Bücher, Familie, Gedanken

Keine Höhenflüge

Ich verrate euch etwas:

Wenn man ein Buch veröffentlicht hat, ändert sich gar nichts. Nullingernichts.

Außer dass ich neuerdings ein seltsames Gefühl habe, wenn ich durch die Stadt laufe. Hat der Typ mit den großen Ohren mein Buch gelesen? Warum starrt mich die Zwillings-Mama so an? Hat sie mich erkannt? HAT SIE MICH ERKANNT?? Hmm, ich könnte ja mal in die Buchhandlung gehen und dort nachsehen, ob mein Buch in der ersten Reihe steht. Vielleicht neben den Spiegel-Bestsellern? Und wenn nicht, dann muss ich die Verkäuferin auf ihren schweren Faux-Pas aufmerksam machen….Ich könnte ja auch in einem Nebensatz die Bemerkung fallen lassen, dass ICH dieses Buch geschrieben habe.

Meine Höhenflüge finden Gott sei Dank nur in meinem wirren Kopf statt. Das echte Leben geht davon unberührt weiter. Und dafür bin ich dankbar. Mein täglicher Rhythmus erdet mich. Nichts hat sich verändert.

Ich dachte immer: wenn ich erstmal ein Buch veröffentlicht habe, dann schlägt mein Leben eine ganz neue, glanzvolle Richtung ein. Dann bin ich WER!

Das Buch ist nun da. Und ich bin tatsächlich wer: die gleiche Veronika wie immer. Die, die morgens ihre neuen grauen Strähnen auf dem Kopf untersucht, hektisch nach Katzenfutter sucht, drei Tassen Kaffee vor neun Uhr morgens trinkt, andere Autoren anhimmelt (siehe Bücherstapel), mit den Kindern Pilze und Kastanien sucht, nicht enden wollende Geschirrberge abtrocknet, Hausaufgaben betreut, zu Elternabenden rennt, laut flucht, singt, genervt ist und ein paar Kilo zuviel wiegt.

Ich verspüre einen tiefen Frieden darüber, dass ich niemand sein und nichts darstellen muss. Dieser rastlose Drang, der mir früher in den Knochen saß, ist lange verflogen. Ist es das Alter? Oder das Ruhen in etwas Höherem, das mir Sinn und Frieden gibt?

Keine Höhenflüge. Nur Alltag mit Herbst-Touch. Hier bin ich ganz ich.

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Familie

Pausenknopf

Jeden Mittag falle ich schwer auf die Couch. Immer genau auf die Stelle, wo mir vor fast sieben Jahren die Fruchtblase geplatzt ist. Ich falle schwer auf diesen ehemaligen Fleck und sacke in einen kurzen Erschöpfungsschlaf, aus dem ich mich mühsam wieder hochrappeln muss.

Die erste Schulwoche ist fast rum. Meine Gefühle, meine Kraft werden jeden Tag durch einen Fleischwolf gepresst bis fast nichts mehr davon übrig ist. An den Rändern meiner Kraft winken mir die Kumpels Überforderung und Zorn zu. Ich winke nicht zurück.

Mein Schulkind hat – genau wie ich – Schwierigkeiten mit Veränderungen. Wir haben uns auf diesen neuen Lebensabschnitt gefreut, aber der Übergang ist schwer. Schwerer als gedacht. Die Emotionen schießen von Zimmer zu Zimmer. In die Höhe und sofort danach in die Tiefe. Mir ist schwindlig von all den Forderungen, Wutschreiern, Trotzanfällen, Rebellionstänzen. Dazwischen quetsche ich Vorbereitungen für meine morgige Buch-Party und Telefonate und Hauskreis und Konfliktbewältigung und Putzarbeiten und Einkäufe und Tomatengießen. Am Abend fallen wir beide, Mutter und Tochter, frustriert und ratlos ins Bett. Dort fließen Tränen, Bitten werden ins Kopfkissen geflüstert und dann wollen wir den anderen aus der Umarmung nicht mehr freilassen. Weil wir sonst Angst haben, dass er uns entgleitet.

An solchen Tagen, in solchen Wochen muss ich mich auf unseren kleinsten gemeinsamen Nenner berufen. Und das ist die Liebessprache meiner Tochter: Vorlesen. Wenn ich sie frage: „Soll ich dir was vorlesen,“ dann leuchten ihre Augen endlich wieder auf. Sie drückt mir den „Räuber Hotzenplotz“ in die Hand und kuschelt sich an mich. Ich klappe den Laptop zu, gehe nicht ans Telefon, sondern tauche ein in die Welt des Seppels und des Kasperls und des Wachtmeister Dimpfelmosers.

Wenn sich in unserem Alltag Konflikt an Konflikt reiht, wenn die Arbeitslast zu erdrücken droht, dann treten wir einen Schritt zurück. Drücken den Pausenknopf. Besinnen uns auf das, was uns näher zueinander bringt. In solchen Zeiten brauchen wir mehr denn je unsere kleinen Vergnügungen. Zeichen dafür, dass nicht alles nur schwer und freudlos ist. Ich brauche hier und da zehn Minuten Bücher- und Näh- und Gilmore-Girl-Zeit. Amelie braucht Vorlese- und Katzenkuschelzeit. Josefine braucht Mal- und Feuerwehrauto-Zeit. Armin braucht eine Runde Basketball und dann eine Folge „Monk“.

Morgen früh wird wieder ein begeistertes Kind mit viel zu großen Schulranzen auf dem Rücken zum Gartentor rennen. Und dann weiter, alleine zur Bushaltestelle („Ich bin kein Baby mehr, Mama!“). Um mittags müde und vollgepackt mit Emotionen und unverarbeiteten Erlebnissen wieder nach Hause zu kommen. Dort, wo wir essen und schimpfen, kuscheln und vorlesen, Kuchen naschen und gemeinsam beten, Strafen verhängen und uns über den Räuber Hotzenplotz kaputt lachen.

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Bücher

Gewinner!

So, Ihr Lieben. Was habt ihr mich vor eine Aufgabe gestellt!

Aus über 60 Kommentaren soll ich die Gewinner auswählen? Ihr seid doch alle komplett verrückt. Als ich am Sonntag das Gewinnspiel online stellte, rechnete ich mit 10 oder ganz kühn mit 15 Kommentaren.

Kann ich euch nicht alle gewinnen lassen? Das würde ich am liebsten tun. Weil mich jeder Kommentar berührt, zum Lachen, Nachdenken, Freuen gebracht hat. Danke für alle eure guten Wünsche!

Mit euren Worten habt ihr alle eine bunten Blumenstrauß an Tischerlebnissen gebunden. Ist es nicht erstaunlich, dass die Zeit am und um den Tisch gleichzeitig eine wertvolle und (mit Kindern) manchmal anstrengende Zeit ist? Ich musste daran denken, wie ich in der ersten Zeit mit Kind Nr. 2 mich überhaupt nicht mehr zum Essen hinsetzen konnte. Mein Baby wollte nur im Tagebuch getragen werden. Auf einmal sehnte ich mich zurück an den Tisch, an den Ort, wo sich „meine“ Menschen jeden Tag versammeln. Ich fühlte mich ausgeschlossen und erkannte damals, wie zentral der Tisch und die Gemeinschaft und auch das Essen für mich sind.

Aber genug der langen Rede. Es folgt die Sieger-Fanfare und die Verkündigung der Gewinner:

Michaela:

„Wir haben gerade manchmal Schwierigkeiten, als ganze Familie gemeinsam am Tisch zu sitzen. Grund ist unser kleinstes Familienmitglied, das erst ein paar Wochen alt ist. Sie kriegt besonders gerne dann Hunger, wenn Mama mit Kochen fertig ist und sich dann eben zum Stillen zurückzieht und die anderen beiden Kinder mit Papa erstmal alleine am Tisch sitzen lassen muss. Umso mehr freuen wir uns darauf, in wenigen Wochen oder Monaten zu fünft gemeinsam am Tisch zu sitzen!“

Daniela:

„Letzte Woche waren wir als Familie mit unserer Tochter (7) und unserem Sohn (5) bei unseren neuen polnischen Nachbarn nachmittags zum Kaffeetrinken eingeladen. Sie erwarteten (hochschwanger!) die Geburt ihres 1. Kindes und hatten Zeit und Lust, uns näher kennen zu lernen. Unsere Kinder hatten allerdings nur mäßig Lust (“keine anderen Kinder da”, “die versteht man so schlecht”), haben aber dann das für sie eher fremde gemeinsame Essen sehr genossen. Es gab selbstgemachtes Tiramisu (mit rohen Eiern und Alkohol …;-)), Walnusseis, Mandeln zum Knabbern, Kaffee und für die Kinder Wasser ohne Kohlensäure, das in großen geblümten Kaffeebechern serviert wurde. Später brachte unsere Nachbarin dann noch einige polnische, englische und tschechische Bilderbücher, in denen am Tisch geblättert werden durfte. Auch die Katze und der Hund gesellten sich bald zu uns. Als wir aufbrechen wollten, wären unsere Tochter und unser Sohn gerne noch geblieben, einfach weil es so “anders” und “neu” und so besonders herzlich war …“

Chloe:

„Gestern Abend waren enge Freunde bei uns: es gab selbst gemachte Oliven, Muffins, Pizza (tiefgekühlt), Mojitos, und einen sehr leckeren Tiramisu von meinem Mann gebacken!! Wir haben viel gelacht, die Kinder haben sich gefreut, mal später ins Bett zu dürfen. Die alltägliche Woche war weit weg !Das schönste war das Youri (mein Liebster) alles selbst gemacht hat, und soooo liebevoll!!!“

Meldet euch unter folgender Email-Adresse mit eurem vollen Namen und eurer Postanschrift:
asshoff(at)scm-verlag(.)de

An alle anderen: Tausend Dank nochmal für eure Beteiligung!

Bücher

Es gibt hier endlich auch mal was zu gewinnen!

Hilfe!

Ich komme aus dem Feiern gerade nicht mehr heraus. Mein Kopf schwirrt, mein Haushalt verkümmert und ich schaffe es nicht, jeden denkwürdigen Moment so zu würdigen, wie er gewürdigt werden müsste.

Erst kam mein Buch bei mir an.
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Das war meine Reaktion:

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Dann wurde Amelie eingeschult und mein Mutterherz fühlte eine Menge Gefühle.

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Dann hat mein Blog heute seinen sechsten Geburtstag. Mein Bloggerherz fühlt eine Menge Gefühle. Vor allem Dankbarkeit darüber, dass ich ohne Nachzudenken vor sechs Jahren in einem Bostoner Hotel meinen ersten Blogeintrag verfasste.

Ach, und morgen hab ich auch noch Geburtstag. Uff.

Ich finde, es ist jetzt endlich mal an der Zeit, euch treuen Bloglesern zu danken. Die meisten von euch kenne ich nicht, und oft frage ich mich, wer da am anderen Ende mitliest. Für jeden Einzelnen von euch bin ich so dankbar!

Darf ich meine Freude mit euch teilen? Und mein Buch?

Ich verlose 3 Exemplare von „Willkommen an meinem Tisch“. Ihr dürft einfach einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr einen Moment beschreibt, den ihr vor Kurzem am Tisch erlebt habt. Das kann etwas ganz Alltägliches sein oder ein besonderer Augenblick. Ein außergewöhnliches Essen, ein gutes Gespräch, Situationskomik, Schweres oder Schönes.

Die Gewinner verkünde ich am kommenden Mittwoch, den 23. September um 11 Uhr.

PS: Ich freue ich mich über Werbung in jeder Form: Amazon-Rezensionen, Buchbesprechung auf Facebook oder in eurem Blog, Mund-zu-Mund-Propaganda, Flugzeugbanner usw. Diesen Link mit einem Interview zum Buch dürft ihr gerne sharen: http://scmedien.de/tischwelten/willkommen-an-meinem-tisch/

Familie

Familien-Zuwachs

Falls ihr euch wundert, warum ich diese Woche so still in meinem Blog bin…hier ist der Grund:

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Wir haben Familienzuwachs und befinden uns in der Katzen-Zähm-Phase. Unsere Brownie ist nämlich ein großäugiges Wildkätzchen, die bisher kaum menschlichen Kontakt hatte. Sie faucht wie eine Dampflok, wenn man ihr zu nahe kommt. Trotzdem lässt sie sich schon hochnehmen. Und dann schnurrt sie mit ängstlich klopfendem Herzen, als wollte sie fragen: „Kann ich euch wirklich vertrauen?“

Ach, ich bin schwer verliebt.

PS: Muffin (Katze Nr. 1 und reigning queen) is not amused 

Familie

Eine gemeinsame Sprache

„Mama, das war denen peinlich.“

Wir sind auf der Rückfahrt von einer Flüchtlingsunterkunft. Dort haben meine Mädchen Mal- und Spielsachen an albanische und syrische Kinder verteilt.

„Das ist, weil sie nicht unsere Sprache sprechen,“ fährt meine scharfsinnige Jüngste fort.

„Ja, und weil sie nicht so viel haben wie wir,“ fügt Amelie hinzu.

Ein kleines syrisches Mädchen hatte sich hinter ihrer müde aussehenden Mama versteckt und traute sich kaum, die Geschenke in Empfang zu nehmen. Mit Händen und Füßen und Mimik versuchten wir uns zu verständigen. Zwischen uns hing das Bewusstsein, dass sie die „Armen“ sind und wir die wohltätigen „Reichen“. Kein Wunder, dass wir miteinander so ungeschickt umgingen. Aber ich glaube auch, dass jede freundliche Geste Heilungskraft in sich hat. Ein Lächeln an der Supermarktkasse, über den Fehler eines Anderen hinwegsehen, das eigene Kind nach einem Trotzanfall in die Arme nehmen, ein „Wie geht es dir?“, im Straßenverkehr gelassen bleiben.

„Ja, aber sie haben sich auch voll gefreut. Das Mädchen hat gleich die Seifenblasen aufgemacht.“ Ich stimme Amelie zu.

Freundlichkeit ist universell, eine Sprache, die keine Übersetzung braucht. Sie darf ungeschickt und peinlich und unvollkommen daher kommen.

Eine letzte Frage dröhnt vom Rücksitz: „Mama, popeln Flüchtlingskinder auch??“

Yep, auch das ist universell….

Familie, Wochenende

Wochenende

  • Die letzte Hochzeit der Saison fotografieren.
  • Das erste Apfelmus der Saison kochen und den Kindern zu jeder Mahlzeit unterjubeln.
  • Bücher, Bücher, Bücher!
  • Meine neueste Leidenschaft mit den Kindern teilen: Freestyle Sticken….
  • Cocktails mit der Verwandtschaft aus den USA trinken.
  • Den ersten Herbsthauch mit einem wohligen Aufatmen genießen und die Fülle aus dem Garten verarbeiten.
  • Eine Burgruine erforschen, Krocket spielen, Seilhüpfen.
  • Eine Riesenpfanne Spaghetti Meatballs kochen und nachts davon naschen.
  • Nach einem Besuch bei der Freundin mit einem Herz vollgestopft mit Dankbarkeit und Singen nach Hause fahren.
  • Eine Krise wegen Kinderzimmerchaos überleben. Und neue Strategien zur Bekämpfung kindlichen Ordnungs-Hasses aushecken (Da wären die Mülltüten-Methode, der Belohnungs-Ansatz und die totale Kapitulation).
  • Sich auf die neue Woche und einen leeren Terminkalender freuen!

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Gedanken, Glaube

Freude trotz Resting Bitch Face…

Gestern morgen saß ich grummelig auf der Couch. Eigentlich wollte ich in Ruhe meinen Kaffee trinken, aber mit zwei energiegeladenen Kindern ist der Kaffee-Part noch möglich, der Ruhe-Part aber nicht. Nachdem ich die dritte Streitfrage des Morgens völlig unpädagogisch gelöst hatte („Wenn ihr weiter streitet, gibt’s heute kein I-Pad!!!), lies ich meinen rastlosen Blick auf einem Psalm ruhen. Von Freude und Jauchzen war da die Rede. Ich war noch mehr genervt. Egal, welchen Psalm ich lese, immer IMMER werde ich aufgefordert, mich zu freuen und zu jauchzen. (Wären die Psalmen von irgendeinem drittklassigen Selbsthilfe-Guru verfasst worden, ich hätte sie schon längst in die Ecke gepfeffert.) 

Früher wurde ich oft gefragt, warum ich denn so ernst / böse / traurig / bitchig schaue. Gefolgt von einem Aufmunterungsversuch. Oft war ich einfach nur in Gedanken. Und wenn ich in Gedanken bin, dann setz ich automatisch mein „Resting-Bitch-Face“ auf.  Niemand kann was für sein Resting-Bitch-Face – das ist rein genetisch.

Was ich sagen möchte: Manchmal möchte ich keinen Aufmunterungsversuch, weil ich einfach nur in Ruhe meinen Gedanken nachhängen will. Sowie gestern morgen auf der Couch. Meine Kinder zerhacken aber gerne jeden Gedankenfluss in kleine Fragmente, die ich hinterher nicht mehr zusammen puzzeln kann.

Ich hab dann den Rest des Tages meine Gedanken ab und zu zur Freude wandern lassen. Abends ließ ich Revue passieren, wann ich mich denn tatsächlich gefreut hatte. Fast gar nicht. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, meine Kinder unpädagogisch zu erziehen, meine Aufgaben abzuhaken, das Chaos und Leben unter Kontrolle zu halten. Ich fragte mich, ob Freude nur ein Produkt besonders glücklicher Momente ist. Oder ein hoffnungsvolles „Trotzdem“, das Funken in unserem unkontrollierbaren Leben aufleuchten lässt.

Ein kühler Septembermorgen ist angebrochen. Ich sitze mit meinem Kaffee auf der Couch. Die Kinder schlafen noch. Ich beschließe die Freude aus der Warteschlange zu holen, wo ich sie abgestellt habe. Sie ist etwas verstaubt, wir gehen noch etwas unbeholfen miteinander um. Aber ich will sie mitnehmen in alle meine Alltags-Situationen. Und sie wird mir neu die Augen für alle Schönheiten des Lebens öffnen. Und manchmal wird sie leise zur Seite treten, um anderen wichtigen Gefühlen Platz zu machen.

Nur das mit dem Jauchzen. Das lass mal sein. Soweit bin ich noch nicht. Geht auch echt schwer mit einem Resting-Bitch-Face….

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