Verlosung

Gewinner!

Ich melde mich zurück nach einem fetten, segensreichen Wochenende. Ein Teil des fetten Segens seid ihr mit euren vielen Kommentaren! Das war wie eine Energiespritze, die ich dringend nötig hatte. Jedem Einzelnen von euch danke ich aus tiefstem Herzen –  was habe ich mich gefreut!!
Und nun ist es Zeit, die Gewinner zu verkünden. Ich habe blind in den bunten Kommentartopf gegriffen. 
Die Gewinner sind: 
Judith (Buch: Als Gott mich fallen ließ)
Liebe Veronika,

herzlichen Dank für 10 Jahre Blog!!! Ich bin gefühlt schon eeeeewig dabei! Ich finde mich immer wieder in deinen Einträgen und deinen Gedankenspielen… Es ist einfach immer wieder schön von dir zu lesen! Und auch die vielen tollen Bilder (z.B. von Straßbourg, deinem Garten,Haus usw.) anzuschauen die du mit deiner Kamera einfängst! Einfach spitze! Bitte mach weiter so!!!
LG Judith

 

Elvira (Willkommen an meinem Tisch)

Wow ich liebe deine Texte über dich selbst. Manchmal dies manchmal das. Das ist so authentisch. Und dann das Schlagwort: Gnadensucherin. Vielen Dank für deine Ehrlichkeit. Du bist wundervoll.

Daniela (Bible Lettering Ideenbuch)

10 Jahre! Ich bin seit 2016 (2015?) dabei, nun nicht mehr immer ganz so euphorisch wie am Anfang (Freitags-Futter! Leben entrümpeln! plastikfrei(er)! Jahreszeiten leben! Garten! Kinder“ideen“! … und so weiter!!!! ….), aber nach wie vor treu und begeistert. Bitte unbedingt immer weitermachen! Herzliche Grüße aus dem Aachener Umland!

Anne (Heiliger Alltag Planer)

Herzlichen Glückwunsch!! 10 Jahre sind echt viel und eine tolle Leistung 🙂Ich finde es so entspannt, dass dein Blog noch ein richtiger Blog ist und kein Verkaufsportal 😉

I.K. (Bild)

Herzlichen Glückwunsch!
So eine Bereicherung, so wertvoll, du Liebe!
Du, deine Familie, deine Beiträge über dich und deine Familie, deine Bücher – einfach alles!
Da lebt man gleich nochmal so gerne auf dieser schönen Erde, in Gottes wunderbarer Schöpfung in dieser Welt!
Auch wenn nicht alles hier perfekt ist, du hilfst uns, den Blick auf das Schöne nicht zu verlieren, gerade da, wo es unscheinbar und einfach, aber eben doch strahlend und bereichernd daher kommt. Danke!

 

Bitte meldet euch über das Kontaktformular bei mir mit eurer Anschrift. Dann bekommt ihr Euren Gewinn zugesandt. Danke, dass ihr teilgenommen habt!

Verlosung

Tätärätä! 10 Jahre Blog. Ich hab was für euch!

So eine lange Überschrift hatte ich in den letzten 10 Jahren nie. Aber das ist das Wahnsinnige an einem Blog: Man darf/kann/muss alle Regeln brechen!

Du kannst alles vollpflastern mit Bildern, theologische Werke in epischer Breite besprechen, Listen schreiben, Tutorials und Verschwörungstheorien und Games-Of-Thrones-Spoiler posten. Egal. Für alles – wirklich alles- gibt es Leser.

Da schlage ich nun den Bogen zu dir, meine liebe Leserschaft. Ein paar wenige sind vielleicht von Anfang an dabei. Andere sind erst über die Jahre dazugestoßen. Einige sind wieder abgesprungen. Unsere Kinder sind groß geworden und Themen, die mich vor 10 Jahren beherrschten, entlocken mir nun ein müdes, gelassenes Lächeln. Eine kleine Community ist hier entstanden, die mir hilft, mich in schweren Zeiten nicht alleine und verrückt zu fühlen. Denn es gibt andere Frauen und Männer dort draußen, die ähnlich ticken! Danke jedem Einzelnen von euch. Tausend Dank.

Nie, nie, nie hätte ich geglaubt, wohin mich die ersten paar Worte, getippt in einem Bostoner Hotel am 20. September 2009 führen würden. Zu einer Kolumne in der Family. Zu Buchprojekten. Zu einer Arbeit, die nun mein Leben füllt. Und vor allem zu neuen Freundschaften, die über den Blog entstanden sind. Menschen sind in mein Leben getreten, die mein Leben reicher machen, die meinen Blick weiten, die mit mir feiern und weinen, die mich herausfordern. Die Segensspur in meinem Leben ist untrennbar mit diesem kleinen Eck im Internet verbunden.

Ein paar Blogfakten, bevor ich es Konfetti regnen lasse?

Der erste Blogeintrag

Der beliebteste Blogeintrag

Der kürzeste Blogeintrag

Der kontroverseste Blogeintrag

Zur Feier des Tages (Insert Konfettiregen ) habe ich ein paar schöne Dinge für euch, die ich gerne verlose!

  1. Die brandneue Neuauflage von „Willkommen an meinem Tisch“
  2. Heiliger Alltag Jahresplaner 2020
  3. „Als Gott mich fallen ließ“ von Jennifer Zimmermann
  4. Bible Lettering Ideenbuch
  5. Wandbild

    IMG_1944

So nimmst du teil an der Verlosung: 

Hinterlasse einen Kommentar. Egal was. Du darfst gratulieren, meckern, Hallo sagen, dich vorstellen, Vorschläge machen. Alle Kommentare kommen in den Lostopf, aus dem nach Teilnahmeschluss die Gewinner gezogen werden.

Teilnahmeschluss: 23.09.2019 – 22.00 Uhr

Mit der Teilnahme an der Verlosung erklärst du dich mit den genannten Bedingungen einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung des Gewinns möglich.

Datenschutzhinweis: Nach Ende des Gewinnspiels und Auslosung der Gewinner werden diese von mir per Mail aufgefordert, mir ihre Kontaktdaten zuzusenden. Die Kontaktdaten werden ausschließlich zum Versand des Gewinns verwendet und nicht dauerhaft gespeichert.

 

Familie, Gedanken, Reisen

Das Kämmerchen tief in mir

IMG_1898_edited-1

So kann es gehen, dachte ich mir nach diesem Wochenende. Da denkste, du schwimmst oben, und dann gehst du unter wie ein Stein. 

Das hört sich sehr viel dramatischer an als es in Wirklichkeit ist. Das Drama spielt sich bei mir unter der Oberfläche ab, dort ganz tief drinnen in einer kleinen Kammer, zu dem kein anderer Mensch Zugang hat und dessen Schlüssel ich oft selbst verbummele. Was sich darin abspielen mag, oft weiß ich es gar nicht so genau, weil es nämlich Mühe macht, nach dem Schlüssel zu suchen, den weiten Weg zu dem Kämmerchen zu gehen und dann auch noch nachzusehen, was dort drin denn eigentlich los ist.

Das Leben hat es im letzten Jahr ganz wunderbar mit mir gemeint. Ich hatte eine Phase, in der ich tatsächlich ganz viel Bock auf andere Menschen hatte, in der ich leistungsfähiger als die ganzen 10 Jahre zuvor war, in der ich Vergnügen an lauter Musik und Tanzen hatte. Der hochsensible Anteil in mir, dort unten im kleinen Kämmerchen schwieg. Manchmal musste ich mich kneifen. Wirklich? Ich, die normalerweise keinerlei Musik im Auto ertrage, drehe Guns ’n Roses bis zum Anschlag auf und gröle etwas von grünem Gras und Paradiesstädten? Ich, die Kraft aus dem Alleinsein und der Ruhe schöpfe, bade so oft es geht genüsslich in Gemeinschaft mit Anderen?

Das Wochenende verbrachte ich mit einer Gruppe ganz wunderbarer, starker, inspirierender Frauen. Ich hatte mich zu diesem Wochenende angemeldet, denn ich war ja im Höhenflug. Mehr, ich will mehr von diesem lauten, vollen, guten Leben!

Schon auf der weiten Hinfahrt spürte ich ein inneres Stottern, eine leise Weinerlichkeit, das Klappern des Schlüssels zum Kämmerchen. Nein, das darf nun nicht wahr sein! Ich drängte das Gefühl zur Seite. Aber mit jeder Stunde wuchs dieses Unwohlsein. Was mich die letzten Monate belebt hatte – Lautes Lachen, Geselligkeit, neue Eindrücke – fühlte sich mit einem Mal bedrohlich an. Ich spürte, ich musste mal wieder hinunter in die Kammer steigen. Einen Check mit mir selbst durchführen.

Und was entdeckte ich dort unten? Mein hochsensibler Anteil hat sich nach langer Ruhephase zurückgemeldet. Ich wollte ihn zurück ins Kämmerchen stopfen, abschließen, den Schlüssel wegwerfen. Denn, ja immer noch, heiße ich sie nicht willkommen: Meine feinen Antennen und ihre Signale. Ich ging viel alleine spazieren an diesem Wochenende und war tieftraurig, dass ich mich abkapseln musste. So gerne hätte ich laut und lustig Geselligkeit gefeiert wie die anderen Frauen.

„Kannst du dich nicht einmal zusammen reißen?“ schimpfte ich mit mir und haderte noch ein bisschen mehr. Und dann gab es diesen Moment, in dem die Wahrheit so klar hervortrat wie eine Septemberlandschaft an einem glasklaren kühlen Morgen. „Warum rechnest du dir deinen hochsensiblen Anteil immer noch als Schwäche an, wenn er gar keine ist?“ 

Kann es denn sein, dass Gott mich genau damit geschaffen hat und mir einen wertvollen Schlüssel in die Hand drückte? „Den wirst du brauchen fürs Leben, denn deine Seele – sie will blühen, aber du musst besonders gut auf dich achten. Ich habe einen Rückzugsort für dich.“ 

Meine vermeintliche Schwäche, die ich wegschließen will – sie ist meine Stärke. Nein, sie kommt nicht laut und bunt und knallig daher. Sondern in Form von Alleinsein, Gedichtelesen, Kunst betrachten, sich in der Natur verlieren. Sie ist der Nährboden, aus dem alles wächst.

Manchmal schweigt mein hochsensibler Anteil. Das ist der Zeitpunkt zum Blühen und Tanzen. Und dann meldet er sich zu Wort. Dann wird es Zeit für den Rückzug, die Blätter abzuwerfen, sich in seine innere Kammer zu begeben und seine Seele zu nähren.

Ich habe an dem Wochenende anders aufgetankt als erwartet. Mit Bibeltexten und einsamen Seespaziergängen. Tiefen Gesprächen mit wenigen Frauen und Rückzug. Das laute Lachen kommt auch wieder. Aber erstmal darf der Herbst Einzug halten.

Ihr findet mich in meinem gemütlichen Kämmerchen, ich habe nicht abgeschlossen, aber der Weg zu mir ist ein bisschen mühsamer als sonst. Aber ihr seid herzlich willkommen. Bringt Kuchen mit.

 

 

 

 

 

 

 

Familie, Rezepte

Buntes Durcheinander

Heute kleckse ich meine Themen über die Seite wie Jackson Pollock Farbe auf die Leinwand. Bunt durcheinander. Das Leben kommt halt nicht immer hübsch geordnet daher, sondern es drängt sich mir auf, wirbelt mich davon, spuckt mich wieder aus und dann schüttle ich mich wie ein nasser Hund, der nicht weiß, wie ihm geschah.

Ich atme tief aus, denn ein großer Berg Arbeit ist geschafft, mein neues Buchmanuskript habe ich fertig bearbeitet. Und bevor ich erneut tief einatme – übermorgen beginnt ein neues Schuljahr! – ein kurzer Rückblick über die letzten Tage:

Ein Punkt stand noch auf unserer Sommerliste, den wir unbedingt abhaken wollten: T-Shirt-Stencil-Druck. Wir sind ganz große Fans und sind jedes Mal beglückt über die völlig individuellen Ergebnisse. Dieses Mal ging es ins Tierreich, ganz klar. Wild and Free.

IMG_1683_edited-1IMG_1684IMG_1687IMG_1688IMG_1695_edited-1

Mein zweites Gartenjahr neigt sich mit Trompeten und Fanfaren dem Ende entgegen. Was ich hier treibe, sind Experimente, denn ein Schattengarten ist absolut nicht das, was das Gemüse in rauen Mengen reifen lässt. Umso überraschter bin ich über die ersten Erfolge! Ich nehme meinen Korb, gehe einmal durch den Garten und das Essen steht praktisch schon fast auf dem Tisch. Unsere Tomaten verarbeite ich immer noch gerne nach dieser Methode. Und der Blumenkohl? Der wächst uns schon zu den Ohren raus.

IMG_1675IMG_1677_edited-1IMG_1671IMG_1672

Meine Eltern feierten Diamantene Hochzeit. 60 Jahre gemeinsame Wegstrecke liegt hinter ihnen. Ihre Hochzeitsbilder in Schwarz-Weiß, aus einem anderen Jahrhundert. Wie glamouröse Filmstars sehen sie aus. Mein junger, junger Vater mit seiner vorwitzigen Haartolle und dem umwerfenden Lächeln, das von seinem Mund in die Augen und in jede Falte fließt. Meine fotogene Mutter mit ihrem glatten Gesicht, eine klassische Schönheit mit dunklen Haaren. Nichts verrät, dass sie ein Leben als Landwirtsleute wählen, ihre Posen, ihr Stil, ihre Jugend passen eher nach Berlin oder Hamburg oder München statt in die fränkische Provinz. Damals hatte ein Fotograf der Zeitschrift Quick eine ganze Fotostrecke meiner Eltern angefertigt, vom Hofleben bis hin zur Hochzeit. Denn mein Vater hatte die romantische Idee gehabt, den Namen meiner Mutter mit Dünger in ein Gerstenfeld zu schreiben. Es war eine Idee aus einem Moment heraus geboren. Nichts ahnend, dass sie weit größer werden würde, als er geplant hatte. Denn die Saat ging auf, der Name wuchs. Grüner und fetter wuchs sie an den Stellen, wo der Dünger in den Boden gesickert war. Als der Frühsommer nahte, konnten Menschen nah und fern von der Liebe meines Vaters lesen. Im Feld. Den Namen meiner Mutter.

Und so wurden sie im Sommer 1959 für kurze Zeit berühmt.

Damals waren sie zu zweit. Heute sind wir weit über dreißig Personen. Und die waren alle am vergangenen Wochenende da. Um eine Ehe zu feiern und zu ehren, die Leben und Segen hervorgebracht hat.

…auch wenn sich dieses Leben so manches Mal recht seltsam gebärdet…. (siehe letztes Bild)

IMG_1863IMG_1698_edited-1IMG_1697_edited-1IMG_1830_edited-1IMG_1699_edited-1IMG_1817IMG_1820

Familie, Reisen

Sommerbilder aus MeckPom

446.

Das ist die Zahl der Bilder, die ich in Mecklenburg-Vorpommern geschossen habe. Wer mich kennt, weiß: Das sind nicht viele. Die Handyfotos nicht mitgezählt.

Gestern und heute habe ich mich durch die Bilder gearbeitet, gelöscht, bearbeitet und so manches Mal setzte sich ein Kind dazu, deutete auf eines der Fotos, gefolgt von einem entzückten Jauchzer gemischt mit wehmütigem Aufseufzen. Unser Urlaub ist jetzt bereits  nur noch Erinnerung. Diese intensive Familienzeit. Wir hatten sie bitter nötig gehabt und es war der erste Urlaub, in dem ich nicht ständig das bohrende Gefühl hatte, für ein paar Stunden flüchten zu müssen, WEIL MICH MEINE FAMILIE IN DEN WAHNSINN TREIBT (weil das Familien halt machmal so tun). Ich ließ mich sogar für zwei Tage auf einem Hausboot mit meinen drei Lieblingsmenschen einsperren und hatte die Zeit meines Lebens. Und das aus dem Mund einer Introvertierten mit großem Distanzbedürfnis. 

Also. Wir machten dieses Jahr Deutschlandurlaub.

Wer uns kennt, weiß: Das ist ja völlig untypisch! Aber uns zog es schon seit langem an die Mecklenburgische Seenplatte. „Die Wetterlage ist zu unsicher,“ unkten die einen. „Deutschland…langweilig,“ nölten die anderen. Seit dem Klimawandel wird MeckPom vom Regen verschont und die Seenplatte ist teilweise schwedischer als Schweden. Als wir durch einen einsamen Seitenkanal kajakten (gibt es dieses Verb?), fühlte ich mich sogar ein wenig an Australien erinnert.

Ausgangspunkt war der Biberferienhof direkt an der kleinen Seenplatte. Es gäbe soviel zu berichten, aber ich will euch nicht langweilen. Nur kurz unsere Highlights:

  • 2-tägige Hausboottour. Ich war im Himmel! Ich wusste nicht, dass ich das Leben abseits der Zivilisation, ganz nah an der Natur so vermisst hatte, wie sehr ich es brauchte. Sogar das Schleusen schafften wir – wenn auch mit Abzug in der B-Note.
    
    
  • Die Müritz. „Mama, sieht so die Karibik aus?“ Fast mein Schatz, fast.
    
    
  • Eine Wanderung durch den Serrahner Nationalpark. Im Wald stießen wir auf ein kleines Café mit Imkerei. Ich finde nirgends im Internet einen Link. Also müsst ihr selbst die Stiefel schnüren, durchs Moor wandern, nach Adlern Ausschau halten und dann irgendwann taucht es links von dir auf. Ein kleines Schild, ein kurzer Gang durch eine traumhafte Gartenwildnis, dann ein Imkerhaus und arabischer Mandelkuchen.
    
    
  • Die Alleen. Mein sonst so schnittiger Mann fuhr freiwillig 70km/h. Und war selbst ganz entzückt. Das soll was heißen….
    
    
  • Der Müritzer Bärenwald. Absolut sehenswert!
    
    
  • Das Städtchen Malchow und sein Klostercafe mit selbstgebackenen Kuchen und Kunstausstellung.
    
    
  • Unsere Kajaktour. 16 km sind wir gepaddelt und noch heute, fünf Tage später spüre ich jeden einzelnen Kilometer in meinen Armen. Wir hatten ganze Seen für uns alleine. Kleine Buchten, in denen wir halt machten, die Klamotten in den Sand warfen und uns ins klare Wasser stürzten.
    
    

Nun sind wir wieder zu Hause gelandet. Mit vollen Herzen und Koffern und Speicherkarten. MeckPom hat uns bezirzt und nun überlegen wir, wieder hinzufahren. Ich möchte mehr von der Freiheit und Wildnis und all den selbstgebackenen Kuchen in kleinen Cafés schmecken.

Die Zahl der Bilder habe ich schweren Herzens reduziert.

Und trotzdem kann ich euch eine Flut nicht ersparen. Bitteschön:

IMG_1400IMG_1381_edited-1IMG_1353_edited-166D97B78-0509-4785-8C1B-E8B37F9F4760IMG_4716IMG_1331_edited-1IMG_1326_edited-1IMG_1339_edited-1IMG_1287_edited-1IMG_1290IMG_1259_edited-1IMG_1256_edited-1IMG_1247IMG_1203_edited-1IMG_1197_edited-1IMG_1192_edited-1IMG_1189_edited-1IMG_1171_edited-1IMG_1403_edited-1IMG_1425_edited-1IMG_1435_edited-1IMG_1437_edited-1IMG_1450_edited-1IMG_1428_edited-1IMG_1457_edited-1IMG_1454_edited-1IMG_1458_edited-1IMG_1436_edited-1IMG_1476_edited-1IMG_1509IMG_1536_edited-1IMG_1534_edited-1IMG_1545_edited-1IMG_1553_edited-1IMG_1540_edited-1IMG_1530_edited-1IMG_1562_edited-1IMG_1572_edited-1IMG_1579_edited-1IMG_1565_edited-1IMG_1594_edited-1IMG_1623_edited-1IMG_1653_edited-1IMG_4760IMG_4780IMG_4805994313D0-32E1-4D7E-9BA3-88737A268DD3IMG_4817IMG_4828IMG_4858