Familie, Gedanken, Glaube, Haushalt

::Ein Brief an alle müden Mütter::

Letzte Woche hat mir eine Leserin geschrieben.
Wir kennen uns nicht, aber die Schreiberin ist eine junge Mutter, die von ihrer Müdigkeit erdrückt wird. Sie fragte mich:

„Wann hört die Müdigkeit auf…oder wann wird das besser? Ich habe es so satt, ständig wieder Pläne, Träume und Vorstellungen über Bord zu werfen, weil ich so beschissen müde bin.“

Aber nicht nur Mutterschaft beschäftigt sie, sondern auch Gemeinde:

„Mich kackt das alles so an. (…) Ich brauche keine Wir-sind-alle-Perlen-, Prinzessinnen-Gottes-Kärtchen (…) Ich will wissen, wer ich wirklich bin. Mich beschäftigen so viele Fragen…und ich liebe diese tiefen Fragen und mein Gott, der nicht überfordert ist mit dem allem. (…) Was soll die Bibel für uns sein, kann man sie vielleicht gar nicht so einfach und ohne zu überlegen in die heutige Zeit übertrage? Kann es sein, dass Gott sich das alles ganz anders gedacht hat? Als wir es in seinem Namen zu unserem Werk machen?“
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Meine Antwort:
Ich selbst habe nicht der Weisheit letzter Schluss gepachtet, noch bin ich Expertin auf pädagogischem und theologischem Terrain. Aber ich bin auf dem Weg, den du gerade gehst, schon ein paar Kilometer weiter. Noch lange nicht am Ziel, aber ich möchte dir eine Schneise schlagen. Das ist es, was wir mit unserem Leben tun können, nicht wahr? Unseren Weg treu gehen und damit den Weg auch für andere ebnen.

Wollen wir uns erstmal deine Müdigkeit anschauen? Hundemüde bist du als junge Mutter. Und auch gemeindemüde. Haushaltsmüde.

Ich kann dir keinen genauen Zeitpunkt nennen, aber ich verspreche dir, dass die Müdigkeit, die du jetzt mit kleinem Kind erlebst und dich in einen dicken Nebel hüllt, wieder weichen wird. Ich selbst hätte nie gedacht, dass ich eines Tages wieder acht Stunden am Stück schlafen würde. Oh, ich steckte tief in dieser Müdigkeit drin. An manchen Tagen legte ich mich nachmittags auf den Kinderzimmerboden, unfähig mich zu rühren, während meine zwei Mädchen lustig über mich drüber kletterten. Beim Sandmännchen hielt ich mich nur noch mit letzter Kraft aufrecht, um dann kurz nach dem Zubettbringen der Kinder auf dem Sofa zusammenzubrechen. Ich fühle mit dir, junge Mama. Mit jedem Jahr kommt ein bisschen Kraft und Schlaf zurück. Und eines Tages wirst du zurückblicken und die müden Jahre sind nur noch blasse Erinnerung, über die du lächeln wirst. Natürlich hilft dir das genau jetzt in diesem Moment nicht viel, aber es ist die Hoffnung, die dich durchträgt.

An manchen Tagen hilft es nur, immer nur die nächste Stunde anzusehen. Nie den ganzen Tag. Die Kraft, die du jetzt hast, die reicht für die nächste Minute. Und dann für eine weitere Minute. Und so reihst du einen Tag an den anderen und wirst staunen, zu was du alles fähig bist. Und das bist du!

Ich lese eine ganz große Liebe zum Leben aus deinen Zeilen und gleichzeitig sehe ich den Frust, dass du es nicht auf die Weise ausfüllen kannst wie du es dir wünschst. Du fühlst dich wie ein Auto, das mit angezogener Handbremse fährt. Da sind so viele Dinge, die du gerne tun möchtest oder von denen du meinst, sie müssten getan werden: Backen, Sirup kochen, Gärtnern usw. Es erinnert mich so sehr an mich in meinen jungen Mamajahren. Da erwacht oft eine Lust am Häuslichen, am Kreativsein, am Versorgen und man fühlt sich gleichzeitig so ausgebremst. Ich habe mich gnadenlos überfordert, weil meine „Leistungen“ nie meinen Ansprüchen genügt haben. Meine Ansprüche an mich, das Bild, das ich von mir selbst hatte, waren der Kern des Problems. Ich wollte eine dieser Mütter sein, die alles mühelos auf die Reihe bekommen. Ich wollte Selbstversorger sein, ein tiptop geputztes Haus haben, alle Kinderkleidung selbst nähen, Sport treiben, kochen, backen (wir beide haben die Liebe zur Haushaltsführung, nicht wahr?). Und weißt du, was ich fast nie tun konnte? Mich einfach aufs Sofa setzen.
Das Sofa war eine Tabuzone. Ich konnte mich nie ohne schlechtes Gewissen setzen und meinen Mann konnte ich dort auch nicht einfach sitzen lassen, DENN ES GAB JA NOCH SOVIEL ZU TUN!!

Wenn ich heute meinem jüngeren Ich einen Rat geben würde, dann diesen: Meine Liebe, freunde dich mit dem Gedanken an, dass du nie fertig sein wirst mit der Arbeit. Sie wird immer da sein. Egal ob du dich deinem inneren Antreiber unterwirfst und bis zum Umfallen weitermachst. Oder ob du  Pausen einlegst. Es ist so wichtig, Frieden mit der Unfertigkeit, mit dem Liegengebliebenen, mit dem wenigen, was du gerade schaffst zu schließen und zu einer neuen Leichtigkeit zu finden. Ich weiß das sagt sich einfach. Aber nimm das an aus dem Mund einer geheilten Perfektionistin.

Mal angenommen, deine beste Freundin wäre in dieser Situation, in der sie vor Müdigkeit fast umfällt und innerlich gar nicht mehr zur Ruhe kommen kann. Was würdest du ihr raten? Wie würdest du ihr Mut machen? Was würdest für sie beten? Was würdest du für sie tun? 

Würdest du ihr raten, sich noch mehr anzustrengen und zusammenzureißen oder sich auf das Sofa zu setzen und sich auszuruhen?

Würdest du ihr einen Kaffee machen und sie zu einer Pause einladen?

Was du deiner Freundin rätst, das rate dir selbst.

Und wie du ihr Mut machen würdest, so mache dir selbst Mut.

Und so wie du dich um sie kümmern würdest, so kümmere dich um dich selbst.

Manchmal ist Ruhen und Schlafen und Nichtstun das Heiligste was wir tun können, weil uns genau dort Gott begegnen und beschenken kann. 

Du schreibst von deinen Empfindungen deiner Gemeinde gegenüber. Sie wirft mehr Fragen auf, als dass sie dir Antworten gibt. Oh, wie gut ich dich verstehe. Ich bin vor einiger Zeit zurück in die Landeskirche, weil ich Abstand brauchte. Weil ich vor ähnlichen Fragen stand und stehe wie du. Erst hier kann ich langsam – Stück für Stück – aussortieren. Was gehört noch zu meinem Glauben? Und was nicht mehr? Das ist ein Weg, den ich ganz bewusst mit Gott gehe.

Es ist eine anstrengende, aber wichtige Phase. Verdränge deine Gefühle und Fragen und Gedanken nicht. So eine Phase passiert vielen, aber nur wenige lassen diese Fragen auch zu, weil sie „gefährlich“ erscheinen. Meine Gemeinde ist mein Hauskreis, der eine große Herzensweite besitzt und unterschiedliche Ansichten aushält. Ich habe folgendes gelernt: Je mehr ich mich öffne und zu meinen Gedanken und meiner Art zu glauben stehe, desto mehr Menschen treten in mein Leben, denen es ähnlich geht. Und dann habe ich aber auch die Freunde, die ganz jesustreu sind und mir helfen, mein Herz für ihn und seine Menschen weit zu halten. Vielleicht mag es dir helfen, dich für eine Weile nur mit wenigen Menschen zu treffen und all deinen Fragen nachgehen. Denn das sind tatsächlich auch Fragen, die ganz viele andere beschäftigen – vor allem die, die schon lange im Glauben unterwegs sind. Wir sind mehr, als du meinst 🙂

Ich wünsche dir Ruhe in deinem Leben, Frieden über dem Unfertigen und Unperfekten, Menschen, die den Weg mit dir gehen.

Liebe Grüße
Veronika
Bücher, Bilder, Familie, Fun, Hobbies, Slow Living, Wochenende

Mein Introvertierten-Wochenende

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Dem guten alten Goethe wird das Zitat zugeschrieben:

Mir gäb es keine größte Pein,
wär ich im Paradies allein. 

Ob der Dichter diese Zeilen nun wirklich verfasst hat – hin oder her….Fakt ist: Das stimmt so nicht ganz. Zumindest nicht für den Teil der Bevölkerung, der seine helle Freude am Alleinsein hat.

Wäre Goethe ein introvertierter Zeitgenosse gewesen, er hätte gedichtet:

Ich – ganz allein im Haus
so sieht mein Paradiese aus. 

Ich wage es kaum zu sagen: Die letzte Woche hatte ich kinderfrei. Die Mädels wurden von Oma und Opa bespaßt. Ich drehte komplett durch. Nein, nicht aus Sehnsucht nach meinen Kindern – obwohl ich sie sicherlich vermisste (vor allem in den Nachtstunden, wenn mich die Leere der Kinderzimmer bedrückte). Ich drehte durch aus lauter Freude über so viel unverplante Zeit und die damit einhergehende Freiheit.

WAS STELLE ICH NUR AN MIT ALL DIESER VIELEN ZEIT?

Ich glich einem Papagei, der allzu lange eingesperrt war und dessen Käfigtür nun sperrangelweit aufstand. Ein Vogel – zu lange in Gefangenschaft – ist erstmal überfordert und wagt sich kaum einen Schritt nach vorne.

Ok, der Vergleich ist arg krass, aber die Richtung stimmt.

Ich grübelte auf meiner Vogelstange hin und her, was ich tun sollte (nachdem ich die Kinderzimmer und die Küche einem Großputz unterzogen hatte und einen kompletten Schreibtag einlegte).

Ausstellungen? Konzerte? Kino? Wandern? Shoppen? Radikalschnitt beim Friseur? Paintball spielen? Ein Tattoo stechen lassen??

Ich trippelte nervös hin und her.

Und dann merkte ich: Ich will einfach nur daheim sein, mein introvertiertes Ich pflegen und genau das tun, worauf ich wirklich Lust habe.

Am Freitag verabredete ich mich mit einer Freundin am See. Wir quatschten uns die Seelen aus dem Leib. Schwammen eine Runde im kalten Wasser. Dann kochte ich ihr daheim ein Chana Masala und buk Haferflocken-Rosinen-Cookies. Am Abend verabschiedete sie sich und ich schaute „Der Teufel trägt Prada“.
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Samstags frühstückte ich im Garten, während die Katze mir Gesellschaft leistete. Las ein bisschen. Dann trudelte meine Lieblingszeitschrift ein und ich probierte sofort den Sun Tea aus, der wirklich die sensationellste Eisteevariante ist, die ich nun kenne (Rezept siehe unten). Ich arrangierte ein paar neue Bilder an der Wand. Ging in die Bücherei auf der Suche nach Lesestoff. Verschlang diesen in meinem stillen Garteneck. Nähte ein bisschen an meinem Quilt und strickte ein paar Reihen und holte mir noch Stoff für Wer-weiß-was-für-Nähprojekte. Ich aß die Reste vom Chana Masala, trank einen Liter Eistee und war der glücklichste einsame Mensch der Welt. Abends schaute ich „Der große Gatsby“ –  weil ich den Soundtrack so liebe.

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Sonntagmorgen plätscherte Juniregen vom Himmel. Perfektes Wetter, um meinen Quilt fertigzustellen, der über ein Jahr lang mein Arbeitszimmer blockiert hatte. Das Mammutprojekt ist zwar mit vielen Fehlern behaftet, aber ich bin schockverknallt. Ich walkte durch den Wald. Las in meinen Büchern. Schob eine Pizza in den Ofen und wartete auf die Heimkehr meiner Familie.

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So ein Introvertierten-Wochenende ist eine feine Sache, kann ich dir sagen. Ich hatte keine Sekunde das Gefühl etwas zu verpassen, sondern das schönste Leben zu leben, das ich mir vorstellen kann. In meinen vier Wänden und in meinem Garten.

Das ist Luxus, der nur selten ins Leben tritt. Aber wenn die Möglichkeit vor dir steht, dann greife sofort zu. Und wenn es nur eine Stunde, ein halber Tag oder ein Abend ist. Pflege deine introvertierte Seite, wenn du das gerade brauchst und kannst. Oder deine extrovertiertes Ich und mach so richtig Party.

Finde heraus, was dein Paradies ist. Und dann rocke es. Egal ob mit Quilten und Lesen oder mit Stagediving und Headbanging.


 

Rezept Sun Tea: 

1 Liter Wasser
2 Beutel Schwarztee
1 halbe aufgeschnittene Bio-Zitrone
Etwas Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup
Ein paar Blätter frische Minze

 

Fülle das Wasser in einen Glaskrug. Gib Zitronen, Minze und Teebeutel dazu. Stell das ganze abgedeckt für drei bis vier Stunden in die Sonne.

Dann fisch die Teebeutel raus und süße das Ganze nach Belieben. Mit Eiswürfeln genießen!

 

 

 

 

 

 

Familie, Slow Living

Tipps für Slow Family

(Ich wollte nicht mehr soviel über Familie schreiben?
Haha, manchmal kann ich doch nicht aus meiner Haut….)

IMG_1239_edited-1Slow Family ist in aller Munde.

Auch in meinem. Gerne würde ich behaupten, dass wir absolute Praxisprofis im Sinne der Slow Family sind. So richtig bilderbuchmäßig mit langen, trägen Sommertagen im Garten und am See, in buntes Ökoleinen gekleidet, mit Büchern in Hängematten fläzend und in der Hand unsere Bambusbecher mit Fairtrade-Bio-Coldbrew-Tee.

Ich merke aber: Slow Family kann immer nur eine Annäherung sein. Wir sind halt vier Personen mit sehr unterschiedlichen Ansichten, wie Familie stattfinden sollte und ganz unterschiedlichen Bedürfnissen.

Ich bevorzuge Ruhe und langsame Tage und Kräutertee. Meine Kinder wollen Action und Schleichtiere shoppen und ins Freibad und Zuckerwatte und Übernachtungsparties und soviel Reitstunden wie möglich. Mein Mann möchte eine Standleitung zu seiner Espressomaschine.

Keine einzige Familie dieser Welt passt exakt in eine gehypte Lebensweise…

…oder einen angesagten Erziehungstrend. Alles, was wir tun können ist uns ehrlich anzusehen. Wer sind wir als Familie? Was passt zu uns? (Und nicht: Wie können wir uns passend machen!) Welche Lebensweise haben wir uns in der Vergangenheit übergestülpt, die uns zu eng oder zu weit ist?

IMG_1227_edited-1Wir können uns immer nur annähern. Und immer wieder neu ausrichten. Und trotzdem glaube ich zutiefst, dass eine langsamere, schlichtere Lebensweise die Antwort auf so viele Probleme dieser Zeit ist.

Als die Kinder kleiner waren, konnten wir sehr viel einfacher entschleunigt leben. Ein ganzer Tag daheim, im Garten, mit Spielen in der Natur, mit Lagerfeuer und Stockbrot und Erdbeersmoothies und Mittagsschläfchen nährte uns (diese Tage entsprechen immer noch voll und ganz meinem Herzen). Aber nun rücken andere Dinge in den Fokus: Hobbys. Unternehmungen. Freunde. Lernen. Ordnung halten. Mithilfe im Haushalt. Lange Diskussionen. Anstrengende Gespräche über Gefühle und Ängste und Sorgen.

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Was ist eine aktive Slow Family?

Der Radius wird größer. Der eigene Garten ist zu klein geworden und die Grenzen wollen erweitert werden. Die Welt da draußen lockt mit ihren Möglichkeiten.

Wir sind zu einer aktiven Slow Family geworden.

Unter aktiv habe ich mir immer eine gehetzte, überfrachtete Familie vorgestellt.

Aber das Wort aktiv stammt vom lateinischen agere ab. Das lässt sich u.a. mit steuern und lenken übersetzen

Eine aktive Familie ist also keine, die sich das Ruder aus der Hand reißen lässt und sich vom Verplanungs- und Unternehmungswahn dieser Zeit überrollen lässt.

Eine aktive Familie ist genau das Gegenteil einer fremdbestimmten Familie. Sie ist eine, die steuert. Sie ist eine, die sehr gezielt auswählt. Die zu vielen Dingen nein sagt. Nicht weil ihr Kalender so voll ist. Sondern weil er viele freie Lücken enthält und das weiterhin so bleiben soll.

Eine aktive Familie widerspricht nicht dem Prinzip der Slow Family. Sie passt sich nur an die Bedürfnisse der einzelnen Mitglieder stärker an.

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Meine Tipps für Familien, die sich fremdbestimmt fühlen und gerne slow leben möchten (aber nicht wissen wo sie anfangen sollen):

  • Betreibt nüchterne Inventur: Was füllt euren Kalender? Eure Wochentage? Euer Wochenende? Eure Ferien? Schreibt das alles auf.

  • Markiert eure Stressoren
    Z.B.
    „Sonntagsausflug“
    „Frühkindliche Förderung“
    „Einkaufen“


  • Was wollt ihr ersatzlos streichen? 
    Was könnt ihr neu gestalten?Euch stresst der allwöchentliche Sonntagsausflug? Dann streicht ihn ohne schlechtes Gewissen. Es werden sich ganz wunderbare Möglichkeiten auftun! Vernachlässigte Brettspiele werden hervorgeholt, verstaubte Malsachen in Betrieb genommen, in der Küche experimentiert, alte Fotoalben angeschaut, und und und…..Ein Kind unter sechs Jahren braucht im Normalfall absolut keine Kurse, keine Förderung, kein ausgeklügeltes Freizeitangebot. Alles was es braucht sind präsente Eltern, Natur, einen vorhersehbaren Rhythmus, Möglichkeit zum Ausleben von Kreativität.Gehst du dreimal die Woche einkaufen? Das frisst unglaublich viel Zeit (und auch Geld). Mach einen Wochenkochplan und mach einen Großeinkauf pro Woche. Kaufe auf Vorrat ein (vor allem bei Sonderangeboten).


     

  • Haltet euren Kalender sauber
    Wenn ihr jetzt eure Woche / das Wochenende / die Ferien ausgemistet habt, dann plant freie Nachmittage und Wochenenden ein. Sagt nein, nicht weil euer Kalender übervoll ist, sondern weil er jetzt leerer ist und so bleiben soll.


  • Und:
    Löse dich von deinen Vorstellungen von Slow Family, wenn sie einfach nicht zu deiner Familie passt und geht mutig euren ganz eigenen Weg in dem Wahnsinnsdschungel aus tausend Familien- und Erziehungsphilosophien.