Einladung: Heute! Und Bücher kannste auch bestellen!

Meine Kinder haben ein altes Wimmelbuch aus dem Keller geholt. Aus der Kiste, in der ich Sentimentalitäten lagere. Es hat die Mädchen und auch uns Erwachsene jahrelang begleitet und immer wenn man meinte, man hätte schon alles auf den zwölf Seiten gesehen, die einen durch das Jahr geleiteten, entdeckte man ein weiteres, liebevolles Detail.

Ok, ich habe gelogen.

Nicht wir haben das Wimmelbuch hervorgekramt. Sondern ich.

Ja ich.

Ich sehnte mich nach dem Septemberbild. Es erinnert mich daran, warum ich den September liebe:

Dunstige Spätsommersonnenaufgänge.

Der erste Hauch von Herbst

Aufregung, die vor dem Schulstart in der Luft hängt.

In diesem Jahr gelingt es mir nicht so recht, diesen Monat wie sonst innerlich und äußerlich zu zelebrieren (ist auch mein Geburtstagsmonat). Deshalb also Wimmelhausen, durch deren Protagonisten ich wenigstens ab und zu Septemberatmosphäre aufsauge.

Mein eigener September ist voller Aufbrüche:

Ein Kind, das seit heute in die fünfte Klasse geht.

Mein Auftritt beim Frauentag in Krelingen am letzten Wochenende.

Meine neuen Bücher, die beworben werden wollen.

Ein neues feines Projekt.

Und die Ernte, die mich von allen Seiten bombardiert.

Heute Abend möchte ich mir es mit euch bequem machen. Ich werde meinen gelben Sessel in mein Arbeitszimmer schleppen, mir einen Tee machen und dann aus meinen neuen Büchern lesen. Ein Mini-Event, direkt aus meinem Arbeitszimmer zu dir in dein Wohn- oder Schlafzimmer. Wenn du auf Instagram bist, dann kannst du die Mini-Lesung von 20.15 bis 21.00 auf meinem Kanal live verfolgen.

Meine neuen Bücher (und natürlich auch die alten!) darfst du gerne ab heute bei mir bestellen. Schick mir über das Kontaktformular deine Adresse, Zahlungswunsch (Paypal oder Überweisung) und ob du eine Signatur wünschst.

Und wenn du mehr auf die Ohren bekommen möchtest, dann empfehle ich dir diese zwei Podcasts, wo ich zu Gast sein durfte:

Unterwegs zu uns – Wie befreie ich meine Weiblichkeit?

Der Flügelverleih – Problemzone Frau

Weißt du, was mir als Bloggerin und Autorin manchmal fürchterlich auf den Zeiger geht? Dass man die Werbetrommel für sich selbst rührt und das Eigene in den Mittelpunkt stellt. Manchmal wird mir davon ein wenig schlecht.

Die Medizin gegen eine Überdosis Eigenherrlichkeit?

Werbung für andere machen.

Also bitteschön:

Ich habe diese Blogbeiträge so sehr gefeiert:

Mein Tante-Emma-Laden

Vergissmeinnicht

Zurück!

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