedanken machen möchte.
    Heute Morgen bin ich um 7:15 von meinen Mädels mit Mama, Papa Rufen geweckt worden. Ein Geschenk, da die letzten Morgene um 6 die Ruhe vorbei war. Dann alle gemeinsam im Bett kuscheln und genießen, dass wir nahe zusammen sind. Das ist für mich heiliger Alltag.
    Und meine Tochter, die zum Schluss ruft, oh Mama du piekst, da bekomme ich Mückenstiche😄 und somit alles langsam auflöst….ja ich rasiere mir die Beine jetzt gleich….

    Gottes Segen für dich und deine ganze Family😉

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  63. Was meinen Alltag heute heilig gemacht hat? Wie jeden Tag, die kleinen Dinge …wenn mein Liebster mir die zweite Tasse Tee einschenkt, ohne darum gebeten zu werden … wenn unsere vier Kinder, wie heute morgen, erst einmal freudig eine Stunde miteinander spielen und die Langsamkeit am Samstagmorgen genießen … wenn draußen der Regen an die Fensterscheiben klopft und wir im Trockenen sitzen und uns auf ein Kaminfeuer am Abend freuen … unser Leben ist so gesegnet, jeden Tag. Und da wir im Bewußtsein leben, daß dieses Glück zerbrechlich ist und sich von einem Tag auf den anderen alles ändern kann, ist mir gerade dieser Alltag jeden Tag auf´s Neue heilig und ich danke Gott dafür.

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  64. Heute waren es meine Eltern, die meinen Alltag heilig gemacht haben. Nachdem meine Tochter und ich einen wahnsinnig zermürbenden und anstrengenden Tag hatte (sie wollte kein Mittagsschlaf machen, obwohl sie seit 7 auf war), kamen meine Eltern goldrichtig. Meine Mama hatte selbstgebackenen Streuselkuchen dabei und haben meinen Alltag heute komplett gewendet und verändert. Das tat so gut und macht mir bewusst: Gott sorgt für mich!!! Er sieht mich inmitten meines Alltags und weiß, was ich gerade brauche. Das ist einfach der Wahnsinn.
    Und ich bin gespannt, was in deinem neuen Buch alles so zu diesem Thema zu lesen ist. Ob ich es gewinne oder nicht, das werde ich mir schon besorgen. Ich bin sehr gespannt.

    Genieß deinen Erfolg und weiterhin deinen Alltag,
    Elly

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  65. Herzlichen Glückwunsch
    So cool, dass du es geschafft hast.
    Das ist eine gute Frage… Man denkt im vollen und oft ermüdenden Alltag meist viel zu selten darüber nach, was heilig ist.
    Für mich war es heute das gemeinsame Mittagessen kochen mit meinem kleinen. Er hat tüchtig mit den Kartoffeln hantiert und im Hintergrund lief Musik. Lobpreis bringt in mir etwas zum schwingen, selbst wenn es nur im „Hintergrund“ läuft. Und ich bin so dankbar, dass mir diese hintergrundsmusik möglich ist… Und ich weiß, ich sollte sie noch viel regelmäßiger laufen lassen 🙂

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  66. Wow – schon ist das zweite Buch da! Ich gratuliere! Und will es dringend lesen! 🙂

    Meinen heutigen Tag haben ganz klar meine Freunde und Kollegen heilig gemacht. Einmal im Monat gestaltet wir gemeinsam einen modernen Gottesdient mir viel Lobpreis, ohne fixe Liturgie und vielen Überraschungen und dafür haben wir heute getroffen und im Sinne des Teambuilding einen Tag miteinander und mit Gott verbracht. Es war gut, herausfordernd und anstrengend.
    Doch das Gefühl der Gemeinschaft, des Vertrauens und des gemeinsamen Ziels hat den Tag heute heilig gemacht.
    Ganz liebe Grüße Lisa von http://www.mamasprosse.at

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  67. Hallo!
    Wenn ich mich am morgen ins Zimmer meiner Tochter schleiche, noch eine Runde kuscheln, und dabei einfach nur ihren warmen Duft schnuppern kann…dann ist dies mein heiliger moment, jeden tag aufs neue. Dafür bin ich unendlich dankbar!!!

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  68. Heiliger Alltag?!

    Es gibt sie zuhauf bei uns, diese Tage, die so ganz „unheilig“ anfangen. Es ist Sonntag, die Kinder (2 und 1) bestimmen, wann wir aufwachen und aufstehen – für unser Empfinden mal wieder viel zu früh. In der Küche breitet sich rasant das ganz normale Frühstückschaos aus – nicht nur auf dem Esstisch, auch auf dem Fußboden.

    Wir Eltern scheinen immer einen Schritt hinter unseren quirligen Kindern herzuhinken. Sie sind satt. Wir noch nicht. Sie wollen spielen und elterliche Aufmerksamkeit. Wir wollen einfach mal kurz unsere Ruhe. Und müssen noch das gröbste Chaos beseitigen, nebenbei ein Mittagessen fertig kochen, die Kinder und uns startklar machen für den Gottesdienst. Es fallen so gar nicht heilige Worte in unseren 4 Wänden. Die Kinder drehen voll auf – können zwei Kinder wirklich SO anstrengend sein? Die Uhr läuft gegen uns.

    Es gibt den running gag in unserer Gemeinde, dass alle, die vor uns durch die Kirchentür huschen, noch pünktlich sind. Wir sind das gewohnte Schlusslicht. Wer nach uns eintrudelt – oh Mann, der hat es wirklich vergeigt…

    Genervt und geschafft kommen wir in der Kirche an und sinken auf unsere Plätze. Nach uns kommt tatsächlich niemand mehr. Dafür bleiben wir auch nicht lange sitzen, weil Kind Nr. 2 heute kein Sitzfleisch mitbrachte. So hören jetzt wenigstens alle, dass wir auch schon da sind. Nach dem Gottesdienst verfrachten wir unseren Chaoshaufen ins Auto. Kind Nr 1 hat eingepullert. Nass bis in die neuen Schuhe. Des Nerven meines Alltagshelden liegen blank. Erfrischt (?) zurück in das heimatliche Chaos.

    Ich genieße ein paar wenige Minuten alleine in der Küche, während mein Held des Alltags die zwei Kinder umzieht und beschäftigt. Essen fertig. Für Kind Nr. 1 eine winzige Portion auf ihren Kinderteller in der bangen Erwartung, dass es ihren Ansprüchen wie so oft nicht entspricht. Innerlich stählen für die nächsten Auseinandersetzungen. Die Meute sammelt sich um den Tisch.

    Kind Nr. 1 isst! Verlangt einen Nachschlag. Dann aus der kalten. „Danke Mama.“ Ich meine, mich verhört zu haben. Aber nein, Kind Nr. 1 war noch nicht fertig – wendet sich an Kind Nr. 2: „Max, danke Mama sagen, dass sie Essen gut uns gekocht hat!“

    Friede. Heiliger Boden.

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  69. Ich freue mich so für dich! Und auch für mich!! Ich freue mich sehr darauf dein Buch zu lesen.
    Mein heiliger Moment: meine 5jährige Tochter hat seit einigen Wochen Angst. Besonders am Abend. Ich wollte sie nicht mit irgendetwas trösten das nur kurzfristig anhält und darum habe immer noch zusätzlich zum Familiengebet am Abend mit ihr im Bett gebetet. Dann musste ich eines Abends weg. Sie war deswegen untröstlich, obwohl wir das Gebet vorgeholt hatten. Am nächsten Morgen sagt sie mir ganz selig: „Ich habe dreimal gebetet, einmal mit dir, einmal mit Papa und einmal für mich alleine.“ Das war für mich ein sehr heiliger Moment: dass meine Tochter sich selbständig und vertrauensvoll an Gott gewandt hat – den Beständigen und Ewigen!
    Sei gesegnet!

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  70. Gerade eben hatte ich den heiligen Moment des Tages. Mein Sohn (10) hat sich den ganzen nachmittag aus Stöcken, Seil, einer Papprolle, gaaaanz viel Klebeband, ein bisschen Hilfe von Mama und jeder Menge Fantasie Pfeil und Bogen und einen Köcher gebastelt. Nun ist er überglücklich auf der Pirsch im Garten. Diese kindliche Freude zu sehen ist faszinierend und für mich ein wunderbarer Moment, der mich dankbar macht!

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  71. Vor 4 Wochen ist unser drittes Kind in meinen Armen gelandet – ein sehr heiliger Moment nach einer sehr raschen unglaublich anstrengenden Geburt … Dieser kleine Kerl nimmt kein Blatt vor den Mund und schreit mir seine Bedürfnisse entgegen ohne Punkt und Komma bis sie gestillt sind. Das erinnert mich daran, dass ich das auch darf: in Gottes Ohr schreien, wenn mir was „quer“ sitzt, ich etwas brauche, ich nicht weiterweiß. Obwohl es eine kräftezehrende und fordernde Zeit ist, mag ich diesen heiligen Schimmer, den so ein kleines Wesen – auch schreiend – verbreitet. Heilige Momente.

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  72. Im Chaos des abends (4 Kinder fürs Bett fertig machen und wickeln), wurde vergessen beim 3 jährigen die Windel anzuziehen… Morgens um halb 5 ein schrei aus dem Kinderzimmer : Maaama, iiiiiiii! Ich bin ja ganz nass!!!??? „ich Schnapp ihn schnell (so schnell, wie man halt um halb 5 ist, wenn man einen 3 wöchigen Säugling hat…) damit die anderen 3 nicht aufwachen und dusche ihn warm ab. Beim abtrocknen schauen wir uns in unsere müden Augen, da sagt er:“ danke meine liebe Mama! Ich bin so froh, dass ich dich hab! “
    Da war die Uhrzeit und der“ Umstand „auf einmal ganz egal….

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  73. Liebe Veronika,
    schon seit einigen Monaten lese ich deinen Blog und bin total begeistert von deiner Art zu schreiben, von deinen Ideen und deiner Kreativität, von eurem Leben als Familie und das du uns daran teilhaben lässt. Über dein neues Buch würde ich mich sehr freuen!
    Liebe Grüße
    Laura

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  74. Dein „Aufruf“ … zum Thema Heiliger Alltag“ hat mich sehr ins Nachdenken gebracht. Was ist an meinem stinknormalen oft chaotischen Alltag Heilig? Es sind bestimmt ganz viele Situationen die im Alltagstrubel untergehen und die ich garnicht als solche wahrnehme. Aber es tut immer wieder gut und sind besonders Heilige Momente mit anderen Mamis / Freundinnen unterwegszusein, miteinander all das Zuteilen was uns Bewegt und Beschäftigt. Wieder zu wissen es geht uns alle gleich. Jede von uns hat ihre Herausforderungen und Lernfelder / Höhen und Tiefen/ Siege und Niederlagen … Uns dann gegenseitig zu ermutigen und zu unterstützen. Und so finde ich mich auch in Deinem Blog immer wieder. Danke liebe Veronika. Bin sehr gespannt auf DeinBuch.

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  75. Sozusagen auf den letzten Drücker bin ich beim Anklicken deines Blogs auf die Verlosung gestoßen. Und natürlich würde ich mich total doll über dein neues Buch freuen, bin ich doch eine begeisterte Leserin deines Blogs und deiner Family-Kolumne.
    Mein heiliger Alltags-Moment gestern, und stark in den heutigen Tag hineinwirkend, war die Verabschiedung meiner kleinen Schwester, die diese Woche nach Beendigung ihres Studiums für zehn Monate nach Ruanda geht, um dort in der Hauptstadt unter Straßenkindern zu arbeiten. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge gebe ich sie ab in Gottes Hand, der ihr die Verwirklichung dieses lang gehegten Traums ermöglicht und dem ich vertrauen darf, dass er sie nächsten Sommer wohlbehalten zu uns zurück bringt. Diese Überwältigung von Gefühlen in den Abschiedsstunden – Liebe, Freude, Traurigkeit -, der Abschied meiner kleinen Töchter von ihrer Tante, die Tränen beim Freund meiner Schwester, der sie ebenfalls voll Liebe und Gottvertrauen in dieses Abenteuer „entlässt“, und die erneute Erkenntnis, welch wundervolle Schwester ich habe, das sind für mich heilige Alltagsmomente.

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  76. Hallo, ich mach auch noch mit! Ich durfte heute wieder so vieles erleben, was meinen Alltag heilig gemacht hat… zum Beispiel einfach zu sehen und zu genießen, wie meine Zweijährige so voll Freude in ihr Spiel vertieft ist. Oder wie sie sich heute einfach so an meinen Babybauch gekuschelt hat, um ihrem Geschwisterchen darin einen guten Morgen zu wünschen 🙂

    Du bist meine Lieblings-Bloggerin, ich freue mich sehr über deine Einträge hier, dein Buch, deine Artikel in der family… DANKE! So cool, dass es nun noch ein Buch von dir gibt. Ich brauche mindestens drei Exemplare – wäre ja schön, wenn ich eines davon hier gewinnen könnte!

    Ganz liebe Grüße
    Nadia

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  77. Zählt Sonntag auch zum Alltag?
    Gestern, also Sonntag morgen, es ist 9.00 Uhr, ich liege noch und schlafe, eigentlich sind meine drei Kinder (4,8,10 Jahre) schon am Wochenende um 7.00 Uhr wach…meine Tochter übernachtet bei ihrer Freundin und mein Sohn klappert in der Küche mit Geschirr…ja ich höre richtig, er deckt den Tisch für uns, er kocht Kaffee und stellt alles auf den Tisch, dann schleicht er sich ins Schlafzimmer und sagt dass das Frühstück fertig ist… Ich sitze am Tisch und mich überströmt eine Welle großer Dankbarkeit für meine Kinder/ meine Familie…

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  78. Hallo Veronika,
    Seit einer Woche ist bei uns wieder Schule. Meine zwei sind in der kratzbürstigen Vorpubertät, also nix mehr mit Vorfreude oder guter Laune am frühen morgen …. In den Ferien waren beide drei Tage bei Oma im Urlaub und ich dachte noch ganz naiv wie ich dann wohl meine Zeit für mich ohne meine Muffels genießen werde…..weit gefehlt…..es war leer und unlebendig…..schlichtweg trist…..und so Sitze ich momentan mit einem Grinsen im Gesicht, jeden Morgen am Tisch und verzeihe ihnen jegliche Zankerei und Muffelei…..und schätze das (anstrengende) Frühstück wieder ganz neu. Was so ein kleiner perspektiven Wechsel nicht alles ausmacht, und so hat für mich jeder Morgen wieder etwas heiliges, das ich daran Anteil haben darf an ihrem groß werden und sich entwickeln.
    Schön das es von dir wieder was Neues für in die Hand zu lesen gibt!
    Sei lieb gegrüßt
    Brihe

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  79. Ach so schön! Ich freu mich schon so auf unseren LadiesPoint mit dir am 14.10.! 🙂
    Hab schon durch dein tolles Buch geblättert und freue mich schon, es zu lesen!

    Liebste Grüße,
    Hanna

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