Bilder, Familie, Garten

Träge Sommertage

Zum Greifen nahe sind die Sommerferien. Die Mädchen jubilieren seit Tagen und morgen Mittag dann endlich dürfen sie ihre Ranzen in die Ecke werfen und sechs Wochen lang nicht mehr anschauen. Wir haben nicht viel vor. Amelie wird zum ersten Mal auf eine Kinderfreizeit gehen. Und beiden Mädchen dürfen eine Woche zu den Großeltern. Ansonsten füllen wir die Ferien mit Dingen, für die sonst immer so furchtbar wenig Zeit ist: Malen. Im Garten rumhängen. Die Matschküche neu einrichten. Brombeeren pflücken. Schwimmen. Zelten. Freunde besuchen. Und ganz viel auf dem neuen Trampolin hüpfen, dass ich über eBay Kleinanzeigen organisiert habe und pünktlich zum Ferienbeginn als Überraschung im Garten stehen wird!

Die letzten Tage waren ein Vorgeschmack auf das was kommt. Träge Sommertage. Ausflüge in die Umgebung (Das Freilandmuseum Wackershofen stand mal wieder auf dem Programm). Geschwisterstreitigkeiten. Und dann plötzlich wieder schönste Harmonie. Eine Mischung aus alltäglichem Wahnsinn halt…

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Familie, Gedanken, Haushalt, Nähen

Revolution an der Nähmaschine

IMG_9124_edited-1Ich nähe.

Mit ratternder Nähmaschine und verwirrenden Schnittmustern und einem Schrank voller Stoff. Ich nähe Kissenbezüge und Leggins, Hoodies und Kleider, Vorhänge und Taschen. Hätte mir das jemand vor 10 Jahren prophezeit, wäre ich lachend vom Stuhl gefallen.

Im Gymnasium hatte ich bis zur sechsten Klasse Handarbeitsunterricht, was heute hoffnungslos zurückgeblieben klingt (und meiner Meinung nach unbedingt wieder auf den Lehrplan gehört). Es wäre eine Untertreibung zu behaupten, ich wäre eine gute Schülerin gewesen. Ich konnte gerade mal den Faden durchs Nadelloch fummeln, aber alles andere war für mich Raketenwissenschaft. Unsere Handarbeits-Lehrerin hatte mehr Falten im Gesicht als jeder Plissee-Rock. Wahrscheinlich hatte sie schon vor dem Krieg unterrichtet. Vor dem 1. Weltkrieg wohlgemerkt. Sie war ganz alte Schule: Das Nähen stellte auf keinen Fall eine vergnügliche Tätigkeit dar, sondern eine Disziplin, die man sich mit Gehorsam, Schweiß und Genauigkeit erkämpfen musste. Mit Schaudern denke ich an den Kissenbezug, den ich in der sechsten Klasse nähen musste. Wir bekamen alle den gleichen langweiligen beigefarbenen Stoff, dessen Farbe Erbrochenem ähnelte. Ich kämpfte mit der uralten Nähmaschine, meine verschwitzten Hände krampften sich um den Stoff, der Wellen warf, anstatt glatt und sauber hinter dem Nähfuß wieder aufzutauchen wie bei all den anderen braven Mädchen. Ich gab auf, kassierte eine schlechte Note und meine Mutter bekam zu Weihnachten Gott sei Dank kein hässliches Kissen mit schiefen Nähten und klaffendem Hotelverschluss. Nach diesem Debakel war mir klar, dass ich niemals in die Fußstapfen meiner Mutter treten würde, die das Schneiderhandwerk gelernt und sich ihr umwerfendes Brautkleid selbst genäht hatte. Ich war heilfroh, nie wieder an die Nähmaschine zu müssen.

Bis ich mit meinem zweiten Kind schwanger war.

Ein seltsames Hormon entfaltete seine Wirkung in mir und ich befürchtete, wenn ich nun kein Kissen für mein Baby nähte, würde es mit großen Defiziten heranwachsen. Es waren die Jahre, in denen der DIY-Hype noch in den Kinderschuhen steckte. Ich hatte aber urplötzlich das entfesselte Verlangen, mich an eine Nähmaschine setzen zu müssen.

In der Bücherei lieh ich mir ein Buch über Patchwork aus und wollte unbedingt den Kissenbezug auf Seite 18 nähen. Warum verspürte ich erst jetzt dieses Verlangen nach Handarbeit? Ich bin wohl einfach der klassische Spätzünder. Ich hatte als eine der Letzten in meiner Klasse die Periode bekommen, meinen ersten Freund mit 17, die Rebellion kam mit 21 und wie man den Ölstand am Auto testete, lernte ich mit 30. Ein Wunder, dass ich mein erstes Kind schon mit 34 bekam und nicht erst mit 44!

Da saß ich nun mit meinem dicken Bauch an der Nähmaschine meiner Mutter – die wie ein Rasenmäher klang. Also die Nähmaschine, nicht meine Mutter! Vor mir lag ein Berg Stoffreste, ein textiler Querschnitt des 20. Jahrhunderts: Spitze aus den 30ern, biederes rot-weiß aus den 50ern, psychedelisches Polyester aus den 70ern. Ich wählte rosa und blaue Farbtöne und legte noch etwas zarte Spitze daneben. Dann schnitt ich Vierecke zu und nähte eines an das andere. Es ging langsam, aber ich fand Gefallen an der gleichmäßigen Tätigkeit. Ich mochte das laute Rattern der Maschine und wie Schritt für Schritt aus einer Idee und Stoffresten, die Jahrzehnte in einer Kiste gelegen hatten, etwas Neues entstand. Mit Engelsgeduld erklärte mir meine Mutter jeden Nähschritt und ich konnte alles umsetzen. Ohne dass der Stoff Wellen warf! Nach einem halben Tag war der Kissenbezug fertig und ich war so stolz, dass ich jedem, den es interessierte oder auch nicht, den Kissenbezug unter die Nase hielt: „Das habe ich gemacht. ICH!!!“. Gott sei Dank war meine Familie nachsichtig mit ihrem schwangeren Mitglied.

Ein halbes Jahr später besaß ich Tochter Nr. 2 und eine eigene Nähmaschine. Nach dem Kissenbezug war ich überzeugt, ich hätte den Gipfel meiner Fähigkeiten ausgeschöpft. Aber das stimmte nicht. Mit jedem weiteren kleinen Nähprojekt, das ich mir vornahm, erweiterte ich mein Können. Ich war fasziniert davon und bin es noch heute, dass aus einem Haufen unförmigen Stoffes und Fadens etwas entsteht, das meine Kinder zumeist gerne tragen.

Das Nähenlernen zeigte mir, dass ich immer mehr kann, als ich mir selbst zutraue. Seit dem Nachmittag mit meiner Mutter und ihrer Nähmaschine habe ich mich oft neu herausgefordert: Brotbacken, einen Garten anlegen, Vorräte einkochen, Schreiben. Ach ja, und meine Strickkünste habe ich auch neu aktiviert. Meine leidvolle Sockenstrick-Episode aus der 6. Klasse möchte ich euch an dieser Stelle ersparen.

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Was für mich heute Leidenschaft mit Mehrwert ist, war für unsere Vorfahren eine Notwendigkeit. Bis sich in den 50er und 60er Jahren die Frauen mit der Anschaffung moderner Haushaltsgeräte von einem Großteil der Hausarbeit befreiten, um außer Haus arbeiten gehen zu können. Es war die Zeit neu anbrechenden Wohlstands und jeder wollte daran teilhaben. Schleichend wurden Heim und Haus zu reinen Orten des Konsums und man vergaß, wie man einen Knopf annäht oder Reinigungsmittel herstellt. Wir Frauen wollten Befreiung und haben uns nur in eine neue Art der Versklavung begeben. Was für ein schlechter Handel war das im Grunde? Wir haben unsere Haushalte gegen Karrieren eingetauscht, weil uns Unabhängigkeit und Wohlstand versprochen wurde. Wir haben damit aber auch den Geruch aufgehenden Brotteiges und den natürlichen Rhythmus unserer Kreativität, das umsichtige Prägen unserer Familie und unsere Wahlfreiheit eingetauscht. In letzter Zeit ahnen einige von uns, dass wir einer Illusion aufsaßen und sehnen uns, einen Schritt zurückgehen zu können. Von Generation zu Generation wurde uraltes Wissen und Können weitergegeben und wir waren eine der ersten, die nichts mehr damit zu tun haben wollten. Es hätte unserer Selbstverwirklichung und der eigenen Individualität im Wege gestanden. Mit dem Patchwork-Kissenbezug wuchs in mir das Gefühlt, etwas Wertvolles wiederentdeckt zu haben, was ich beinahe weggeworfen hätte.

Ich blieb aus freien Stücken daheim bei meinen Kindern, ich wollte unser eigenes Brot backen und den eigenen Joghurt machen, ich wollte unsere eigenen Sachen reparieren, wenn sie kaputt gingen. Ich wollte altes Kräuterwissen reaktivieren und anwenden, Apfelmus kochen und Gurken einwecken. Und natürlich nähen. Das klingt so abgefahren, so altbacken, so….hoffnungslos zurückgeblieben. Aber ich steh fröhlich dazu.

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Viele Frauen entscheiden sich für einen anderen Weg und das ist in Ordnung, so lange es wirklich ihr Weg ist und sie ihn nicht wählten, weil sie unter gesellschaftlichem Druck einknicken.

Ich werde durchaus belächelt. Warum sollte ich mir die Mühe machen, eine Leggins zu reparieren, wenn ich diese billig im Dreier-Pack bei KiK bekomme? Warum sollte ich einen Sauerteig vier Tage lang züchten und dabei hüten wie eine hochsensible Prinzessin auf der Erbse, wenn der Bäcker direkt ums Eck liegt? Und warum sollte ich Vorhänge nähen, wenn ich sie beim Schweden meines Vertrauens nachgeschmissen bekomme? Ich hätte einige Antworten parat, aber eine liegt mir ganz zuvorderst auf der Zunge: Weil ich Lust am Schaffen habe. Am Anfang ist da nichts außer ein paar alter Fetzen Stoff, einer vagen Idee, ein wenig Mehl. Und dann – aus dem Wenigen, aus dem Nichts – entsteht ein Kleid, ein Blogeintrag, ein Brot. Es ist die Schöpferlust, die in uns allen gärt und oft allem rationalen Denken widerspricht. Warum sollte ich ein neues Lied schreiben, wenn das vor mir schon Beethoven, Bach, die Beatles und Beyonce getan haben? Warum sollte ich einen Blogeintrag verfassen, wenn das Tausende ebenfalls und oft sogar besser tun? Warum sollte ich ein Brot backen, wenn ich es kaufen kann? Warum sollte ich ein weiteres Buch verfassen, wenn es ein Hemingway, ein Tolstoi, eine Arendt mit soviel Grandesse taten?

Weil ich nicht anders kann. Meine Schaffenslust ist eine Macht, die größer ist als meine Zweifel. Weil es mich lebendig macht. Weil es mir unendlich viel Freude bringt.

Ich glaube, dass wir alle die Schöpferlust in uns tragen. Weil wir ein Abbild Gottes sind. Der große Schöpfer, der aus dem Nichts Galaxien, unsere Erde, die unerforschten Tiefen des Meeres, Koalabären, Nacktmulle und das menschliche Nervensystem geschaffen hat. Und siehe, es war sehr gut.

Mit jedem Akt der Kreativität haben wir Anteil an dem Sehr Gut Gottes. Und deshalb ist es völlig egal, ob andere es besser können. Ob meine Handarbeitslehrerein missbilligend den Kopf angesichts meiner schiefen Nähte schüttelt. Ob sich meine Bücher verkaufen oder nicht. Nähen macht mich lebendig und ich stelle mir vor, wie Gott darüber vor Freude tanzt. Ich glaube tatsächlich – und erklärt mich ruhig für verrückt – dass ich mit jeder Naht, mit jedem Brot, mit jedem gesaugten Teppich Gott ehre.

Unsere Rückeroberung der Nähmaschinen, Stricknadeln, Küchen und Gärten ist eine Revolution, eine Zurückweisung des entfesselten Konsums und der hilflosen Abhängigkeit von unserer Industrie. Eine Zurückweisung der Idee, wir Frauen wären nur dann glücklich, wenn wir einer vorgeschriebenen Karriere folgten.

Für mich ist Nähen der neue Lobpreis. Kochen eine Hymne an meinen Gott. Gärtnern meine Stille Zeit.

Weil ich von einem Gott gemacht wurde, der gutes Sauerteigbrot und Menschen, unsere Schöpferlust und Patchworkkissen liebt.

Familie

Herzensthemen

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Ich grüße euch kurz zwischen Bundesjugendspielen, Fototerminen und dem nicht enden wollenden Wäscheberg!

Da ich mit dem morgigen allerletzten Fotoauftrag mein Business an den Nagel hänge, tun sich mir neue Türen auf. *Spannend!*

Eine große Tür heißt: Referentin.

Die Bühne war früher mein allergrößter Angstfaktor. Vielleicht habe ich mal als Kind ein oder zwei Auftritte vergeigt (ja, da war mal was mit einstürzenden Kulissen). Aber in den letzten Jahren sind Mikro und Bühne mehr und mehr zur Heimat geworden. Ich liebe es, über Themen zu reden, die mir auf der Seele brennen. Euch Mut zuzusprechen und das Leben nicht immer von der bierernsten Seite zu betrachten. Und ich liebe es, endlich die Menschen kennenzulernen, die oft auf der anderen Seite des Blogs stehen.

Ich habe brandneue Vortragsthemen. Ihr dürft mich buchen. Oder mir euer ganz eigenes Herzensthema vorschlagen. Was freu ich mich, euch vielleicht demnächst zu treffen!

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Bücher, DIY, Familie, Garten, Haushalt, Listen, Renovierung

9 Dinge

Es ist mal wieder Zeit für eine Liste, nicht wahr? Kurz und knackig?  Haha, schaff ich nicht, weil ich ja doch wieder ins Labern komme und tausend Bilder hochlade. Ich hoffe, ihr verzeiht. Macht euch einen schönen Kaffee und setzt euch ein paar Minuten zu mir, ja? Aber dann nichts wie weg vom Bildschirm! Der Sommer wartet draußen auf uns und unsere Kinder und unsere Arbeit.

  1. :Schule und Kiddies:IMG_7105_edited-1Die letzten Schulwochen ziehen sich wie Kaugummi. Amelie ist im Schullandheim und ich hoffe, dass ich heute Mittag ein dreckiges, übermüdetes, mit Erlebnissen vollgestopftes Kind wiederbekomme. Aber ein bisschen habe ich die ruhigen Tage mit nur einem Kind auch sehr genossen. Was für ein Geschenk, sich ganz meiner kleinen Tochter widmen zu können, mit ihr zu schwimmen, endlos am Abend zu lesen und zu puzzeln.

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  2. :Meine Küche: IMG_7090_edited-1…. ist phasenweise ein geschäftiger Ort. Die Vorratsregale füllen sich. Ich wecke ein, koche wenig (zu heiß und zu wenige Familienmitglieder, als dass es sich lohnen würde). Aus dem Backofen hüpfen Zucchini-Haferflocken-Muffins und das superschnelle, überraschend leckere Dinkelvollkornbrot von Uta (Danke für dieses Mega-Rezept!!).  Und ich probiere mich an der Herstellung von Shrubs: Das ist ein Getränke-Sirup, der aus Früchten, Essig und Ahornsirup gezogen wird. Meine Shrubs ziehen bereits seit zwei Wochen und duften ganz fantastisch nuancenreich.

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  3. :Baustelle:
    Armin und ich plagen uns jeden Samstag auf unserer Dauerbaustelle Dachboden. Es geht quälend langsam voran, aber die Vision von einem weiteren ausgebauten Raum in diesem Haus beflügelt uns. Aber manchmal hab ich die Befürchtung, unsere Flügel könnten erlahmen….


  4. :Garten: IMG_7117_edited-1Er wirft seinen ersten Gewinn ab! Da, wo letztes Jahr noch Wüste und Wildnis war, herrscht jetzt saftig-grüne Disziplin: Gurken, Kohlrabi, Broccoli, Blumenkohl, Bohnen sind momentan an der Reihe. Und auf der wilden Wiese hinterm Haus suche ich die Obstbäume auf, um die sich niemand kümmert: Mirabellen, Kirschen und Klaräpfel.

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    Mein Vorgarten ist mein Augapfel und ich kann immer noch kaum glauben, dass mein Permakultur-Experiment fürs Erste funktioniert hat! Jetzt blüht es, wo im letzten Jahr noch Disteln und Liguster und Efeu rankten.

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  5. :Arbeit:
    Ich möchte meine Vortragsthemen erweitern. Leute, dazu brauch ich euren Input! Wenn ihr mich einladen würdet – zu einem Frauenfrühstück, einer Predigt, einem Vortrag – was würdet ihr gerne von mir hören?


  6. :Bücher:
    Mann! Ich bin wieder in so einer Phase gelandet, in der ich kein Buch zu Ende lesen kann. Weil sie mich alle ab Seite 3 furchtbar langweilen. Ich habe ungelogen 10 angefangene Bücher auf dem Nachttisch liegen und habe null Motivation. Mich zieht es momentan eher Richtung Biographien, Erlebnisberichte, Sachbücher etc. Tipps für eine packende Sommerlektüre? 



  7. :Handarbeiten:
    Auch hier trifft mich das ähnliche Phänomen wie beim Lesen. Soviel angefangene Projekte und so wenig Motivation, sie auch zu Ende zu führen. Also halte ich den Ball flach. Und stricke schnelle, kleine Sachen. Wie zum Beispiel einen Pullover für Amelies Kuschelkätzchen.IMG_7082_edited-1


  8. :Gemeinde:
    Für uns ist das weiterhin unser wunderbarer Hauskreis. Wir fahren keine Programme, keine Projekte, nur gemeinsames Bibellesen, Reden, Beten, füreinander da sein. Genau das, was wir in unser jetzigen Lebensphase brauchen.


  9. :Familienzeit:
    IMG_7037Sehr dosiert (weil Baustelle und moderner Stress und so). Aber der Sonntag ist für UNS reserviert. Wir als Familie! Letzten Sonntag sind wir wieder in den Wald, haben dort an unseren Eichhörnchen-Häusern weitergebaut, die die Kinder seit Jahren erweitern oder neu errichten. Waldzeit ist für mich immer die schönste Zeit. Die Ruhe wäscht allen Baustellen-Stress ab, wir bauen gemeinsam KLEINE Projekte und atmen durch.IMG_7076_edited-1IMG_7046_edited-1IMG_7069_edited-1IMG_7075_edited-1IMG_7048_edited-1