Ich

Ich….

….freue mich wie verrückt über das Heimgolfi-Spiel, das ich endlich über eBay ergattert habe. Weil ich so schrecklich sentimental bin, suchte ich jahrelang nach dem Spiel meiner Kindheit. Heute ist es angekommen. Es sieht nicht nur retro aus, es riecht sogar retro. IMG_9200IMG_9201IMG_9210

…backe in letzter Zeit viel Sauerteigbrot.

…frühstücke fast jeden Morgen ein Sauerteigbrot-Sachwich mit Pfirsichscheiben und Brie – in der Pfanne gebacken.

…koche mit meinen Lieblingszutaten: Sommergemüse. Heute habe ich den Ricotta-Zucchini-Käsekuchen von 101 Cookbooks zum Mittagessen gemacht. Er war ein Gedicht und ist ein Tipp für alle Low-Carb-Fans. Selbst Josefine hat ihn gegessen. Das ist die höchste Auszeichnung gleich vor dem Michelin-Stern. 101 Cookbooks ist meine Quelle von idiotensicheren Rezepten, die ich alle liebe.IMG_9198

…lerne, dass ein einfacher Lebensstil nicht unbedingt leichter ist. Vieles braucht mehr Zeit und Kraft und Bereitschaft zum Lernen. Egal ob ich die Wäsche zum Trocknen aufhänge, abends noch den Joghurtmacher anschmeiße, TV- und Computerzeit stark begrenze, Müll vermeide oder Eier beim Bauern hole. Einfach leben ist jeden Tag eine neue Entscheidung und Herausforderung.

…repariere einen Berg Kleidung, der schon seit Wochen neben meiner Nähmaschine lag. Auch hier war ich versucht, alles in den Müll zu schmeiße, neue Sachen zu kaufen und damit Mühe und Zeit zu sparen. Am Ende habe ich aber Geld gespart und das Gefühl der Selbstwirksamkeit gewonnen.IMG_9199

…verabschiede mich von einem Berg Spielzeug, den ich heimlich in den Keller bzw. zum Second-Hand-Laden gebracht habe. Die Reduzierung von Spielzeug hat keinen Wutanfall nach sich gezogen, sondern stundenlanges, vertieftes Spiel mit dem Weniger, das da war.
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…liebe die kleinen Nebenstraßen in unserem Viertel, auf denen die Kinder spielen.

…rieche reife Pfirsiche und Sonnencreme.

…schlafe jede Nacht wie ein Stein.

…bewundere den Schreibtisch meines Mannes. Einfach zusammengebaut aus einer Tischplatte und zwei alten Nachttischchen. IMG_9214

…höre nachts die Grillen zwischen den Bäumen und den Wind in den Kiefern.

…bete, dass meine Kinder sich hier gut einleben.

…genieße diese ruhige Woche.

…frage mich, über was ich mein nächstes Buch schreiben soll.

…erwarte das Wochenende mit Flohmarktbesuch und Geburtstagsparty.

…vermisse Freunde und Familie, die weit weg leben.

…umarme meinen Hauskreis, diese wunderbaren Menschen, mit denen ich ein Stück meines Weges teilen darf.

Familie, Gedanken, Hobbies

Was will ich eigentlich?

IMG_6612_edited-1Schon morgens lag ein feucht-warmer Dunstschleier über dem Tal. Ich cremte die Kinder mit Sonnenlotion ein, schmiss ein paar Toasts in Richtung Tisch und füllte noch schnell eine Waschmaschine mit Schwitzewäsche. Ich hatte mir fest vorgenommen, heute früh schwimmen zu gehen. Sogar in den Kalender und ganz oben auf meine To-Do-Liste habe ich es mir geschrieben. Würde ich es nicht vermerken, dann bliebe ich letztendlich doch zu Hause. Und das obwohl ich frühmorgendliches Schwimmen liebe!

Aber weil in den letzten Monaten immer so wahnsinnig viel zu tun war, habe ich verlernt, auf mich selbst zu achten. Jaja, eigentlich geht es mir mittlerweile auf den Zeiger – die Betonung, dass wir Mamas uns Zeit für uns selbst nehmen müssen. Das klingt immer ein bissl opfermäßig. Denn eines habe ich gelernt: Zeit ist doch immer irgendwie da. Nicht viel und mit Babies tatsächlich verschwindend gering. Aber würden wir nur weniger auf unser Handy glotzen, hätten wir mir doch einige Zeitnischen, in denen wir zur Ruhe und zu uns selbst kämen.

Fakt ist, ich habe mir in den vergangenen Monaten selbst nichts mehr Gutes getan, es immer auf später verschoben. Bis ich gar nicht mehr wusste, was ich eigentlich wirklich möchte und was mir tatsächlich gut tut. Wann immer diese Frage mich streifte, stierte ich mit blankem Blick in die Gegend, zuckte dann mit den Achseln und ging den Rasen mähen oder irgendwas streichen.

Aber Anfang der Woche fiel mir das Schwimmen ein. Jawoll! Heute früh geriet mein felsenfester Beschluss kurz ins Wanken, weil heute – wie immer – so furchtbar viel zu tun war. Aber ich ließ das schmutzige Frühstücksgeschirr stehen, packte meinen Badeanzug ein und gesellte mich zur feucht-fröhlichen Morgenrunde der Senioren, die im kühlen Nass über ihre Gebrechen klagten und über die Nachbarn lästerten. Ich ließ mich auf dem Rücken treiben, was den Vorteil hatte, dass das Wasser in meinen Ohren das nervige Seniorengeschwätz dämpfte. Eine halbe Stunde lang fühlte ich mich von den Zehen bis zu den Haarspitzen federleicht. Unbeschwert.

Kaum war ich aus dem Wasser, hatte der Alltag mich am Schlafittchen und der Schweiß perlte wieder ungebremst über meinen Rücken. Ich war heute trotz Schwimmen keine geduldigere Mutter, keine ausgeglichenere Ehefrau. Dafür macht mich diese Hitze allzu aggressiv. Aber ich bin wieder ein bisschen mehr auf der Spur, mir meine Lebensfreude zurückzuholen. Ich finde es nur echt schwer, die Richtung zu finden. Denn das, was mir vielleicht vor einem oder zwei Jahren Freude gemacht hat, juckt mich teilweise heute kein bisschen mehr.

Vielleicht muss ich nur öfter den Laptop zuklappen und in mich hineinhorchen. Horchen, was mein Herz höher schlagen lässt. Schwimmen zum Beispiel. Oder Reisen. Im Cafe schreiben. Morgens auf der Terrasse in Ruhe Kaffee trinken. Bücher. Manche Dinge lassen sich realisieren, wenn ich sie fest einplane. Andere eher nicht. Reisen tue ich zurzeit nur mit Google Street View. Da fahre ich mit dem Finger durch ganz New York und denke nur: Haaaaaaaach!!!

Jetzt geht dieser heiße Tag zu Ende. Ich trage noch schnell den nächsten Schwimmtermin im Kalender ein und fläze mich mit einem Buch auf die Terrasse. Zeit ist immer. Und auch, wenn es nur die kleine halbe Stunde am Abend oder am frühen Morgen ist.

Wisst ihr momentan, was euch gut tut? Was lässt euer Herz höher schlagen? Nehmt ihr euch die Zeit? 

 

 

 

Familie

Moment mal.

Hier sitze ich nun am Ende der Woche, würde am liebsten sofort rüberschalten zu Netflix und stundenlang „Anne with an E“ oder „Unbreakable Kimmy Schmidt“ glotzen. Ich spüre Müdigkeit mit jeder Faser meines Daseins, denn es war eine volle Woche. Eine dieser Wochen, in der ich fast immer nur in der Zukunft lebte: Was ist als nächstes dran? Wann beginnt der Schwimmkurs? Schaffe ich es, vorher noch Auberginen und Klopapier einzukaufen? Kann ich mir einen Abend freischaufeln um Foto-Aufträge abzuarbeiten?
Und dann zerrten die vielen kleinen und großen Baustellen hier daheim. Wann sollen wir das je schaffen? ….Panik kroch mir die Kehle rauf und ich krempelte alle meine mentalen Hemdsärmel hoch, um diese Gedanken zur Seite zu schieben.

Ich könnte diese Woche jetzt einfach unter „war halt stressig“ abhaken. Aber es gab doch so viele gute Momente, die ich herausfischen und ins Licht halten will, bevor diese Woche in meiner Erinnerung gelöscht wird. Festhalten muss ich diese Augenblicke, die kleinen und scheinbar banalen. Manchmal schreib ich sie am Abend auf. Stichwortartig ins Tagebuch. Sonst rieseln sie mir auf Nimmerwiedersehen wie Sand durch die Finger.

  • Anfang der Woche war Armin auf Geschäftsreise in London. Als er Mittwochmorgen dann endlich wieder in der Tür stand, freute sich der männerverwaiste Haushalt ohne Ende. Natürlich in erster Linie über seine Rückkehr. Aber dann auch ein bisschen über die Mitbringsel. Wenn Armin nämlich eine Sache richtig, RICHTIG gut kann, dann ist es das Schenken. Leider muss ich die Marmite-Gläser jetzt teilen, denn Amelie hat daran Geschmack gefunden (Ich so: HÄÄ?) Sie hat eindeutig die Geschmacksnerven ihrer Mutter geerbt.

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  • Amelie kümmerte sich an so manchen Tagen rührend um ihre kleine Schwester, wenn ich bis über beide Ohren in der Arbeit steckte. Manchmal flogen auch die Fetzen. Aber ganz oft saßen sie auch so da. Mit einem Buch oder ihrem Spielzeug du jour. Oder sie rockten das Planschbecken.

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  • An so manchem Abend kehrte erst spät Ruhe ein. Ferien und Hitze sei Dank. Aber ich schaffte es trotzdem, noch einige Minuten die Augen offen zu halten und in meinem Bücherstapel zu lesen.

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  • Ein Tagwerk Leben war richtig gute Lektüre. Erinnerte mich an HerbstmilchRabenfrauen verschlinge ich gerade, obwohl mich einiges daran echt verstört. Ich sag nur „Colonia Dignidad“. Der Rest? Den mache ich nächste Woche platt.

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  • Amelies Liebessprache ist „Zeit zu zweit“ und ich ließ schweren Herzens alle Listen und Aufgaben liegen, um mit ihr einen Stadtbummel zu machen. Sie durfte alle Wünsche äußern und anstatt daheim den Boden zu putzen, bummelte ich mit ihr durch Öhringens Hofgarten, aßen wir Eis im Nussknacker-Cafe, stöberten in der Bücherei, kauften Bastel-Utensilien und holten Mittagessen beim Thai. Daheim setzte sie sich sofort hin, um eine Wolke zu basteln. Ich half nur hier und da und nun klingeln die Glöckchen jedes Mal, wenn jemand Amelies Zimmer betritt. Mir wurde mal wieder klar, dass ich vor lauter Eile und Aufgaben die Kindheit meiner Mädchen nichtsnullingernichts verpassen will! Leute, zerfetzt mal für einen Tag eure Listen und habt Spaß mit euren Kindern. Solche Tage löscht unser Hirn nicht, sondern speichert sie in seiner Schatzkiste ab.

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Weitere schöne Momente diese Woche:

  • Unser Book-Club-Abend auf unserer neuen Veranda bei Kerzenschein und Weißwein.
  • Gäste an einem heißen Tag mit Erdbeertorte und fröhlichem Kindergeschrei.
  • Josefine lernt schwimmen.
  • Kurze Nickerchen am Nachmittag.
  • Brotbacken mit Sauerteig.
  • Reggae-Musik am Nachmittag.

 

Familie

Wie die Zeit mal wieder rast!

Am liebsten würde ich jeden Blogbeitrag mit dem Satz beginnen: Wie die Zeit mal wieder rast!

Es war doch gerade erst Februar, der angefüllt war mit Baustaub und Faschingskostümen und den ersten Krokussen. Nun ist fast schon Sonnenwende und mein Terminkalender bis Ende Juli ist prall gefüllt mit Fototerminen, Lesungen und Feschdle. Umso mehr sauge ich jede ruhige Minute bis zum Grund auf, vor allem, wenn ich sie auf unserer neuen Terrasse verbringe. Sie ist unser neuer Mittelpunkt, mein wahr gewordener Traum vom Leben im Freien.

Die Kinder mussten die letzten Monate einfach mitlaufen und bewusst gemeinsam verbrachte Zeit war rar. Selten hab ich mich innerlich so zerrissen gefühlt wie in dieser Phase als Mutter- und Bauherrin. Nun machen wir es wieder gut mit vielen Lesestunden, Freibadbesuchen und Wanderungen. Heute, als wir an einer Wiesenwanderung teilnahmen, musste ich mich heimlich kneifen: Hat sich das Leben tatsächlich wieder normalisiert und beruhigt? Es fühlt sich nämlich wieder ganz fantastisch an, dieses ganz normale Leben.

PS: Danke euch für eure Kommentare und Mails zum letzten Beitrag! Ich habe mich über jeden gefreut und fühle Dankbarkeit, dass ich mit all meinen widersprüchlichen Gefühlen nicht alleine bin! Leider kann ich nicht jeden einzeln beantworten…..denn die Zeit rast ja bekanntlich. Trotzdem möchte ich dieses Thema weiterhin wälzen, vielleicht wälzt ihr mit?

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Glaube

Ohne Gemeinde

Es geschah an einem ganz normalen Sonntag Vormittag. Mein Hals wurde eng. Ich wollte an allen anderen Orten sein, nur nicht hier im Gottesdienst. „Ich muss hier raus. Nicht nur heute, sondern…..für längere Zeit.“

So begann meine Gemeindepause. Harter, aber notwendiger Schnitt. Ich wollte schon so lange darüber schreiben. Aber mir fehlten anfangs die Worte und dann der Mut. Ich wollte niemanden verletzen oder Gemeinde schlecht machen. Aber wenn Glaube eine Landkarte ist, dann gibt es darauf eine Mitte und einen Rand. An beiden Orten ist Gott. In der Wüste Sinai und im Tempel in Jerusalem. Manchmal braucht man den Tempel, um sich Gott nahe zu fühlen, und manchmal muss man der Enge entfliehen und sein Lager unter den Sternen am Rand der Welt aufschlagen.

Vieles in Gemeinden fühlte sich für mich an wie ein Schuh, in den ich nicht mehr hineinpasste. Ich zog die Zehen ein, machte mich kleiner, aber am Ende half nicht mal mehr ein Schuhlöffel. Es passte nicht. Ich konnte nicht noch eine Predigt hören, in der Verse zu Selbsthilfe-Zwecken aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Mit Epheser 4, 1 gelingt euer Leben besser! Oder wo ich zum 1000. Mal hörte, dass ich erlöst bin und Gott immer gut ist und wir uns alle noch ein bisschen anstrengen müssen und überhaupt: Wie sieht es aus mit Mitarbeit? Alles richtig und gut. Aber ich fühlte mich manchmal doch wie ein kleines Kind, dem man alles immer wieder von vorne erklärte. Meine Anfragen und Unsicherheiten und Zweifel hatten in dem Schuh keinen Platz.

Außerdem fehlten mir die Schwachen, die Außenseiter, die Feinde, die Anderen. Kurz: die Vielfalt. Viel mehr fühlte ich mich in einer Subkultur gefangen, in der wir alle gleich dachten, gleich redeten, die gleichen Bücher lasen und die gleiche Musik hörten.  Ich sah nie Andersgläubige, Homosexuelle, Zerbrochene, Rebellen. Doch: Einmal! Da kam ein stinkender Obdachloser in eine Gemeinde in Stuttgart. Er setzte sich in die letzte Reihe. Dort saß er eine Weile alleine. Und dann ging er wieder. Ich schämte mich. Für mich. Weil ich zu beschäftigt mit dem Lobpreis war. Und der Rest der Gemeinde anscheinend auch.

Ich weiß, dass Gemeinden von der freiwilligen Mitarbeit leben. Aber da frage ich mich auch mittlerweile, ob nicht zuviele Mitarbeiter einem hippen Gottesdienst mit Saftbar geopfert werden. Geht es eine Nummer kleiner und schlichter? Manchmal beschlich mich der Eindruck, dass alle Energie in die Erhaltung einer Gemeindekultur gesaugt wurde und dann einfach nichts mehr übrig blieb für die Menschen um uns herum.

Vielleicht entfloh ich meinem schlechten Gewissen, weil ich mich nicht zur Mitarbeit durchringen konnte? Ich wollte Zeit haben für die Menschen, die Gott mir anvertraut hat. Und mit Dienst in der Gemeinde wäre das nicht gut möglich gewesen. Zumindest nicht in meiner Mama-Phase mit kleinen Kindern.

Eine Zeit lang habe ich in der Wüste campiert. Aber ich war nicht alleine. Ich habe meinen Hauskreis, meinen Book Club, mit denen ich gemeinsam unter den Sternen am Rand der Welt sitze. Hier passe ich rein mit meinen eckigen Fragen, hier kann ich Dogmen durchleuchten, die ich einst ungeprüft übernahm. Gemeinde war auf einmal unsere Couch und unser Esstisch. Eine Bar und Sallys Wohnzimmer.

Als ich nach unserer Gemeindepause zum ersten Mal wieder in einen normalen evangelischen Gottesdienst ging, atmete ich tief ein. Die Poesie der Lieder und der Liturgie brachten etwas Uraltes in mir zum Klingen. Hier musste ich Inhalte nicht mehr ständig auf ihren theologischen Wahrheitsgehalt hin abtasten, sondern konnte mich in jahrhundertealte Gebete hineinsinken lassen. „Vater unser im Himmel“…..“Ich glaube an Gott, den Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erden“….

Glaube ist eine Reise auf einer Landkarte, die alles durchschreitet: Das Zentrum und die Wüste. Die Berge und Täler. Reißende Sturzfluten und liebliche Wiesen. Wie gut, dass überall für jeden Platz ist. Wie gut, dass Gott sich in unseren holprigen Versuchen ihm nahe zu sein finden lässt: In den hippen Gemeinden, in der Landeskirche, in einer katholischen Messe, in chaotischen Gottesdiensten, in Wohnzimmern und Bars.

Wie gut, dass wir auf dieser Reise nie alleine sein müssen. Und genau das ist Gemeinde für mich: Gemeinsam Suchende und Liebende und Erlösungbedürftige und Fallende und Aufhelfende zu sein.